Gesamtverzeichnis Wintersemester 2021

 

Arts-Based Research 01

Diplomandenseminar (Kulturbetriebslehre)

Dissertant_innenseminar (Kulturbetriebslehre) 01

Dissertant_innenseminar (Kulturbetriebslehre) 02

Einführende wissenschaftliche Lehrveranstaltung (Musik, Gesellschaft und kulturelle Praxis)

Einführende wissenschaftliche Lehrveranstaltung (Musikwirtschaft)

Einführung in die Gender Studies für Dissertant_innen (Deutsch)

Einführung in die Gender Studies für Dissertant_innen (Englisch)

Forschungsseminar 01 (empirische Forschungsmethoden)

Forschungsseminar 01 (Gender Studies)

Forschungsseminar 02 (Gender Studies)

Gender Studies in der Musik: Singspiel, Revue & Co. Intersektionale Perspektiven

Kulturbetriebslehre (Räume der Musik)

Kulturbetriebslehre 01 (Musik, Gesellschaft und kulturelle Praxis)

Kulturbetriebslehre 01 (Projektmanagement im Musikbetrieb)

Kulturbetriebslehre 02 (New Artist Models)

Kulturbetriebslehre 02 (Räume der Musik)

Kulturbetriebslehre 03 (Kunst- und Kulturpolitik)

Kulturbetriebslehre 04 (Räume der Musik)

Lectures for Future

Masterarbeitsseminar (Gender Studies)

Musikwirtschaft 01

Privatissimum (Gender Studies)

Privatissimum (Kulturbetriebslehre)

Räume der Musik

Reality Check (Künstler_in werden, Künstler_in sein)

Seminar Gender Studies 01 (Kreolisierung. Theorien der Vielheit)

Seminar Gender Studies 02 (Singspiel, Revue & Co. Intersektionale Perspektiven)

Seminar zur Masterarbeit (Gender Studies)

Seminar zur Masterarbeit (Kulturbetriebslehre)

Wie schreiben Kunstschaffende? (Modul Master IGP)

Wissenschaftliches Seminar (Kreolisierung. Theorien der Vielheit)

 

 

 

Arts-Based-Research 01 - 24.0130, 24.0065 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende), 24.0011 (Wahlfach)

Doris Ingrisch

11.10., 18.10., 15.11., 22.11., 29.11. jeweils von 13.45-18.15 Uhr

Das Seminar zu arts based research lädt dazu ein, sich mit Forschung und Forschungsprozessen aus einer Haltung des Zusammendenkens von Kunst und Wissenschaft, die ja nicht immer getrennte Sphären waren, auseinanderzusetzen. Welche Möglichkeiten bietet arts based research bzw. artistic research? Woher kommt sie? Wofür ist es sinnvoll, sie einzusetzen?
Ziel der Methodenwerkstatt ist es dementsprechend, sich dem Denken im Und, dem Tun im Sowohl-als-auch zu nähern, die Qualitäten eines solchen Zugangs verstehen zu lernen und Erfahrungen damit zu sammeln.

 

Diplomandenseminar (Kulturbetriebslehre) - 24.0116, 24.0042 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Peter Tschmuck

04.10. von 14.00-16.00 Uhr
22.11., 13.12., 10.01., 17.01., 24.01. jeweils von 14.00-18.00 Uhr

Das Seminar ist für Studierende aus allen Fachbereichen konzipiert, die sich mit Fragen des Kulturbetriebs beschäftigen. Neben originären Fragestellungen der Kulturbetriebslehre, können auch Arbeiten im Bereich Kulturmanagement, Kulturökonomik und Kulturpolitik zur Diskussion gestellt werden. Ziel ist die Präsentation der jeweiligen Projekte und der diskursive Austausch von Erfahrungen unter den SE-Teilnehmer*innen und mit dem LV-Leiter.
Seminarablauf:
Das SE ist als Workshop organisiert, bei dem die Teilnehmer*innen über den Stand ihrer Projekte berichten und zur Diskussion stellen.
Voraussetzungen für den Erwerb des SE-Zeugnisses:
- Anwesenheit bei der Vorbesprechung und den einzelnen SE-Terminen
- Vorstellung der Dissertationsprojekte
- Diskussionsbeteiligung

 

Dissertant_innenseminar (Kulturbetriebslehre) 01 - 24.0114, 24.0056 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Peter Tschmuck

