Aktuelle Veranstaltungen

Fortbildung ZfW

"Ich mache keinen Unterschied zwischen meinen Studenten." FAIRmitteln – diversitätssensible Lehre an der mdw

8. Mai 2019 und 15. Mai 2019  jeweils 9:30 bis 12:30 Uhr
spiel|mach|t|raum (AW S0225)
Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Inhalt

Das aktive und bewusste Gestalten von Lernprozessen kann dazu beitragen, gesellschaftliche Ungleichheiten nicht weiter zu reproduzieren. Diversitätssensible und geschlechtergerechte Didaktik greift auf Methoden und Konzepte der prozessorientierten Beratung und der systemischen Gruppenarbeit zurück, um das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe aller zu erreichen. Es geht dabei nicht um das Erlernen neuer Methoden, sondern vielmehr um eine Reflexion bestehender Lehrinhalte, Methoden und Unterlagen. Anhand konkreter Beispiele und praktischer Übungen dazu soll in diesem Workshop eine bewusste Auseinandersetzung mit

  • dem eigenen Denken und Handeln als Lehrperson,
  • den Begriffen Gleichheit und Differenz und
  • der eigenen Genderbiografie
    stattfinden.

Ziel: Erweiterung der Diversitätskompetenz als Grundlage für ein diskriminierungskritisches Lehren und Unterrichten.

Kursleitung

Univ.-Ass. Hannah Sophie Lindmaier, MA.
Mag.phil. Birgit Huebener

Zur Anmeldung

 

Gender*Diversity*Talks 2019

Präsentation gendersensibler Arbeiten

Eine Veranstaltung der Bibliothek Gender and beyond am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM)
Moderation | Doris Ingrisch

Do, 11. April 2019 | 17:00 Uhr
Maria Gstättner
anders sein. Komponistin sein in Österreich 2017

Frauen in Vasen
Maria Gstättner – Konzept,
Komposition, Improvisation,
Fagott, Soundspace
Eva Puchner – Konzept,
Schauspiel, Sprecherin

Ort | Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Großer Seminarraum E0101 am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies
Eintritt frei

 

Ankündigungsflyer zu Gender*Diversity*Talks der mdw im Sommersemester 2019

Im Porträt | Astrid Spitznagel

Flötistin, Cembalistin, Pianistin, Korrepetitorin und Komponistin

Donnerstag, 23. Mai 2019 | 18.30 Uhr
Clara Schumann-Saal
Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Eintritt frei

Ein Abend für und mit Astrid Spitznagel

Komponistin von Orchester-, Kammer-, Film- und Kirchenmusik, Liedern und Instrumentalwerken, welche bislang in Europa, USA, Kanada, China, Brasilien, Mexico, Chile, Japan, Korea und Taiwan zur Aufführung gelangt sind und bei mvam, Edition Thurnhof und EHW verlegt werden. Zu den Interpret_innen bzw. Widmungsträger_innen ihrer Werke zählen u.a. Carole Dawn Reinhart, Siegfried Führlinger, Robert Lehrbaumer, Margit Fussi, das Meininger Trio, Radio Symphonie Orchester Bukarest und die Opern-Philharmonische Gesellschaft Varna.

Als Pianistin, Cembalistin und Flötistin zahlreiche Auftritte in Europa, Japan Korea, Taiwan, USA und Kanada.

Seit 1983 Korrepetitorin an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Programm

Künstlerinnengespräch und Aufführung einer Auswahl an Werken von Astrid Spitznagel in unterschiedlichen Besetzungen:

u. A. Kanon für 8 Hörner, Trio für Flöte, Violoncello und Klavier, Divertimento für Klavier zu vier Händen, "Pezzo Pazzo" für Trompete und Klavier, Trio für 2 Flöten und Gitarre, Partita für Klarinette solo (UA), "Phoinix" für Altflöte solo, "Die Luft ist voller Gedanken" für Frauenstimme und Klavier, Nocturne für Flöte, Klarinette und Harfe, 4 Rendevous für Streichinstrumente

Es spielen Studierende und Lehrende der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Idee und künstlerische Gesamtleitung: Furugh Karimi Djafar-Zadeh, Franz Schubert Institut für Blas- und Schlaginstrumente in der Musikpädagogik

Moderation: Marialena Fernandes, Joseph Haydn Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik

 

Eine Kooperationsveranstaltung des Franz Schubert Instituts für Blas- und Schlaginstrumente in der Musikpädagogik und der Stabstelle Gleichstellung, Gender Studies und Diversität

Die Komponistin Astrid Spitznagel lehnt an einer niedrigen Steinmauer. Im Hintergrund fließt ein Fluss. Das gegenüberliegende Ufer ist von einem Wald gesäumt.Astrid Spitznagel (Foto:Dieter Schewig)