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Workshop mit Michael Schmid (Flötist) und Klaus Lang (Komponist)

TERMINÜBERSICHT

Montag, 27. März bis Freitag, 31. März
jeweils von 8.30 – 9.30 Uhr
Atmen und Hören (Atemübungen) mit Michael Schmid

Montag, 27. März bis Donnerstag, 30. März
jeweils von 9.45 – 11.00 Uhr
Wahrnehmung und Kontrolle von Zeit und Rhythmus (Rhythmische Übungen) mit Michael Schmid

Montag, 27. März bis Mittwoch, 29. März
jeweils von 11.15 – 12.30 Uhr
Die Klangwelt der Flöte /Akustik/ Zirkularatmung mit Michael Schmid

Montag, 27. März bis Dienstag, 28. März
13.30 Uhr – Gruppe 1
15.30 Uhr - Gruppe 2
Mittwoch, 29. März im Öhlberger-Studio C 0101
14.00 – 18.30 Uhr – Gruppe 1+2
Donnerstag, 30. März im Öhlberger-Studio C 0101
13.00 – 17.30 Uhr – Gruppe 1+2
Circle Flute mit Michael Schmid und Klaus Lang

Freitag, 31. März im Öhlberger-Studio C 0101
9.45 – 12.15 Uhr
Try-Out Circle Flute mit Michael Schmid und Klaus Lang

 

ATMEN & HÖREN
für die StudentInnen des Schwerpunkts Neue Musik und Master Neue Musik-Ensemble (Anrechnung als Workshop) und für alle interessierten Studierenden

“The mind is the king of the senses and the breath is the king of the mind” - B.K.S Iyengar
Atmen und Hören sind zentrale Themen in der (westlichen) Musiktradition. Was passiert wenn man diese aus ihrem Kontext nimmt und lose vom Musikmachen ohne Instrument praktiziert und erforscht?
Ist Hören ein performativer Akt? Welchen Einfluss hat die Atmung auf die Emotionen und den Geisteszustand?
Mit Übungen aus Pranayama, Deep Listening, Qi Gong, Aikido usw.

WAHRNEHMUNG UND KONTROLLE VON ZEIT UND RHYTHMUS
für die StudentInnen des Schwerpunkts Neue Musik und Master Neue Musik-Ensemble (Anrechnung als Workshop) und für alle interessierten Studierenden

Die rhythmische Tradition der Carnatischen (südindischen) Musik bietet einen strukturierten und systematischen Ansatz für den Umgang mit komplexen Rhythmen in der westlichen zeitgenössischen Musik. Dieser Workshop widmet sich dem Verständnis und der Einübung von Polyrhythmen.

FLÖTEN AKUSTIK
für FlötistInnen (für das Zeugnis Musik der Gegenwart) und KomponistInnen
(als Workshop angerechnet)
Wie hat Theobald Böhm die Fingersätze für die Flöte gefunden und wie können wir seine Methode zu unserem Vorteil gebrauchen? Dieser Workshop bietet einen vielseitigen Ansatz um die akustischen Möglichkeiten der Flöte zu verstehen und in Praxis zu bringen. Die Teilnehmer lernen wie man Flötengriffe findet, Klangfarben gestaltet und Multiphonics transponiert. Für Solo- oder Kammermusik aller Stilrichtungen.

DIE KLANGWELT DER FLÖTE
für FlötistInnen (für das Zeugnis Musik der Gegenwart) und KomponistInnen
(als Workshop angerechnet)
Dieser Workshop gibt einen umfassenden Überblick der zeitgenössischen Spieltechniken der Flöte und ihrer Notation. Was ist eine Tongue Ram oder ein Zungen pizzicato? Was ist der Unterschied zwischen einem Whisper tone und einem Whistle tone? Wie können wir einen Jet Whistle gestalten und kontrollieren?

