Performances und Konzerte 2021/2022

 

Beyond Talent

Temo Kharashiladze (c)Adrej Grilic, Yoanna Ruseva (c)privat, Mislav Brajković (c)Damian Posse, Paul Moosbrugger (c)Victor Marin


Donnerstag, 28.04.2022, 20.00 Uhr
Musikverein, Metallener Saal

 

Herausragende Studierende und junge Absolvent_innen der mdw, die alle am Sprung zu einer vielversprechenden Karriere stehen, präsentieren ein abwechslungsreiches Programm. Zu hören sind der Klarinettist Paul Moosbrugger, die Geigerin Yoanna Ruseva, der Cellist Mislav Brajković und der Flötist Temo Kharshiladze mit ihren musikalischen Partner_innen am Klavier.

Es moderiert Eva Teimel.

Eine Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

 

 

Orgelpunkt

Taekyung Kim(c)privat, Lara Kusztrich(c)Julia Wesely, Marilies Guschlbauer(c)Shirley Suarez, Javus Quartett(c)privat, Guillaume Vincent(c)Andrej Grilc
 

Montag, 16.5.2022, 20.00 Uhr
Musikverein, Gläserner Saal

Als Orgelpunkt wird in der Musik ein lang ausgehaltener oder rhythmisch wiederholter Ton bezeichnet, über dem sich andere Stimmen harmonisch frei bewegen. Wie verschiedenartig diese Kompositionstechnik quer durch die musikalischen Epochen umgesetzt wurde, zeigen die hier gespielten Werke von J.S. Bach, Johannes Brahms, Hans Pfitzner und Pēteris Vasks.

 

Marilies Guschlbauer, Violoncello

Taekyung Kim, Klavier

Lara Kusztrich, Violine

Guillaume Vincent,  Klavier

Javus Quartett:

Marie-Therese Schwöllinger, Violine
Alexandra Moser, Violine
Anuschka Cidlinsky, Viola
Oscar Hagen, Violoncello

Eine Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

 

 

Zentralton 

Heinz Holliger (c) Priska Ketterer

 

Dienstag 31.5.2022, 20.00 Uhr
Musikverein, Metallener Saal

 
 

Heinz Holliger verweist schon im „Titel“ auf den zentralen Ton „h“ seines Bläserquintetts. Dieser Ton ist Ausgangspunkt für die weitere musikalische Entwicklung des Werks. Holligers Lehrer Pierre Boulez komponierte 1946 seine 1. Klaviersonate. Anstelle eines einzelnen Tons liegen ihr als Ausgangsmaterial vier verschiedene musikalische Figuren zugrunde. Sequenza VII wurde ursprünglich für den Oboisten Heinz Holliger geschrieben. Das H seines Vor- und Nachnamens inspirierte Luciano Berio zur Strukturierung dieses Werks rund um das eingestrichene h als Zentralton. Ottorino Respighis Sonate für Violine und Klavier fügt sich mit der Tonart h-Moll in die Grundidee des Programms ein. Der 4. Satz ist eine Passacaglia, die sich am letzten Satz von Brahms 4. Symphonie orientiert.

Webern Winds:

Riko Sakamoto, Flöte
Sebastian Breit, Oboe
Ayaka Matsudomi, Klarinette
Davide De Ferrari, Horn
Johanna Mayr, Fagott

Jan Satler, Klavier

Ferenc Takács, Saxophon

Belle Ting, Violine

Wenting Shi, Klavier

Eine Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien