Simply Quartet trifft auf Beatboxing

GJS81_20170227_102414_1300px_Signature.jpg Fotocredit: Gerard Spee

Simply Quartet trifft auf Beatboxing

am 20.10.2017 um 19:00 Uhr im Mozart Saal, Wiener Konzerthaus

 

Robeat, Beatboxing

Simply Quartett

Danfeng Shen, Violine

Wenting Zhang, Violine

Xiang Lu, Viola

Ivan Valentin Hollup Roald, Violoncello

Klanggestalten

1117-19 Klanggestalten - Folder A5 - v51 - screen.jpg
header_ausstellung.jpg

Mit der von 17. bis 19.11. erstmalig an der mdw stattfindenden Kooperationsveranstaltung „Klanggestalten“ zum Themenkomplex Geigenbau, Geigenbaukunde und Instrumentenpflege setzt das IJH einen wichtigen Impuls zum Schließen einer Lücke im Rahmen der Lehre.

Die „Klanggestalten“ als prominenteste Vereinigung europäischer Geigen- und Bogenbauer_innen sind seit vielen Jahren in der Weiterentwicklung, Erforschung und Vermittlung des Geigen- und Bogenbaus aktiv. Die Meister_innen aus den verschiedensten Zentren Europas lassen Studierende und Lehrende an Arbeitsprozessen teilhaben, erläutern in Vorträgen und Workshops verschiedenste Aspekte der Streichinstrumente von Bau- und Klangprinzipien bis zur optimalen Pflege und Klangeinstellung.

Bei der Präsentation der neu gebauten Instrumente gibt es Gelegenheit zu ausgiebigem Ausprobieren und Vergleichen, im Konzert am 17.11. und bei den Lounge-Session (18. und 19.11.) stellen Studierende die neuen Instrumente, die sie sich eine Woche vorher für das Projekt aussuchen auch gleich im künstlerischen „Ernstfall“ auf die Probe!

Vor allem aber soll sich mit diesem neuen Wahlfachprojekt ein reger Austausch und Dialog über die vielen Fragestellungen rund um das für die meisten brennende Thema „Instrument“ für die StreicherInnen-Community der mdw ergeben!

Unser herzlicher Dank geht an die Initiatorin Bärbel Bellinghausen und alle, die für die Vorbereitung und Durchführung sorgen. Wir freuen uns über die institutsübergreifende Zusammenarbeit und sind gespannt auf vielgestaltige Klang-Erfahrungen!

Konzertprogramm Auner Quartett

Am 18.11. um 19 Uhr im Joseph Haydn Saal

W.A: Mozart:
Divertimento in D-Dur

Allegro
Andante
Presto


Anton von Webern:
Langsamer Satz für Streichquartett

F. Schubert:
Quartettsatz in c-moll
-


Ludwig van Beethoven:
Streichquartett Op. 18/4 in c-moll

Haydn ad libitum

20.11. von 20:00 bis 22:00
Musikverein, Gläserner Saal
Musikvereinsplatz 1
1010 Wien

Karten zu € 21/18/5 (Stehplätze) an der Tages- und Abendkassa des Musikvereins. Infos: www.musikverein.at

Der für uns heute übliche Respekt vor der Originalgestalt einer Komposition hätte im 18. Jahrhundert wohl nur ein ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst. Beispiele für diesen lockeren Zugang zum musikalischen Schaffen werden hier zum Klingen gebracht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Bearbeitungen aus der Zeit von Kaiserin Maria Theresia.
Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

Programm

Joseph Haydn:
Symphonie Hob I:108 in einer Fassung für Streichquartett (Paris 1768)

Streichquartett nach dem Oratorium “Il ritorno di Tobia” von Joseph Haydn (Bearbeitung für die kaiserliche Familie, 1798)

Streichquartett in D-Dur, Hob III: 3 in einer Bearbeitung für Streichtrio und Cembalo (Melk, 2. Hälfte des 18. Jh)

Arien von André Ernest Modeste Grétry, Ignaz Umlauff und Georg Christoph Wagenseil in Bearbeitungen für Gesang, Streicher und Hammerklavier beziehungsweise Cembalo

Georgina Melville, Sopran
Vanessa Waldhart, Sopran
Arnheidur Eiriksdóttir, Mezzosopran
Johannes Bamberger, Tenor
Aurelia Vişovan, Cembalo
Carlo Benedetto Cimento, Hammerklavier
Doreen Quartett
und weitere Studierende der mdw

Korngold 60/120

1124 Korngold - Flyer - v4 - SCREEN1.jpg

am 24.11.2017

mdw200 hat nach den beeindruckenden künstlerischen
Ereignissen des ersten Halbjahres auch im Herbst noch
einige besondere Highlights zu bieten.
Anlässlich des „doppelten” Jubiläums von Erich Wolfgang Korngold realisiert das Joseph Haydn Institut zusammen mit dem Max Reinhardt Seminar und dem exil.arte Zentrum einen besonderen Abend, der den späteren König der Hollywood-Filmmusik mit zwei seiner schönsten kammermusikalischen Werke vorstellt: Das kurz vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs entstandene und 1917 uraufgeführte Streichsextett und die Schauspielmusik zu Viel Lärmen um Nichts, die Korngold 1918 komponiert hat und 1920 im Schlosstheater Schönbrunn zur Uraufführung gebracht hat.
Die Studierenden des Max Reinhardt Seminars zeigen vor und nach dem Konzert eine eigene Fassung von Shakespeares Komödie um 18.00 und 21.00 Uhr in der Arena im Max Reinhardt Seminar. Das Publikum hat die Gelegenheit, die Spurensuche nach Shakespeare von Thyl Hanscho vor oder nach dem Konzert zu erleben, das Peter Roessler mit seinen Anmerkungen zu Erich Wolfgang Korngold und Max Reinhardt eröffnet.