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Buchpräsentation: Dieter Torkewitz, Ingomar Rainer

Mittwoch, 15. März 2017
18.00 Uhr
Arnold Schönberg Center
Schwarzenbergplatz 6
Zaunergasse 1-3 (Eingang)
A-1030 Wien  


Zwischen Bearbeitung und Recycling
Zur Situation der neuen Musik,
im Kontext der postmodernen Diskussion über Kunst und Ästhetik der Kunst

Herausgegeben von Dieter Torkewitz | Praesens Verlag
Band 3 der Reihe »Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik«,
hrsg. von Dieter Torkewitz und Ingomar Rainer

Collegium musicum der mdw
Dieter Torkewitz Klavier
Ingomar Rainer Leitung

Werke von Bernd Alois ZIMMERMANN, Alban BERG und Dieter SCHNEBEL

Eintritt frei

Im Fokus der Publikation stehen die gegenwärtig markantesten Symptome in zeitgenössischer Musik wie Kunst allgemein: Intertextualität und Interdisziplinarität, das ›gebrochene‹ Verhältnis von Tradition und Innovation, die Infrage-Stellung des beständigen künstlerischen Fortschritts, das Eindringen des Überkommenen ins Neue, das Neu-Formulierte des Alten im Neuen. Beiträge stammen von Autoren ganz unterschiedlicher Fachgebiete: Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition, Musikpraxis, Philosophie, Soziologie, Literatur- und Kunstwissenschaft, Architektur und Jus, darunter Terry Eagleton, Karlheinz Essl, Rudolf Frisius, Dieter Schnebel und Jürg Stenzl.

http://www.schoenberg.at/index.php/de/veranstaltungen/eventdetail/2778/-/buchpraesentation-dieter-torkewitz-ingomar-rainer

 

 

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Konzert Collegium musicum der mdw, Ingomar Rainer

Dienstag, 28. März 2017
19.30 Uhr
Arnold Schönberg Center
Schwarzenbergplatz 6
Zaunergasse 1-3 (Eingang)
A-1030 Wien  


Zum Nutzen und Gebrauch der Lehr-begierigen Musicalischen Jugend

Collegium musicum der mdw | Ingomar Rainer LeitungIngomar Rainer

Arnold SCHÖNBERG: aus Suite im alten Stile (G-Dur)
Wolfgang Amadeus MOZART: Adagio und Fuge d-Moll KV 404a

Johann Joseph FUX: aus Concentus musico-instrumentalis
Georg Philipp TELEMANN: Trios aus Essercizii musici
Antonín DVOŘÁK: aus Bagatellen op. 47
Paul HINDEMITH: aus Plöner Musiktag
Hanns EISLER: Präludium und Fuge über B-A-C-H op. 46

Eintritt frei

»Zum Nutzen und Gebrauch der Lehr-begierigen Musicalischen Jugend, als auch derer in diesem studio schon habil seyenden [zum] besonderem Zeitvertreib auffgesetzet und verfertiget ...« – so beschreibt Johann Sebastian Bach 1722 Absicht und Zweck seiner Präludien und Fugen im autographen Titelblatt zum »Wohltemperierten Clavier«. Und der größte Teil seines gewaltigen Œuvres war keineswegs für ein hörendes Publikum, wie wir es gewohnt sind, sondern einzig für die Spieler selbst bestimmt. Das wusste noch Mozart, der einige Stücke daraus für eine ambitionierte Hausmusik bearbeitete. Auch Fux und Telemann widmeten stattliche Anteile ihres Instrumentalwerks den Musizierenden und so ist es auch kein Zufall, dass die Jugendmusikbewegung im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts vielfach wieder bei der Musik des Barock ansetzte und aus deren Geist neue Stücke komponierte. Mit Schönberg wiederum schließt sich der Kreis zu Bach: seine auf barocke Satztypen rekurrierende Suite entstand für ein Schülerorchester – zur Bildung der musikalischen Jugend, wozu auch Schönbergs Suite in G einen Beitrag leistet.

