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Das Live-Konzert, ein Sehnsuchtsort

Eigentlich müsste man dankbar sein. Alle, die man kennt, sind gesund und jene, die das nicht waren, hat das Virus zumindest nicht allzu schlimm erwischt. Das ist in einer Zeit, in der die Pandemie mittlerweile weltweit schon eine unglaubliche Million Menschen das Leben gekostet hat, sehr viel.


Der neue ÖH-Raum

Die Metternichgasse 12 haben wir früher Filmakademie genannt. Dort gab es ein Souterrain, das wir Keller genannt haben und in diesem Keller ein designiertes Büro der Studierendenvertretung, zu dem wir ÖH-Raum gesagt haben.


Ein neues Institut für Alte Musik

Es passiert nicht oft, dass man die Gelegenheit hat, die Gründung eines neuen Instituts zu erleben. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, da ich seit Beginn meines Studiums die rasante Entwicklung miterleben durfte, die dieser Bereich bis zur Institutsgründung durchgemacht hat.


Die wundersame Reise der Bachs

Als ich ein Kind war, hatte meine Mutter für meine Geschwister und mich keinen Babysitter. Aber sie hatte einen alten Plattenspieler. Den baute sie am Nachmittag im Kinderzimmer auf, legte eine Auswahl an Platten daneben, um so wenigstens für ein paar Stunden in Ruhe nebenan arbeiten zu können.


Im Namen der Kunst …

Es ist schon faszinierend, wie schnell und drastisch auf akute Krankheiten, wie etwa das Coronavirus reagiert wird – was auch wichtig ist –, doch bei chronischen Erkrankungen, wie der Klimakrise, die für die gesamte Menschheit in Wahrheit eine weitaus größere Bedrohung darstellt, wird „gehandelt“, als hätten wir noch alle Zeit der Welt.


Das Echo von damals

Fast Food, das schnelle Essen zwischendurch, ist ein Vergnügen, das nur auf den Moment abzielt. Man verspürt Hunger, man kauft sich ein Brötchen, man wickelt es aus, isst es im Gehen.


Covid-19-Report: Ver-rückt

„Du Travnicek, hast g’hört, die Oper ham’s aa zuag’sperrt.“ „Ja, und fehlt sie dir?“ „Naa, von mir aus kenntat’s ganz zua bleim!“


Wozu Musik?

Heuer, zur runden Jahreszahl 2020, feiern wir ein großes Jubiläum: Ludwig van Beethoven, der Titan, der sich dem tragischen Schicksal durch seine unsterbliche Musik widersetzte, wird 250.


Immer wieder Für Elise

Die Wohnung von Frau Herta grenzte direkt an unsere. Sie lag in einem Mietshaus, das – wie die meisten seiner Bewohner_innen – etwas in die Jahre gekommen war.


Inside Artistic Research

Die künstlerische Praxis erforschen, hinterfragen, sie abzutasten nach ihrem einzigartigen Entwicklungsprozess, nach ihren Höhen und Tiefen.


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