04.10. von 14.00-16.00 Uhr

22.11., 13.12., 10.01., 17.01., 24.01. jeweils von 14.00-18.00 Uhr

Das Seminar ist für Studierende aus allen Fachbereichen konzipiert, die sich mit Fragen des Kulturbetriebs beschäftigen. Neben originären Fragestellungen der Kulturbetriebslehre, können auch Arbeiten im Bereich Kulturmanagement, Kulturökonomik und Kulturpolitik zur Diskussion gestellt werden. Ziel ist die Präsentation der jeweiligen Projekte und der diskursive Austausch von Erfahrungen unter den SE-Teilnehmer*innen und mit dem LV-Leiter.
Seminarablauf:
Das SE ist als Workshop organisiert, bei dem die Teilnehmer*innen über den Stand ihrer Projekte berichten und zur Diskussion stellen.
Voraussetzungen für den Erwerb des SE-Zeugnisses:
- Anwesenheit bei der Vorbesprechung und den einzelnen SE-Terminen
- Vorstellung der Dissertationsprojekte
- Diskussionsbeteiligung

 

Dissertant_innenseminar (Kulturbetriebslehre) 02 - 24.0115, 24.0057 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Peter Tschmuck

04.10. von 14.00-16.00 Uhr

22.11., 13.12., 10.01., 17.01., 24.01. jeweils von 14.00-18.00 Uhr

Das Seminar ist für Studierende aus allen Fachbereichen konzipiert, die sich mit Fragen des Kulturbetriebs beschäftigen. Neben originären Fragestellungen der Kulturbetriebslehre, können auch Arbeiten im Bereich Kulturmanagement, Kulturökonomik und Kulturpolitik zur Diskussion gestellt werden. Ziel ist die Präsentation der jeweiligen Projekte und der diskursive Austausch von Erfahrungen unter den SE-Teilnehmer*innen und mit dem LV-Leiter.
Seminarablauf:
Das SE ist als Workshop organisiert, bei dem die Teilnehmer*innen über den Stand ihrer Projekte berichten und zur Diskussion stellen.
Voraussetzungen für den Erwerb des SE-Zeugnisses:
- Anwesenheit bei der Vorbesprechung und den einzelnen SE-Terminen
- Vorstellung der Dissertationsprojekte
- Diskussionsbeteiligung

 

Einführende wissenschaftliche Lehrveranstaltung (Musik, Gesellschaft und kulturelle Praxis) - 24.0154

Andrea Glauser

11.10. von 10.00-11.00 Uhr

25.10., 12.11., 29.11., 06.12., 13.12., 10.01. jeweils von 10.00-13.00 Uhr  

Diese Veranstaltung beleuchtet Musik in ihrer sozialen und kulturellen Einbettung. Sie will damit zu einem besseren Verständnis der gesellschafts- und zeitspezifischen Bedingungen von Musik beitragen. Die Studierenden werden mit wichtigen Grundbegriffen der Kultur- und Gesellschaftsanalyse vertraut gemacht. Beispiele hierfür sind die Konzepte »Werte und Normen«, »Kooperation, Konflikt und Konkurrenz«, »Macht« oder »Interaktion, Gruppe und Organisation«. Gestützt auf diese Erkenntniswerkzeuge analysieren wir aktuelle und historische Phänomene aus dem Bereich der Musik.

 

Einführende wissenschaftliche Lehrveranstaltung (Musikwirtschaft) - 24.0155

Peter Tschmuck

12.10. von 10.00-11.00 Uhr
19.10., 16.11., 23.11., 30.11., 07.12., 14.12., 11.01., jeweils von 10.00-13.00 Uhr
25.01. Uhrzeit unbekannt

Es werden ausgewählte Fragestellungen der Musikökonomie und der Musikwirtschaft behandelt, insbesondere aus den Bereichen globaler Musikmarkt, Musikindustrie und Neue Medien, Musikcopyright und Rechteverwertung, Organisationen der Musikwirtschaft und deren Management. Zu jeder Einheit wird eine Praktiker*in aus der Musikwirtschaft eingeladen, um ein Gastreferat zum jeweiligen Themenschwerpunkt zu halten.
Lehrveranstaltungsablauf: Dem Charakter einer Vorlesung entsprechend wird der LV-Leiter den Lehrstoff präsentieren und zur Diskussion anregen.