Kooperation Arnold Schönberg Center und Joseph Haydn Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Foto: Ingomar Rainer

 
GJS81_20170227_102414_1300px_Signature.jpg Fotocredit: Gerard Spee

Simply Quartet trifft auf Beatboxing

am 20.10.2017 um 19:00 Uhr im Mozart Saal, Wiener Konzerthaus

 

Robeat, Beatboxing

Simply Quartett

Danfeng Shen, Violine

Wenting Zhang, Violine

Xiang Lu, Viola

Ivan Valentin Hollup Roald, Violoncello

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Schwerpunkt Michael Jarrell

Jedes Sommersemester lädt das Joseph Haydn-Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik einen bedeutenden Komponisten unserer Zeit ein, der eine Woche lang mit den Instrumentalisten seine Werke erarbeitet. Dieses Jahr kommt der international anerkannte Komponist Michael Jarrell, der auch an der mdw Professor für Komposition ist. In zwei Konzerten werden Kompositionen aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Besetzungen aufgeführt.

Die Veranstaltungen:

Montag, 3. April 2017

Podiumsgespräch mit Michael Jarrell über seine Werke und über Arnold Schönberg
Kooperation mit dem Arnold Schönberg Center

Eintritt frei
Ort: Arnold Schönberg-Center (3., Zaunergasse 1-3)
Beginn: 18:00 Uhr

Konzert Michael Jarrell 1
Solo-Werke, Kammermusik und Ensemblewerke von Arnold Schönberg und Michael Jarrell

Webern Ensemble Wien
Leitung: Jean-Bernard Matter und Jaime Volfson

Eintritt frei
Ort: Arnold Schönberg-Center (3., Zaunergasse 1-3)
Beginn: 19:30 Uhr

Mittwoch, 5. April 2017

Konzert Michael Jarrell 2
Modifications für Klavier und Ensemble (1989)
Nachlese Vb : Liederzyklus für Sopran und Ensemble (2012)
Conversions für Harfe und Streichorchester (1990)
Music for a while für Ensemble (1995)
Webern Ensemble Wien
Leitung: Jean-Bernard Matter und Jaime Volfson

Eintritt frei
Ort: Joseph Haydn-Saal (3., Anton-von-Webern-Platz 1)

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ECMA Session Wien/Grafenegg 2017

Chamber Music 4.0

06.05.2017 – 14.05.2017

Die kommende Ecma-Session im Rahmen von Erasmus+ Ecma Next Step wird besonders vielfältig und interessant!

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LOW VIBRATIONS
Im Bann der tiefen Töne!

Ein Gender Projekt rund um die Bassklarinette.

Dieses Projekt legt nicht nur einen Schwerpunkt auf das Instrument Bassklarinette, sondern schenkt auch den MusikerInnen sowie den Komponistinnen, die für die Bassklarinette geschrieben haben, spezielle Aufmerksamkeit.
Vor 20 Jahren noch gab es wenige Frauen die Bassklarinette als Soloinstrument gespielt haben. Inzwischen haben nicht nur mehr Frauen die Bassklarinette für sich als Hauptinstrument ausgewählt, sondern auch immer mehr namhafte Komponistinnen Werke für dieses einzigartige Instrument geschrieben.

Wir präsentieren Werke von zeitgenössischen Komponistinnen und stellen BassklarinettistInnen in den Mittelpunkt.
Masterclass mit Fie Schouten (Bassklarinette) und Ig Henneman (Komposition und Improvisation)
Studierende, Lehrende und Gäste der mdw spielen Werke von Carola Bauckholt, Andrea Götsch, Ig Henneman, Rozalie Hirs, Katharina Klement, Vanessa Lann,
Ivana Loudová, Georgia Nicolaou und Petra Stump-Linshalm.