18:00 "Viel Lärm um Nichts" in der Arena des Max Reinhardt Seminars

19:30 "Korngold 60/120" Studierendenkonzert der mdw unter der Leitung von Johannes Meissl im Schönbrunner Schlosstheater

21:00 "Viel Lärm um Nichts" in der Arena des Max Reinhardt Seminars

 

GJS81_20170227_105806_1300px_Signature.jpg

Trio Metral

Preisträger vom 7. Internationalen Joseph Haydn Kammermusik-Wettbewerb 2017 spielen am 24.11.2017 um 20:00 Uhr im Wiener Musikverein!

Metallener Saal
Musikvereinsplatz 1
1010 Wien

Trio Metral:
Victor Metral, piano
Joseph Metral, violin
Justine Metral, violoncello

Ludwig van Beethoven: Trio für Klavier, Violine und Violoncello D-Dur, op. 70/1, „Geister-Trio“
Eric Tanguy: Trio für Klavier, Violine und Violoncello
Felix Mendelssohn Bartholdy: Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 d-Moll, op. 49

Musethica

1128-1203 Musethica - Poster - Flyer - v41.jpg

Intensive Konzertpraxis für exzellente junge Musiker_innen kombiniert mit starkem sozialen Engagement – das ist die Kernidee, mit der  Musethica von Zaragoza in Spanien aus vor 5 Jahren gestartet ist. Mittlerweile gibt es regelmäßige Musethica-Projekte in zahlreichen Ländern: Spanien, Deutschland, Israel, Polen, Schweden, Frankreich und China. Zum ersten Mal findet nun nach bereits erfolgten erfolgreichen Kooperationen im vergangenen Jahr eine Musethica-Projektphase in Wien mit und an der mdw statt.

Vom 27. November bis 3. Dezember spielt das Simply Quartet, das sich nicht zuletzt durch seinen 1. Preis beim Int. Joseph Haydn Wettbewerb und durch seine Erfolge im Rahmen der ECMA (European Chamber Music Academy) für das Programm bestens qualifiziert hat in diversen sozialen Einrichtungen in Wien.

Die Musikeri_nnen erhalten kein Honorar für ihre Auftritte. Vielmehr dient die künstlerisch und emotional herausfordernde Konzertpraxis ihrer Entwicklung und fördert kulturelle Teilhabe für alle. Die jungen Künstler_innen entwickeln ein neues Verständnis für die Bedeutung der Musik und ihrer Rolle als professionelle Musiker_innen in der Gesellschaft. Ein wesentlicher Aspekt ist das gemeinsame Musizieren der Studierenden mit den Tutoren und das künstlerische Monitoring einer Intensivwoche mit bis zu 13 Auftritten.

Die Konzerte werden betreut und gecoacht vom künstlerischen Leiter von Musethica, dem Bratschisten Avri Levithan und von Johannes Meissl und Dietmar Flosdorf. Avri Levithan und Johannes Meissl werden auch selbst als Mitwirkende beteiligt sein.  Die Auswahl und Vorbereitung der sozialen Einrichtungen wird vom Musethica-Team vorgenommen, die organisatorische Durchführung liegt beim Joseph Haydn Institut.

Durch die Verbindung mit der an der mdw bereits bestens etablierten Projektschiene “Das andere Podium” ergibt sich eine Instituts-übergreifende Zusammenarbeit auch innerhalb der mdw.

öffentliches Konzert am 3.12.2017 im Joseph Haydn Saal der mdw

"nun bin ich Musiker mit Ernst und ohne Reue" Der Komponist und Pädagoge Richard Stöhr

 

Archiv der Universtität für Musik und darstellende Kunst Wien in Kooperation mit dem Joseph Haydn Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik

14.12.2017

Konzertbeginn 18:00 Uhr im Joseph Haydn Saal der mdw

Eintritt frei! Um Anmeldung wird gebeten:

 

im Anschluss: Eröffnung der Ausstellung

Anlässlich des 50. Todestages Richard Stöhrs (1874-1967) gedenkt die mdw dem 1938 vertriebenen Komponisten und Lehrenden des Hauses. Zur Eröffnung der Ausstellung bringen Studierende des Joseph Haydn Instituts eine Auswahl seiner Werke (Klavierquartett Op. 63, Nonett – Kammersymphonie Op. 32, Flötensonate Op. 61 gemeinsam mit Bärli Nugent) unter der künstlerischen Leitung von Johannes Meissl, Avedis Kouyoumdjian Gottfried Pokorny zur Aufführung.

Studierendenkonzert mit:

Nagy Josef, Egger Manuel, Fretán Nikolett, Kalmykova Nadia, Kalmykova Liubov, Sibinovic Andjela, Mokrzycki Rafał Paweł u.a.