 

   
Einführung in die Gender Studies für Dissertant_innen (Deutsch)
- 24.0109, 24.0060 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende), 24.00xx (Wahlfach)

Doris Ingrisch

11.10., 18.10., 15.11., 22.11., 29.11. jeweils von 09.00-13.30 Uhr

Das Seminar zu arts based research lädt dazu ein, sich mit Forschung und Forschungsprozessen aus einer Haltung des Zusammendenkens von Kunst und Wissenschaft, die ja nicht immer getrennte Sphären waren, auseinanderzusetzen. Welche Möglichkeiten bietet arts based research bzw. artistic research? Woher kommt sie? Wofür ist es sinnvoll, sie einzusetzen?
Ziel der Methodenwerkstatt ist es dementsprechend, sich dem Denken im Und, dem Tun im Sowohl-als-auch zu nähern, die Qualitäten eines solchen Zugangs verstehen zu lernen und Erfahrungen damit zu sammeln.

 

Einführung in die Gender Studies für Dissertant_innen (Englisch) - 24.0135, 24.0052 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Evelyn Annuß

20.10., 03.11., 17.11., 01.12., 15.12., 12.01., 26.01. jeweils von 14.00-17.15 Uhr

This introductory class will offer an overview of canonical texts from different fields of gender studies (musicology/performing arts studies, social history, deconstruction/queer theory, situated knowledge/new materialism, intersectionality/subaltern studies). We will discuss their transdisciplinary interfaces as well as their potential relevance for the actual PhD projects in the making. Additional suggestions linked to the research interests of the participants are very welcome. We will also make time for project presentations and questions on how to train one’s writing skills.

 

Forschungsseminar 01 (empirische Forschungsmethoden) - 24.0120, 24.0049 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Dagmar Abfalter, Andrea Glauser (team teaching)

13.10. von 11.30-12.30 Uhr

10.11., 17.11., 01.12., 12.01., jeweils von 09.30-13.30 Uhr

19.01. von 09.30-11.30 Uhr

Ausgehend von laufenden Dissertationsprojekten diskutieren wir empirische Methoden, Forschungsstrategien sowie Gütekriterien qualitativer Forschung. Das Seminar bietet die Möglichkeit, mit unterschiedlichen methodischen Zugängen aus Kulturbetriebslehre, Kulturwissenschaft und -soziologie zu experimentieren und das eigene Vorgehen zu reflektieren sowie zu ›justieren‹

Forschungsseminar 01 (Gender Studies) - 24.0159

Evelyn Annuß

20.10., 03.11., 17.11., 01.12., 15.12., 12.01., 26.01., von jeweils 09:30-12:45 Uhr

In Auseinandersetzung mit den jeweiligen Forschungsbedürfnissen der Promovierenden diskutieren und bearbeiten wir gemeinsam kulturtheoretische Texte, die der kollektiven Erschließung bedürfen und Schnittstellen zu Fragen der transdisziplinären Geschlechterforschung aufweisen. Vorschläge, die sich aus laufenden Dissertationsprojekten ergeben, sind herzlich willkommen. Bislang sind Schwerpunkte zu Affect Studies/Nomadic Theory, Zeitlichkeit und Übersetzung sowie Intersektionalität/Critical Whiteness vorgesehen.

 

Forschungsseminar 02 (empirische Forschungsmethoden) - 24.0121, 24.0050 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Dagmar Abfalter, Andrea Glauser (team teaching)

13.10. von 11.30-12.30 Uhr

10.11., 17.11., 01.12., 12.01., jeweils von 09.30-13.30 Uhr

19.01. von 09.30-11.30 Uhr

Ausgehend von laufenden Dissertationsprojekten diskutieren wir empirische Methoden, Forschungsstrategien sowie Gütekriterien qualitativer Forschung. Das Seminar bietet die Möglichkeit, mit unterschiedlichen methodischen Zugängen aus Kulturbetriebslehre, Kulturwissenschaft und -soziologie zu experimentieren und das eigene Vorgehen zu reflektieren sowie zu ›justieren‹.

