SAXOPHON (Klassik) / INSTRUMENTALMUSIKERZIEHUNG (IME)

 

Nur in Kombination mit Saxophon Jazz möglich

Anforderungen virtuelle Zulassungsprüfung

 

IME 1. Instrument

  • Eine schnelle Etüde aus Ferling oder Berbiguer

 

  • Eine langsame Etüde aus Ferling (Anfang bis ca. 2 min.)

 

 

  • ein langsamer und ein schneller Satz aus einem Vortragsstück im Schwierigkeitsgrad von:

 - P. Creston: Sonate

-  C. Debussy: Rhapsodie

- J. Demersseman: Fantasie sur un theme original

- A. Glazounov: Concert, P. Iturralde: Suite hellenique

- D. Milhaud: Scaramouche

pro Satz eine Aufnahmelänge von max. 3 Minuten (Teile erlaubt)

Position: seitlich schräg gefilmt (rechte Seite), Oberkörper und Finger gut sichtbar 

 

Wenn sie detaillierte oder spezielle Fragen zu den Programmpunkten haben, wenden sie sich an:

Maurer-C@mdw.ac.at oder reiter-wuschko@mdw.ac.at

 

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Nur in Kombination mit Saxophon Jazz möglich
 
Diplomprüfung (Klassik) / Bachelorprüfung / 1. Instrument
 
1. Ein Werk der Standardliteratur für klassisches Saxophon im Schwierigkeitsgrad von z.B.

- A.GLAZOUNOV: Concerto
- Paul CRESTON Sonate
- Pierre M. DUBOIS: Pieces Characteristiques en forme de suite
- R.BINGE: Concerto
- Jules DEMERSSEMAN: Fantasie
- Claude DEBUSSY: Fantasie
 
2. Ein Stück freier Wahl in ähnlichem Schwierigkeitsgrad
 
3. Ein Solostück oder ein Duo (oder Kammermusik)


Diplomprüfung (Popular) / Bachelorprüfung / 1. Instrument

Von 4-5 vorzubereitenden Stücken muss mindestens ein Stück ein Genre der Popularmusik repräsentieren, das nicht dem Jazz zuzurechnen ist (Pop/Rock, HipHop/Dance, ...).
 
Im Rahmen des Programms soll eine Solotranskription gespielt werden und – wenn möglich – auch das instrumentale Spektrum des Faches gezeigt werden (Sopran- bis Bariton- Saxophon, Klarinette, Flöte).
 
Das Programm soll die/den Studierende/n sowohl als Solisten wie auch in einem Bandkontext zeigen.
 
Im Sinne der speziellen Aufführungspraxis der Genres der Popularmusik sollten zusätzlich zu den Fähigkeiten am Instrument auch Aspekte wie „Leitung einer Band“ und „Bühnenpräsenz/Performance“ gezeigt werden.
 
Der Studierende kann dabei auch anhand eines Stückes einen Bereich des persönlichen Spektrums zu zeigen, der nicht zentraler Gegenstand des Unterrichts war (z.B. spezielle populäre oder experimentelle Stilistik, ...)