Offene Lehre an der mdw


Haben Sie Lust, die inklusive musikpädagogische Arbeit der mdw kennenzulernen oder sich eingehender mit der Theorie und Praxis der Musikvermittlung zu beschäftigen? Hat Ihre musikpädagogische Arbeit Ihr Interesse an didaktischen Spezialthemen geweckt, die damals in Ihrem Musikstudium (noch) keine große Rolle spielten? Haben Sie Interesse am fachlichen Austausch mit Studierenden und Lehrenden – Lust, Ihre Expertise aus der Praxis in die mdw einzubringen und sich von den hier vermittelten Inhalten wiederum inspirieren zu lassen?

Dann sind Sie als Instrumental-/Gesangspädagog_in, Musikerzieher_in, Elementare_r Musikpädagog_in und/oder Musikvermittler_in herzlich eingeladen, im Rahmen der offenen Lehre an ausgesuchten Lehrveranstaltungen der mdw teilzunehmen.
 

Wenn Sie sich für die Teilnahme an einer Lehrveranstaltung interessieren, kontaktieren Sie bitte den oder die Lehrende_n direkt, die Kontaktinformation ist jeweils in der Detailbeschreibung angegeben.

 


Die Teilnahme erfolgt nach Maßgabe freier Plätze. Die Lehrangebote werden jedes Semester neu zusammengestellt.
Allgemeine Fragen, Wünsche und Anregungen zur offenen Lehre können Sie an Monika Rak (rak@mdw.ac.at) richten.


 

Angebote für das Sommersemester 2023

 

Alte Musik 

  • Einführung in die Alte Musik  -> Details
  • Instrumentenkunde für Instrumente der Alten Musik  -> Details
     

Elementare Musikpädagogik

  • Forum EMp - Out of the box. Öffentliche Räume inspirieren zum Musizieren  -> Details
     

Elementares Musizieren

  • Musik.Spiel.Raum - „Come together" -> Details
  • Musik.Spiel.Raum - „EMM“ Elementares Musizieren für mich -> Details
  • Musik.Spiel.Raum - Elementares Musizieren mit Erwachsenen  -> Details
     

Inklusive Musikpädagogik

  • Inklusive Musikpädagogik 02 (Musizieren mit Kindern im Krankenhauskontext)  -> Details
  • Klassisches Ensemble für Inklusives Musizieren 01  -> Details
     

Kulturmanagement und Gender Studies

  • Einführende wissenschaftliche Lehrveranstaltung / Kulturbetriebslehre 01 (Musikwettbewerbe)  -> Details
  • Kulturbetriebslehre 03 / Seminar Gender Studies 02 / Seminar Kulturmanagement und Kulturwissenschaft 02 (Diversitätskritik)  -> Details
  • Überblicksvorlesung (Kulturbetriebslehre)  -> Details
     

Musik im Dialog – Musikvermittlung

  • Musikvermittlung im Konzert -> Details 
  • Theorie und Praxis von Musikvermittlung und Community Music  -> Details
     

Musikdidaktik

  • Die musikalische Situation der Gegenwart (Listen to this - Intuitive, kognitive, emotionale Zugänge zur Musik)  -> Details
  • Grundfragen der Instrumental- und Gesangspädagogik  -> Details
  • Grundlagen der Musikpädagogik  -> Details
  • Musikpädagogisches Forschungsseminar/ Partizipative Forschung  -> Details
     

Musiksoziologie

  • Musik und Gesellschaft: Soziologie der Musik  -> Details
     

Musikschulforschung

  • Musikschulforschung 02 (Musikschule als kulturelles Bildungszentrum – Projektmanagement und Vermittlung)  -> Details
     

Musiktherapie

Musik und Bewegung / Tanz / Rhythmik

  • Musik und Bewegung/Rhythmik für Musiker_innen  -> Details 
  • Musik- /Tanztheater und Performance im Überblick 02  -> Details
  • Verflechtungen von Musik und Bewegung. Theorien, Szenen und Tendenzen 02  -> Details
     

Musikwissenschaft und Interpretationsforschung

  • Kontextualisierung, Repertoirekunde und Interpretationsgeschichte – Alte Musik   -> Details
  • Musikgeschichte im Überblick. Von 1800 bis in die Gegenwart  -> Details
  • Musik nach 1945  -> Details
  • Seminar Interpretationsforschung und Aufführungspraxis 02 - Oper und historische Aufführungspraxis im langen 17. Jahrhundert  -> Details
  • Vorlesung Musikgeschichte 02 / Musikalische Literaturkunde 02  -> Details
     

Popularmusik

  • Die musikalische Situation der Gegenwart (Popularmusik)  -> Details
  • Geschichte der Popularmusik 02 (ca. 1965 bis 1985)  -> Details
  • Repertoirekunde Popularmusik  -> Details
  • Seminar Theorie und Geschichte der Popularmusik 02  -> Details
     

Volksmusikforschung und Ethnomusikologie

  • Einführung in die Ethnomusikologie/Volksmusikforschung  -> Details

 


 

Einführung in die Alte Musik

Gemeinsamer Austausch über historische Musizierpraxis: Was sind "Quellen"? Was wissen wir über das Musizieren im 16. und 17. Jahrhundert, was nicht? Erarbeitung der Grundlagen historischer Aufführungspraxis: Stimmtonhöhe & Stimmungssysteme, Historische Spieltechniken, Verzierungen & Improvisation, Tempo & Takt, Repertoire (außerhalb des "bekannten", viel gespielten Repertoires), Instrumentations- und Besetzungsfragen.