 

Forschungsseminar 02 (Gender Studies) - 24.0160, 24.0080 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Evelyn Annuß

20.10., 03.11., 17.11., 01.12., 15.12., 12.01., 26.01., von jeweils 09:30-12:45 Uhr

In Auseinandersetzung mit den jeweiligen Forschungsbedürfnissen der Promovierenden diskutieren und bearbeiten wir gemeinsam kulturtheoretische Texte, die der kollektiven Erschließung bedürfen und Schnittstellen zu Fragen der transdisziplinären Geschlechterforschung aufweisen. Vorschläge, die sich aus laufenden Dissertationsprojekten ergeben, sind herzlich willkommen. Bislang sind Schwerpunkte zu Affect Studies/Nomadic Theory, Zeitlichkeit und Übersetzung sowie Intersektionalität/Critical Whiteness vorgesehen.

 

Gender Studies in der Musik: Singspiel, Revue & Co. Intersektionale Perspektiven - 24.0007 (WF), 24.0074 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Evelyn Annuß, Melanie Unseld (team teaching)

19.10., 23.11., 30.11., 7.12., 14.12., 11.1., von jeweils 15.00-18.30 Uhr

9.11. von 16.30-18.00 Uhr (A 0201, Seilerstätte 26)

Von Singspielen und europäischen Vorstadtbühnen über frühe US-amerikanische Minstrel Shows bis zu transkontinentalen Revuen widmet sich unser Seminar verschiedenen Formen des (populären) Musiktheaters zwischen dem ausgehenden 18. und dem frühen 20. Jahrhundert. Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung ist an der Schnittstelle zwischen Musik-, Theaterwissenschaft und Geschlechterforschung verortet und führt in ausgewählte kulturtheoretische Perspektiven auf performative Praktiken ein. Schlaglichtartig wollen wir unterschiedliche musiktheatrale Auftrittsformen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und medialer Entwicklungen beleuchten, gemeinsam intersektionale Fragestellungen diskutieren – etwa den Zusammenhang von imaginierter Weiblichkeit, rassistischen Darstellungsweisen und Klassenverhältnissen – und zugleich anhand von Satire und Parodie nach der historischen und geografischen Kontextualität spezifischer ästhetischer Formen fragen.

 

Kulturbetriebslehre 01 (Musik, Gesellschaft und kulturelle Praxis) - 24.0140, 24.0000 (WF), 24.0075 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

 

Andrea Glauser

11.10. von 10.00-11.00 Uhr

18.10., 25.10., 22.11., 29.11., 06.12., 13.12., 10.01. von jeweils 10.00-13.00 Uhr

Diese Veranstaltung beleuchtet Musik in ihrer sozialen und kulturellen Einbettung. Sie will damit zu einem besseren Verständnis der gesellschafts- und zeitspezifischen Bedingungen von Musik beitragen. Die Studierenden werden mit wichtigen Grundbegriffen der Kultur- und Gesellschaftsanalyse vertraut gemacht. Beispiele hierfür sind die Konzepte »Werte und Normen«, »Kooperation, Konflikt und Konkurrenz«, »Macht« oder »Interaktion, Gruppe und Organisation«. Gestützt auf diese Erkenntniswerkzeuge analysieren wir aktuelle und historische Phänomene aus dem Bereich der Musik.

 

Kulturbetriebslehre 01 (Projektmanagement im Musikbetrieb) - 24.0139, 24.0001 (WF), 24.0072 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Sandra Stini

07.10. von 10.00-11.00 Uhr

21.10., 28.10., 04.11., 11.11., 25.11., 02.12., 09.12., 16.12. von jeweils 10.00-13.00 Uhr

Das Management von eigenen Projekten stellt für Musiker*innen häufig eine besondere Herausforderung dar, da viele von ihnen mit diesen emotional stark verbunden sind.Umso wichtiger ist daher die professionale Planung, Entwicklung und Durchführung des Vorhabens.Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden die Studierenden in die Grundlagen der Projektentwicklung und die Techniken des Projektmanagements anhand der Entwicklung eigener Projektideen eingeführt und mit unterstützenden Werkzeugen und Hilfsmitteln vertraut gemacht.

