Üben an der mdw
Grundsätzlich ist es allen Studierenden der mdw gestattet, in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten der mdw zu üben.
Insbesondere sind dies: Ordentliche Studierende;  Außerordentliche Studierende (Vorbereitungslehrgang, Postgraduate)

Die Schlüsselausgabe für Räume erfolgt ausschließlich gegen Hinterlegen der mdwCard bei den PortierInnen. Vorrang haben jene Studierende, die in Unterrichtsräumen üben möchten, die ihrer Studienrichtung bzw. ihrem Institut zugeordnet sind. Sind jedoch diese Räume frei, so dürfen ALLE mdw-Studierenden diese Räume zum Üben nützen. Es wird protokolliert, wer in welchem Zeitraum die Schlüssel enthoben hat.
Die zwei-Stunden-Regelung der Raumbenützung wird mit Absprache der Studierendenvertretung beibehalten, nach Ablauf der zwei Stunden muss der Schlüssel bei den PortierInnen zurückgegeben werden. Sollten die Räume nicht ausgelastet sein, dürfen die Studierenden selbstverständlich über die zwei Stunden hinaus in den Räumen bleiben und üben. Im Riegel (Bauteil H-N am AW)  sind nach zwei Stunden die Schlüssel ausnahmslos bei den PortierInnen zu retournieren. Je nach Verfügbarkeit ist, nach Vorweisen des Schlüssels, ein Üben für weitere zwei Stunden möglich.
Für das Üben an Sonn- und Feiertagen im Objekt Seilerstätte 26 und Anton-von-Webern- Platz 1 (Bauteil H-N)  gilt: Alle Studierenden sind gleichrangig zu behandeln.
Für die Lothringerstraße gilt:  Aus Gründen der Werterhaltung der Klaviere ist das Üben ausschließlich Studierenden der Studienrichtung Konzertfach Klavier und Klavierkammermusik gestattet. Dies gilt auch an Sonn- und Feiertagen.

 

u:book
Im Rahmen der Serviceschiene u:book ist es für Angehörige der mdw möglich, zweimal jährlich zu Semesterbeginn hochqualitative Businessnotebooks kostengünstig (bis zu 30% unter den Vergleichspreisen im Internet) zu erwerben.

 

Unfall
siehe Krankheit und Unfall

 

Universitätsgesetz (UG) 2002
Mit dem UG 2002 wurden weite Bereiche des österreichischen Universitätsrechts neu geordnet wurden. Organisationsrechtlich ersetzte es das UOG 1993 und das Kunstuniversitäts-Organisationsgesetz KUOG, studienrechtlich das Universitäts-Studiengesetz UniStG. Kundgemacht wurde es im Bundesgesetzblatt I Nr. 120/2002. Die Mehrzahl der Bestimmungen trat mit 1. Oktober 2002 in Kraft, der studienrechtliche Teil mit 1. Jänner 2004.
Die Universitäten sind seither vollrechtsfähige juristische Personen des öffentlichen Rechts (§ 4 UG).

 

Universitätsrat
Der Universitätsrat ist neben dem Rektorat, der Rektorin oder des Rektors und dem Senat eines der obersten Aufsichtsorgane der mdw. Die Aufgaben des Universitätsrates sind im § 21 UG geregelt.

 

Urlaub
siehe Erholungsurlaub

 

Veranstaltungen
Als eine der weltgrößten Ausbildungsstätten für Musik und darstellende Kunst bietet die mdw ihren Studierenden hervorragende Auftrittsmöglichkeiten an der Universität und in vielfältigen, nationalen und internationalen Kooperationen mit anderen Universitäten und Kulturveranstaltern. So ist die mdw selbst einer der größten Kulturbetriebe Österreichs. Wesentliche Bestandteile der über 1.300 Veranstaltungen pro Jahr sind Kooperationen, Partnerschaften und Sonderprojekte.

Auf der Homepage Veranstaltungen & Internationales finden Sie alles rund um Events und deren Bewerbung. Der "Leitfaden für Veranstaltungen" führt Sie Schritt für Schritt durch den Organisationsprozess.

 

Verein der Freunde der mdw
Der Verein der Freunde der mdw fördert die Aufgaben und Interessen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und ihres Lehrkörpers, in Not geratene Studierende, AbsolventInnen und Lehrerende. Mehr Informationen dazu auf der Hompage der mdw.

 

Vergünstigungen / Ermäßigungen / Freikarten für Museen
Eine Übersicht der aktuellen Vergünstigungen finden Sie auf der Homepage des Beschaffungsmanagements, der Ermäßigungen und Freikarten für Museen auf der Homepage des Betriebsrats des allgemeinen Universitätspersonals. Diese sind unter Vorweis der mdw-Card erhältlich.

 

Verschwiegenheitsverpflichtung
Über innerbetriebliche Angelegenheiten und Umstände, die im Zuge der Tätigkeit für die mdw bekannt werden und an denen die Universität ein dienstliches Interesse hat, ist Verschwiegenheit zu bewahren (§ 13 KollV).

 

Weiterbildungskurse
siehe Fort- und Weiterbildung

 

Wiedereingliederungsteilzeit (WIETZ)
Seit Juli 2017 gibt es für alle ArbeitnehmerInnen die Möglichkeit eines schonenden Wiedereinstiegs in den Arbeitsprozess in Form von temporären Teilzeitmodellen nach langem Krankenstand. Detaillierte Informationen dazu finden Sie auf der Homepage Wiedereingliederungsteilzeit.

 

Wissensbilanz
Die Wissensbilanz ist ein standardisiertes Berichtsinstrument der Universitäten gegenüber dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Öffentlichkeit. Sie dient der systematischen Darstellung des intellektuellen Vermögens der Universität und dokumentiert den Stand der Umsetzung der darin festgelegten Ziele und Vorhaben. Mehr Informationen dazu und die aktuelle Wissensbilanz finden Sie hier.

 

Zeiterfassung
Alle MitarbeiterInnen der allgemeinen Verwaltung haben ihre Arbeitszeiten in mdw-online einzutragen und jeweils zum Monatsende, spätestens bis 5. des Folgemonats, abzuschließen. Mehr erfahren Sie im Leitfaden Zeiterfassung auf der Homepage der Abteilung für Personalmanagement.

Zur Information für LeiterInnen von Instituten oder Dienstleistungseinrichtungen gibt es auf der Homepage der Abteilung für Personalmanagement den Leitfaden Genehmigung der Zeiterfassung und ein Informationsblatt dazu.
 

 

Zeitausgleich
Unter Zeitausgleich versteht man die Abgeltung von Mehrdienstleistungen durch Freizeit. Das Formular zur Beantragung von Zeitausgleich finden Sie auf der Homepage der Abteilung für Personalmanagment unter Formulare Abwesenheiten

 

Zeiterfassung bei Dienstreisen
Wie die Arbeitszeit bei Dienstreisen zu erfassen ist, erfahren Sie im Informationsblatt zur Erfassung von Arbeitszeiten, das Sie auf der Homepage der Abteilung für Personalmanagement finden.