Gender Call Projekte

Projekt: Berufsbild KulturmanagerIn

Projekt: Mademoiselle Mozart

Projekt: "Tired Attire" - Un/Doing the Dress Code


Berufsbild KulturmanagerIn.
Chancen und Risiken

Mit einem Schwerpunkt auf einer Gender-Perspektive

Autorinnen: Petra Ziegler, Heidemarie Müller-Riedlhuber

IKM und Plattform Gender_mdw

Projektleiterinnen: Katharina Pfennigstorf & Doris Ingrisch

März 2016

Grafik: Berufsbild KulturmanagerIn
Petra Ziegler, Heidemarie Müller-Riedlhuber
In Petra Ziegler, Heidemarie Müller-Riedlhuber
Berufsbild KulturmanagerIn. Chancen und Risiken
Mit einem Schwerpunkt auf einer Gender-Perspektive
Wien, 2016

 

Mademoiselle Mozart

Im japanischen Story Manga „Mademoiselle Mozart“ wird in unzähligen Panels die Geschichte der Elisabeth Maria Mozart erzählt, die als Wolfgang Amadeus Mozart lebt und wirkt. Es wurde von dem japanischen Manga-Autor Yōji Fukuyama verfasst und erschien zwischen den Jahren 1989 und 1990 im japanischen Manga-Magazin „Comic Morning“, welches sich an erwachsene Männer zwischen 20 und 40 Jahren richtet. Diesem Phänomen wird anhand von Gender Theorien nachgespürt.

Autorin: Akiko Yamada
Projektleiterin: Doris Ingrisch
IKM und Plattform Gender_mdw, 2017

Bilder: © Yoji Fukuyama, 1990

 

Tired Attire  – Un/Doing the Dress Code

Teil 1/2:    Performance Decorum Contextualized
Teil 2/2:    Dress Rehearsal - A Cross-Disciplinary Exploration

Das Projekt setzt sich in der ersten Phase zum Ziel, die Hintergründe und Rahmenbedingungen  für heute im europäischen Westen und Nordamerika gängige Bühnengarderobe und Auftrittsverhalten im klassischen Konzert- und Opernbetrieb zu erkunden. Dabei soll gleichzeitig der Möglichkeitsraum für alternative (Selbst-)Inszenierungen der Künstler_innen ausgelotet werden.
In einer zweiten Phase sollen Studierende der mdw die Möglichkeit erhalten, sich gemeinsam mit jungen Designer_innen in eben solchen alternativen (Selbst-)Inszenierungen auszuprobieren.

Projektmitarbeiterinnen: Maria Loibichler & Sarah Bernecker

Projektleitung: Doris Ingrisch & Katharina Pfennigstorf

IKM und Plattform Gender_mdw, 2017

Fotos: © Katharina Pfennigstorf