 

   
Kulturbetriebslehre 02 (New Artist Models) - 24.0143, 24.0002 (WF) 24.0062 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Leonhard Leeb

07.10., 11.11., 25.11., 02.12., 09.12. von jeweils 14.30-18.15 Uhr

Themen und Diskussionsgegenstände:
- Wie gründe ich meine Existenz als Musiker*in
- mögliche Existenzmodelle
- Festlegen meines Künstler*innenprofils
- Selbstmanagement für Musiker*innen (Zeit- und Ressourcen-Management)
- Business Circles, Business & Management Prinzipien
- Business Planung (wirtschaftliche Perspektive)
- Artist and Product Development
- Geschäftsfelder und Implementierung von Prozessen
- und vieles mehr.
Jede*r von uns strahlt in seinem eigenen Licht. Welche Rollen die einzelnen Akteur*innen bei den jeweiligen Karrieretypen im Prozess der Künstler*innenentwicklung spielen, wird im Rahmen dieser Lehrveranstaltung erörtert.
In der Regel stellt die Defini­tion der Künstler*innenidentität die strategische Ausgangsentscheidung dar. Vermittlung und Hilfestellung in Fragen der Existenzgründung.
Zu jeder Einheit können die Studierenden vorab Fragen stellen; diese Fragen werden gesammelt und dann - didaktisch aufbereitet – im Seminar geklärt.
Ziel: Vorbereitung und Hilfestellung bei Existenzaufbau und KünstlerInnenentwicklung

 

Kulturbetriebslehre 02 (Räume der Musik) - 24.0141, 24.0003 (WF), 24.0063 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Andrea Glauser, Rosa Reitsamer (team teaching)

14.10., 21.10., 28.10., 18.11., 09.12., 20.01., 27.01. von jeweils 10.00-11.30 Uhr

04.11., 25.11., 13.01., von jeweils 10.00-14.00 Uhr

Musik findet nicht im ›luftleeren‹ Raum, sondern in spezifischen Umgebungen statt. Dabei sind die Räume der Musik – die Konzerthäuser, die Übungsräume, die als Kulturzentren umgenutzten Kasernen oder Schulhäuser etc. – ähnlich vielgestaltig wie die musikalische Praxis selbst. Dieses Seminar spürt dem komplexen Zusammenspiel von Musik, gebauten Räumen und sozialer Interaktion genauer nach. Zunächst werden wir bestehende kulturwissenschaftliche Studien zu dieser Thematik diskutieren, um sodann selbst kleinere Untersuchungen durchzuführen. Die Teilnehmer_innen werden mit der Methodik der teilnehmenden Beobachtung vertraut gemacht und wählen je nach Interessensschwerpunkt Orte in Wien oder Umgebung als Untersuchungsgegenstand aus. Die Beobachtungen werden wir im Plenum vergleichend interpretieren und diskutieren.

 

Kulturbetriebslehre 03 (Kunst- und Kulturpolitik) - 24.0145, 24.0004 (WF), 24.0079 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Heimo Konrad

19.10., 09.11., 14.12., 11.01., 25.01. von jeweils 09.00-13.30 Uhr

Semesterschwerpunkt: ÖFFENTLICHE KULTURFÖRDERUNG UNTER LEGITIMATIONSDRUCK
Hintergrund:
Für ihr berufliches Fortkommen und zum Diskurs benötigen Studierende im Kunst- und Kulturbereich solides Überblickswissen über kunst- und kulturpolitische Rahmenbedingungen.
Zielsetzungen:• Wissen um die Grundlagen und Hintergründe der Kunst- und Kulturpolitik in der „Kulturnation“ Österreich • Verständnis der Struktur, Rahmenbedingungen und Instrumente staatlichen Handelns im Kunst- und Kulturbereich
Themen:• Politischer Anspruch und Realität in der „Kulturnation“ Österreich • Rahmenbedingungen für Kunst- und Kulturschaffende in Österreich• wesentliche Positionen (und deren Veränderungen) der Parteien – Kontinuitäten und Brüche.• Wie lassen sich politische Ankündigungen im Kunst- und Kulturbereich analysieren?• Übersicht und Entwicklung öffentlicher Kulturausgaben in Österreich

 

Kulturbetriebslehre 04 (Räume der Musik) - 24.0146

Andrea Glauser, Rosa Reitsamer (team teaching)

14.10., 21.10., 28.10. 18.11., 09.12., 20.01., 27.01. von jeweils 10.00-11.30 Uhr

04.11., 25.11., 13.01. von jeweils 10.00-14.00 Uhr

Musik findet nicht im ›luftleeren‹ Raum, sondern in spezifischen Umgebungen statt. Dabei sind die Räume der Musik – die Konzerthäuser, die Übungsräume, die als Kulturzentren umgenutzten Kasernen oder Schulhäuser etc. – ähnlich vielgestaltig wie die musikalische Praxis selbst. Dieses Seminar spürt dem komplexen Zusammenspiel von Musik, gebauten Räumen und sozialer Interaktion genauer nach. Zunächst werden wir bestehende kulturwissenschaftliche Studien zu dieser Thematik diskutieren, um sodann selbst kleinere Untersuchungen durchzuführen. Die Teilnehmer_innen werden mit der Methodik der teilnehmenden Beobachtung vertraut gemacht und wählen je nach Interessensschwerpunkt Orte in Wien oder Umgebung als Untersuchungsgegenstand aus. Die Beobachtungen werden wir im Plenum vergleichend interpretieren und diskutieren.

