Mittwoch, 15. Mai 2024, 19.30
brick-15
(1150 Wien, Herklotzgasse 21)

KORZINTHIO

Das transdisziplinäre Projekt KORZINTHIO verbindet Musik und Bewegung auf einzigartige Weise und schafft eine
multisensorische Erfahrung für alle Beteiligten und das Publikum. Der Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen
schafft neue Perspektiven und lädt dazu ein, über die Grenzen traditioneller künstlerischer Praktiken hinauszugehen.

KORZINTHIO erkundet die Musik von Komponistinnen aus dem Mittelalter, der Renaissance und der zeitgenössischen Musik.
Performer_innen vertiefen sich in Schrittmaterialien und Tanzformen vergangener Epochen, transformieren
sie in eine zeitgenössische Tanzsprache und schaffen so eine visuelle Verbindung zwischen vergangenen und aktuellen Komponistinnen.
Eine kulturelle Reise und eine Fusion aus Vergangenheit und Gegenwart!

 

Werke von Hildegard von Bingen, Maddalena Casulana, Caterina Assandra, Karola Obermüller, Anna Korsun,
María Cecilia Villanueva, Petra Stump-Linshalm, Carola Bauckholt und Anna Thorvaldsdottir.

Mitwirkende
Petra Stump-Linshalm, Joseph Haydn Institut für Kammermusik und Neue Musik
Heinz-Peter Linshalm, Leonard Bernsteininstitut für Konzertfach Blas- und Schlaginstrumente

Pablo Carpio-Hernández, Peter Ranftl - Flöten
Ayaka Matsudomi, Charlotte Strauch - Klarinetten
Silvia Macejova - Saxophone
Johanna Mair - Fagott, Kontrafagott
Verena Stöckl - Violine
Youngseo Kim - Viola
Anna Maria Aigner - Violoncello
Maximilian Spann - Kontrabass

Dominik Grünbühel, Elisabeth Orlowsky, Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik

Fabian Springer, Xaver Duntze, Juro Schimmel, Daniel Johannes Taljaard, Patricia Lautenschläger, Kim Müller,
Theresa Kanak, Sascha Okhotnikov, Marharyta Limbakh, Hongshan Bi, Carla Doben Molina - Tanz

 

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Von Pulcinella zu Pierrot

Eine poetische Bilderreise entworfen von Stefan Mendl.

 

Pulcinella, die populäre Figur des neapolitanischen Volkstheaters und der Commedia dell’Arte des 16.,17. und 18. Jahrhunderts,
hat im französischen Pierrot, der ab den 1810er-Jahren in Frankreich auftaucht, einen poetischen Bühnennachfolger gefunden.
Bedeutende Kammermusik des frühen 20. Jahrhunderts beschäftigt sich mit diesen wunderbaren Theatercharakteren.

Dieser Abend ist der Versuch, diese geniale Musik teilweise zu bebildern, zu beleuchten und zu einer auch optisch bewegenden Erfahrung zu machen.

 

Das Konzert wird über die mdwMediathek live gestreamt:
https://mdw.vhx.tv/featured/events/pulcinella-zu-pierrot

 

Programm

Igor Strawinsky:
Suite Italienne „Pulcinella-Suite“, Version für Violine und Klavier
Duo Rosewa: Wakana Kimura, Violine und Rinnosuke Matsuno, Klavier
dazu
Tanzperformance
(Studierende des Instituts für Musik und Bewegungspädagogik/Rhythmik):
Xaver Duntze (Pulcinella), Hongshan Bi (Columbina), Aleksandr Okhotnikov (Pierrot), Theresa Kanak
(Choreografie: Elisabeth Orlowsky, Choreografische Assistenz: Johannes Daniel Taljaard)
Performance Puppentheater:
Wiener Schuberttheater (Soffi Povo, Markus-Peter Gössler)

 

Claude Debussy:
Sonate für Violoncello und Klavier d-moll
Duo Domo: Domonkos Hartmann, Violoncello und Domonkos Csabay, Klavier
dazu (2. Satz)
Pantomime-Puppenperformance (Wiener Schuberttheater: Soffi Povo)
Mond-Projektionen (AV-Team, Leitung: Ulrich Wagner)

 

