Vida Vujic

 

wurde 1982 in Serbien geboren. Mit sechzehn Jahren begann sie bei Prof. Rudolf Leopold an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz das Magister-studium im Konzertfach Violoncello, das sie 2003 mit Auszeichnung abschloss. Es folgten weiterführende Studien in Graz. Ab dem Jahr 2005 studierte das Fach Kammermusik bei Prof. Johannes Meissl am Joseph Haydn-Institut der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und erhielt 2010, ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg ihren zweiten Magistertitel,. Darüber hinaus hat sie mehr als zwanzig Meisterkurse (für Cello- und Kammermusik) bei namhaften Künstlern absolviert.

Seit 2014 unterrichtet Vida Vujic als Assistentin in der Klasse Prof. Johannes Meissl am Joseph Haydn Institut für Kammermusik, Alte und Neue Musik der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien sowie bei der Internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest (ISA).

Vida Vujic ist mehrfache Trägerin Erster und Zweiter Preise bei internationalen Wettbewerben in Serbien, Italien und Österreich, und wurde auch sonst mehrfach ausgezeichnet (u.a. erhielt sie 2003 den Würdigungspreis des Österreichischen Kulturministeriums sowie den Stanojlo Rajcic Preis für das beste Konzert 2006/07 in der Galerie SANU – Akademie der Wissenschaften und Künste in Belgrad, Serbien).

Sie spielte in zahlreichen Konzerte, sowohl als Solistin als auch als Mitglied verschiedener Kammermusik-Ensembles, in Europa und Südamerika (z.B. beim Festival ''Strings only'' in Zadar, Kroatien, dem Internationales Cello-Festival in Belgrad, Serbien, der ''Styriarte'' in Graz; in den Sälen des Wiener Konzerthauses und des Wiener Musikvereins, der Grazer Liszt-Halle, sowie im Salle Pleyel in Paris). Darüber hinaus wirkte sie bei Radio- und Fernseh-Aufnahmen für RTS (Radio Televizija Srbije) und den ORF (Österreichischer Rundfunk) ein. Ihr musikalisches Repertoire erstreckt sich von Kompositionen des Barock bis zu solchen des 20.Jhdts. und umfasst mehr als 240 Werke.

 

Zu den Kammermusikpartnern von Vida Vujic zähl(t)en u.a.:  Susanna Artzt, Eszter Haffner, Wolfgang Klinser, Rudolf Leopold, Gregor Urban, Natasa Veljkovic, Raphael Leone, Johannes Meissl, Avedis Kouyoumdjian, Gottfried Pokorny, Petra Stump, Hagai Shaham , Gilard Karni, Peter Frankl, Jan Talich, Petr Prause, Gottlieb Wallisch, Andre Cazalet.

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