 

Lectures for Future - 24.0173

Michael Dörfler-Kneihs, Doris Ingrisch

13.10., 20.10., 10.11., 17.11., 01.12., 15.12. von jeweils 17.00-20.00 Uhr

Die Lectures for Future sind eine Ringvorlesung mit Beiträgen von derzeit 10 österreichischen Universitäten, die sich mit der Klimakrise in ihren ökologischen und gesellschaftlichen Aspekten befassen. Die Inputs von für die mdw ausgewählten Vorträgen werden intensiv diskutiert und mit Musik, Theater, Film in Zusammenhang gebracht. Außerdem werden Wege gesucht, die Eindrücke künstlerisch zu verarbeiten. Am Ende des Semesters soll ein künstlerisches Output in Form einer Performance und/oder Produktion entstehen.

 

Masterarbeitsseminar (Gender Studies) - 24.0168

Evelyn Annuß

20.10., 03.11., 17.11., 01.12., 15.12., 12.01., 26.01. von jeweils 09.30-12.45 Uhr

Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf die wissenschaftliche Masterarbeit, der Themenfindung, Entwicklung von Fragestellungen und Erarbeitung einer entsprechenden Textdramaturgie. Es beinhaltet eine Präsentation der geplanten Arbeit. Gemeinsam lesen und diskutieren wir zudem flankierende kulturtheoretische Positionen im Kontext der disziplinenübergreifenden Geschlechterforschung.

 

   
Musikwirtschaft 01 - 24.0157, 24.0158, 24.0040 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Peter Tschmuck

12.10. Vorbesprechung von 10.00-11.00 Uhr

19.10., 16.11., 23.11., 30.11., 07.12., 14.12., 11.01., von jeweils 10.00-13.00 Uhr

25.01. (Uhrzeit noch unbekannt)

Es werden ausgewählte Fragestellungen der Musikökonomie und der Musikwirtschaft behandelt, insbesondere aus den Bereichen globaler Musikmarkt, Musikindustrie und Neue Medien, Musikcopyright und Rechteverwertung, Organisationen der Musikwirtschaft und deren Management. Zu jeder Einheit wird eine Praktiker*in aus der Musikwirtschaft eingeladen, um ein Gastreferat zum jeweiligen Themenschwerpunkt zu halten.
Lehrveranstaltungsablauf: Dem Charakter einer Vorlesung entsprechend wird der LV-Leiter den Lehrstoff präsentieren und zur Diskussion anregen.

 

Privatissimum (Gender Studies) - 24.0124, 24.0047 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Evelyn Annuß, Doris Ingrisch

Univ.-Prof. Dr. Evelyn Annuß: Das Privatissimum dient der gemeinsamen Diskussion und Entwicklung von Dissertationsprojekten sowie der flankierenden Forschungsliteratur.
19.10., 09.11., 16.11., 30.11., 14.12., 11.01., 25.01. von jeweils 19.00-21.30 Uhr


Gast.-Prof. Univ.-Doz. Dr. Doris Ingrisch: Im Privatissimum erfolgt eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Forschungsarbeit in einem fortgeschrittenen Stadium, in dem Austausch und vielfältige Unterstützung im Prozess gebot
15.10. (Vorbesprechung von 09.00-13.00 Uhr)

 

Privatissimum (Kulturbetriebslehre) - 24.0122, 24.0043 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Dagmar Abfalter, N.N.

07.10. von 13.00-14.00 Uhr

Das Privatissimum dient der Reflexion von Fragestellung sowie theoretischen und methodischen Zugängen zum eigenen Dissertationsprojekt.