Künstlerische Leitung: Petra Stump-Linshalm und Heinz-Peter Linshalm

Leonard Bernstein Institut für Konzertfach Blas- und Schlaginstrumente
Joseph Haydn Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik

in Kooperation mit Plattform Gender_mdw

Masterclass und Workshop mit Fie Schouten und Ig Henneman

Workshop mit Ig Henneman
Fr, 19. Mai 2017

17:00 ein UHR.werk – Konzert und Performance mit Teresa Doblinger und Frederik Neyrinck
19:00 Abschlusskonzert LOW VIBRATIONS

Fanny Hensel-Saal, Anton von Webern Platz 1, 1030 Wien
Eintritt frei!

Masterclass mit Fie Schouten
17. & 18. Mai Raum: N0111 (Anton-von-Webern-Platz 1) und 308 (Singerstrasse 26)

Mi, 17. & Do, 18. Mai 2017

Improvisationsworkshop:
17. Mai: 9:00 – 12:00 Raum: SI BO107 (Kammermusiksaal)
18. Mai: 9:00 – 12:00 Raum: M0101

Composers talk mit Ig Henneman und Fie Schouten (Bassklarinette):
18. Mai: 16:00 - 17:30 Raum: E0104

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King Arthur

Vorstellungen ( Probebühne, Penzing)
20.1.2017
21.1.2017
23.1.2017

Vorstellungen (Schloßtheater)
7.6. 2017
8.6.2017

Purcells „King Arthur“ - dunkle heidnische Rituale und Beschwörungen - Natur, Elfen, Nixen, Luftgeister - Krieger und Helden - mächtige Zauberer. Krieg und Liebe - ein großes Thema des Barock - „Canti guerreri e amorosi" hieß es schon bei Monteverdi. Alles spielt unter den Zeichen von Mars und Venus, dem Frostgeist und Cupido bei Purcell.

Alle großen Themen der Oper sind hier beisammen, so vor allem das Ideal und die Utopie des hohen Paars, hier Arthur und Emmeline, der kriegerische, integre Held und die rätselhafte blinde Prinzessin, die nur „mit dem Herzen“ sieht. Der keltische König Artus im Kampf mit den finsteren Sachsen.  Die Identifikationsfigur für ein geeintes, befriedetes, christliches Britannien, auch das ein Ideal, das lange sehnsüchtig beschworen wurde. England brachte unter den schweren politischen, ökonomischen, sozialen und konfessionellen Krisen des 17. Jahrhunderts  jene eigentümliche Sonderform der „semi opera“, eigentlich eine Mischung aus Bühnenspiel mit Ballett und Gesang, mit gesprochenen Dialogen, Gesangsszenen mit Rezitativen, Arien und Ensembles, mit Tänzen und Instrumentalmusik hervor, deren Blüte wir in den reifen Werken des frühvollendeten „Orpheus Britannicus“ Purcell, vor allem im „Arthur“ und der „Fairy Queen“ sehen. Mit Anleihen aus beiden Stücken mit Texten nach John Dryden, Montage und Improvisationen versuchen wir, mittels einer stringenten Dramaturgie sozusagen aus der semi-opera eine Oper zu machen, barock und gleichermaßen für unsere Zeit.

Eine Kooperation der Institute 9 für Gesang und Musiktheater und 7 für Kammermusik, alte und Neue Musik, unter Mitarbeit von Studierenden des Instituts 2 für Musikleitung. Projektleitung: Beverly Blankenship für die Regie und Ingomar Rainer für die musikalische Gestaltung.

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Workshop mit Nikolaj Ronimus, Kopenhagen
für Blockflöte.

25. Oktober - 27. Oktober 2017
Details siehe im Downloadbereich:

Gérard Grisey:  „Les Espaces Acoustiques“
Periodes, Partiels und Modulations wird vom Webern Ensemble unter der Leitung von Jean-Bernard Matter
am 24. Oktober 2017, 19.00 Uhr im Joseph Haydn-Saal
aufgeführt.
Der gesamte Zyklus wird
am 16. November 2017 im Wiener Konzerthaus
mit der Webern Kammerphilharmonie
und dem Webern Ensemble
aufgeführt.
Kooperation im Rahmen von 200 Jahre mdw / Produktion WienModern
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