Arnold Schönberg:
Pierrot lunaire für Sprechgesang, Flöte, Klarinette, Violine/Viola, Violoncello und Klavier op. 21
Tabea Mitterbauer, Sprechgesang (Einstudierung: Andreas Fröschl und Florian Boesch)
Laura Moosbrugger, Flöte/Piccolo
Ayaka Matsudomi, Klarinette/Bassklarinette
Raika Yamakage, Violine/Viola
Marlene Förstel, Violoncello
Gabriel Meloni, Klavier


dazu Lichtprojektionen, Schattenspiel, Filmprojektionen
gestaltet vom AV-Team (Leitung: Ulrich Wagner) und Stefan Mendl (visuelles Konzept)

 

Einstudierung Kammermusik: Stefan Mendl

 

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Jean Saulnier und Avedis Kouyoumdjian

 

Konzertsaal im Future Art Lab

Anton-von-Webern-Platz 1

1030 Wien

22.5.2024
18:30

 

Programm

 

W.A.Mozart

(1756-1791)

 

 

 

 

Franz Schubert

(1797-1828)

 

 

Johannes Brahms

(1833-1897)

 

Sonate für zwei Klaviere in D-Dur KV448

Allegro con spirito

Andante

Molto allegro

                                                                

 

Lebensstürme in a-moll, D 947

Allegro                                           

                                                                     

 

Variationen über ein Thema von Joseph Haydn für zwei Klaviere op.56b

Thema: Andante

Var.1 Andante con moto

Var.2 Vivace

Var.3 Con Moto

Var.4 Andante

Var.5 Poco presto

Var.6 Vivace

Var.7 Grazioso

Var.8 Poco presto

Finale Andante

 

 

Arno Babadjanian

(1921-1983)

   

Armenische Rhapsodie

 

                                                                                     

 

Jean Saulnier, Klavier

Avedis Kouyoumdjian, Klavier

 

Jean Saulnier ist Professor an der Université de Montréal. Er ist ein hervorragender Pianist und Kammermusiker, sowie ein gefragter Juror bei internationalen Wettbewerben.

 

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Dienstag, 25. April 2023, 19.00 Uhr
Joseph Haydn-Saal

(1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1)


LAURA SCHLITTKE, actress
SARAH WOCKENFUSS, actress

TIZIANA COLUMBRO, piano
SEINA MATSUOKA, violin

VASSIA ALATI, soprano
THERESA PREM, flute
SEBASTIAN BREIT, oboe
GABRIEL MELONI, piano
YUTO KIGUCHI, piano
RUBIK QUARTETT, string-quartet

THE LIFE AND TIMES OF ETHEL SMYTH (1858-1944)

Eine Multi Media -Show entworfen, zusammengestellt und präsentiert von Stefan Mendl
mit Live-Kammermusik (Studierende Joseph Haydn Institut),
Lesung (Studierende-Max Reinhardt-Seminar)
Video-und Audiotechnik

 

Offizierstochter, Reiterin, Golferin, Suffragette, Autorin, unwiderstehliche Persönlichkeit und vor allem wiederentdeckte Komponistin von bleibendem Rang.

Das alles und noch viel mehr war die englische
Komponistin Dame Ethel Smyth.
Ihr langes Leben umfasst die Zeit vom viktorianischen
England des Jahres 1858 bis weit in den Zweiten Weltkrieg
hinein, 1944.

Zu ihren Bekannten, Freunden, Weggefährten aber auch erbitterten Kritikern zählten einige der berühmtesten Persönlichkeiten dieser Jahre.

Von Brahms, Joachim und Clara Schumann über Bruno Walter und Thomas Beecham bis hin zur großen
Schriftstellerin Virginia Woolf.

Ihr abenteuerliches und schillerndes Leben zwischen Kampf um
Anerkennung, Gefängnis, glücklichen und tragischen Liebschaften
wird an diesem Abend ebenso beleuchtet wie ihr
wunderbares musikalisches Schaffen.

Ein multimediales Event mit Live-Kammermusik,
Live-Lesungen von Originalzitaten und einer Fülle
an Bild-und Tondokumenten !

 

WHAT A COMPOSER-
WHAT A WOMAN-
WHAT AN AMAZING BIOGRAPHY

 

Einstudierung Schauspiel: Annett Matzke

Wissenschaftliche Beratung: Angelika Silberbauer

Technik: Pit Kaufmann, Ulrich Wagner und Team