 

Räume der Musik (Modul Master IGP) - 24.0161

Andrea Glauser, Rosa Reitsamer (team teaching)

14.10., 21.10., 28.10., 18.11., 09.12., 20.01., 27.01. von jeweils 10.00-11.30 Uhr

04.11., 25.11., 13.01., von jeweils 10.00-14.00 Uhr

Musik findet nicht im ›luftleeren‹ Raum, sondern in spezifischen Umgebungen statt. Dabei sind die Räume der Musik – die Konzerthäuser, die Übungsräume, die als Kulturzentren umgenutzten Kasernen oder Schulhäuser etc. – ähnlich vielgestaltig wie die musikalische Praxis selbst. Dieses Seminar spürt dem komplexen Zusammenspiel von Musik, gebauten Räumen und sozialer Interaktion genauer nach. Zunächst werden wir bestehende kulturwissenschaftliche Studien zu dieser Thematik diskutieren, um sodann selbst kleinere Untersuchungen durchzuführen. Die Teilnehmer_innen werden mit der Methodik der teilnehmenden Beobachtung vertraut gemacht und wählen je nach Interessensschwerpunkt Orte in Wien oder Umgebung als Untersuchungsgegenstand aus. Die Beobachtungen werden wir im Plenum vergleichend interpretieren und diskutieren.

 

Reality Check (Künstler_in werden, Künstler_in sein) - 24.0132, 24.0010 (WF), 24.0067 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Maria Gstättner-Heckel, Doris Ingrisch (team teaching)

13.10., 20.10., 24.11., 01.12., 15.12. von jeweils 09.00-13.30 Uhr

Was braucht es außer Fleiß und Talent, um als Künstler_in erfolgreich zu sein? Welche Wertecluster und Stereotypen haben sich etabliert?
Das Seminar bietet Praxiswissen für das Leben außerhalb des sicheren Hafens der Universität, erforscht es im Gespräch mit Berufsmusiker_innen (Wr. Philharmoniker_innen, Freelancer_innen), reflektiert es wissenschaftlich und verarbeitet es künstlerisch in einer Abschlussperformance.

 

Seminar Gender Studies 01 (Kreolisierung. Theorien der Vielheit) - 24.0100, 24.0005 (WF), 24.0073 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Isabel Frey

Do, 7.10. 13.45-14.30 Uhr (E0104) Vorbesprechung

Do, 21.10., 4.11., 25.11., 2.12., 16.12., 13.01., 27.01. v. 13.45-16.45 Uhr (E 0104)

Wie kann man „Vielheit" im Zusammenhang künstlerischer Arbeit theoretisch fassen und deren sozialen und kulturellen Kontext reflektieren? Anhand von Beispielen aus Musik, Film und Darstellender Kunst erarbeiten wir gemeinsam die theoretischen Konzepte Essentialismus, Kreolisierung, Hybridität und Diaspora. Als Grundlage dafür dienen zentrale Texte aus Gender, Postcolonial und Diaspora Studies. Studierende werden dazu eingeladen Beispiele aus ihrer eigenen künstlerischen und pädagogischen Praxis in das Seminar einzubringen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit aktuellen Debatten zu kultureller Aneignung, strukturellem Rassismus und Dekolonisierung und diskutieren, wie künstlerische Praxis einen Raum für kulturelle Vielheit bieten kann.

 

Seminar Gender Studies 02 (Singspiel, Revue & Co. Intersektionale Perspektiven) - 24.0107

Evelyn Annuß, Melanie Unseld (team teaching)

Termine folgen

Von Singspielen und europäischen Vorstadtbühnen über frühe US-amerikanische Minstrel Shows bis zu transkontinentalen Revuen widmet sich unser Seminar verschiedenen Formen des (populären) Musiktheaters zwischen dem ausgehenden 18. und dem frühen 20. Jahrhundert. Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung ist an der Schnittstelle zwischen Musik-, Theaterwissenschaft und Geschlechterforschung verortet und führt in ausgewählte kulturtheoretische Perspektiven auf performative Praktiken ein. Schlaglichtartig wollen wir unterschiedliche musiktheatrale Auftrittsformen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und medialer Entwicklungen beleuchten, gemeinsam intersektionale Fragestellungen diskutieren – etwa den Zusammenhang von imaginierter Weiblichkeit, rassistischen Darstellungsweisen und Klassenverhältnissen – und zugleich anhand von Satire und Parodie nach der historischen und geografischen Kontextualität spezifischer ästhetischer Formen fragen.

 

Seminar zur Masterarbeit (Gender Studies) - 24.0126

Evelyn Annuß

20.10., 03.11., 17.11., 01.12., 15.12., 12.01., 26.01. von jeweils 09.30-12.45 Uhr

Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf die wissenschaftliche Masterarbeit, der Themenfindung, Entwicklung von Fragestellungen und Erarbeitung einer entsprechenden Textdramaturgie. Es beinhaltet eine Präsentation der geplanten Arbeit. Gemeinsam lesen und diskutieren wir zudem flankierende kulturtheoretische Positionen im Kontext der disziplinenübergreifenden Geschlechterforschung.


Seminar zur Masterarbeit (Kulturbetriebslehre) - 24.0113

Peter Tschmuck

04.10., Vorbesprechung von 14.00-16.00 Uhr

22.11., 13.12., 10.01., 17.01., 24.01. von jeweils 14.00-18.00 Uhr

Das Seminar ist für Studierende aus allen Fachbereichen konzipiert, die sich mit Fragen des Kulturbetriebs beschäftigen. Neben originären Fragestellungen der Kulturbetriebslehre, können auch Arbeiten im Bereich Kulturmanagement, Kulturökonomik und Kulturpolitik zur Diskussion gestellt werden. Ziel ist die Präsentation der jeweiligen Projekte und der diskursive Austausch von Erfahrungen unter den SE-Teilnehmer*innen und mit dem LV-Leiter.
Seminarablauf:
Das SE ist als Workshop organisiert, bei dem die Teilnehmer*innen über den Stand ihrer Projekte berichten und zur Diskussion stellen.
Voraussetzungen für den Erwerb des SE-Zeugnisses:
- Anwesenheit bei der Vorbesprechung und den einzelnen SE-Terminen
- Vorstellung der Dissertationsprojekte
- Diskussionsbeteiligung

 

Wie schreiben Kunstschaffende? (Modul Master IGP) - 24.0125 (Modul Master IGP), 24.0009 (WF), 24.0059 (Mitbeleger_innen und Austauschstudierende)

Sophie Zehetmayer

Mi, 6.10. - 14.00-16.00 (E 0104)
Mi, 27.10. 10.00-13.00 Uhr (E 0104)
Mi, 10.11. 10.00-15.00 Uhr  (E 0122)
Mi, 24.11. 10.00-15.00 Uhr (E 0104)
Mi, 15.12. 14.00-16.00 Uhr (E 0104)
Mi, 19.1. 10.00-15.00 Uhr (E 0122)

In dieser Lehrveranstaltung erproben wir gemeinsam das Verfassenvon ‚Begleittexten‘ künstlerischer Arbeit, wie etwa Projekt- undWerkbeschreibungen, Künstler*innenportraits, Programmtexte etc.Der Fokus liegt dabei auf Gestaltungsmerkmalen verschiedenerTextformen sowie den Möglichkeiten für die eigene praktischeUmsetzung. Vor dem Hintergrund der Gender Studies behandeln wirinsbesondere auch Fragen zu Positionalität, Repräsentation undIdentitätskonstruktion innerhalb der eigenen Schreibpraxis.Geplant ist auch ein Workshop mit Christine Standfest(Impulstanz).

 

Wissenschaftliches Seminar (Kreolisierung. Theorien der Vielheit)- 24.0126

Isabel Frey

Do, 7.10. 13.45-14.30 Uhr (E0104) Vorbesprechung

Do, 21.10., 4.11., 25.11., 2.12., 16.12., 13.01., 27.01. v. 13.45-16.45 Uhr (E 0104)

Wie kann man „Vielheit" im Zusammenhang künstlerischer Arbeit theoretisch fassen und deren sozialen und kulturellen Kontext reflektieren? Anhand von Beispielen aus Musik, Film und Darstellender Kunst erarbeiten wir gemeinsam die theoretischen Konzepte Essentialismus, Kreolisierung, Hybridität und Diaspora. Als Grundlage dafür dienen zentrale Texte aus Gender, Postcolonial und Diaspora Studies. Studierende werden dazu eingeladen Beispiele aus ihrer eigenen künstlerischen und pädagogischen Praxis in das Seminar einzubringen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit aktuellen Debatten zu kultureller Aneignung, strukturellem Rassismus und Dekolonisierung und diskutieren, wie künstlerische Praxis einen Raum für kulturelle Vielheit bieten kann.