-> Termine

Ansprechperson: Stefan Gottfried, gottfried@mdw.ac.at

 

Instrumentenkunde für Instrumente der Alten Musik 

Zu den einzelnen Instrumenten werden ausgewählte Aspekte erläutert bzw. gemeinsam abgeleitet. Dazu gehören Besonderheiten aus Geschichte, Klassifikation, Bauweise, Formen, Spielweise, Tonumfang, Stimmung, Notation, Material, Bestandteilen, Größen, Zubehör, Literatur, Aufstellung und Ensembles.
Die historischen Instrumente des Barock und der Klassik werden wenn möglich praktisch demonstriert, ihre Entwicklung aufgezeigt und die Unterschiede zum modernen Instrument herausgearbeitet. Zusätzlich ist ein Besuch im Kunsthistorischen Museum geplant.

-> Termine

Ansprechperson: Johannes Weiss, weiss-johannes@mdw.ac.at 

 

Forum EMp - Out of the box. Öffentliche Räume inspirieren zum Musizieren

Jeder Ort ist spezifisch und bietet Inspiration für das Explorieren, Improvisieren und Gestalten mit instrumentalem und vokalem Klang, Bewegung und anderen künstlerischen Ausdrucksformen. Die praktischen Teile der Lehrveranstaltung, die Vorträge und die entstehenden und öffentlich zugänglichen Performances bringen die Teilnehmenden aus der gewohnten Umgebung der mdw in mitunter ungewöhnliche öffentliche Räume wie den urbanen Raum, den musealen Raum und den Naturraum.
Teil 1: Urbaner und musealer Raum
Teil 2: Naturraum
Teil 3: Reflexion

-> Termine

Ansprechperson: Christina Kanitz-Pock, kanitz-pock@mdw.ac at

 

Musik.Spiel.Raum  „Come together"

Elementares Musizieren für Menschen, die mit Musik künstlerisch, pädagogisch oder therapeutisch arbeiten
Come together“ hat bereits Ruth Schneidewind die Kurse für Musik-Professionist*innen genannt. 
Im Zentrum des gemeinsamen Tuns steht der elementare Musizierprozess. „Got to be a joker he just do what he please“ heißt es im Originaltext der Beatles. Ich erweitere: We just do what   we please. Jede*r Einzelne ist abwechselnd Fundament, Mauerwerk, Dach, trägt, wird getragen, spielt, hört zu, leitet an.

Wir haben ein vielfältiges Instrumentarium zur Verfügung, mit dem wir unsere Ausdrucksmöglichkeiten erweitern. Studierende der mdw nehmen im Rahmen ihrer Ausbildung an diesem Kurs   teil.

Termine: jeweils Mittwoch von 19 bis 21 Uhr: 15.3., 22.3., 19.4., 10.5., 24.5., 7.6., 21.6. 
Ort: IMP, Lothringerstraße 18, Zimmer 228

Ansprechperson: Michaela Ulm-Aram, ulm@mdw.ac.at

 

Musik.Spiel.Raum  „EMM“ Elementares Musizieren für mich

Wie bitte? Ich bin Musiker*in, Musikpädagog*in, Musiktherapeut*in, Musikvermittler*in,…
Wie bitte? Ich bin Gärtner:in, Kindergärtner*in, Schaffner*in, ...
Wie bitte? Ich bin erwachsen!
Wie bitte? Musik, Sprache und Bewegung - ojegerl...
Wie bitte? Eine Ressource - für mich, meine Arbeit, mein Unterrichten?

Im Laufe des Semesters suchen wir gemeinsam Antworten auf das „Wie bitte“ und entdecken das ein oder andere „Ja, bitte“ (versprochen!) 
Wir haben ein vielfältiges Instrumentarium zur Verfügung, mit dem wir unsere Ausdrucksmöglichkeiten erweitern. Studierende der mdw nehmen im Rahmen ihrer Ausbildung am Kurs teil

Termine: jeweils Dienstag von 19 bis 21 Uhr: 14.3., 21.3., 18.4., 9.5., 23.5., 6.6., 20.6.
Ort: IMP, Lothringerstraße 18, Zimmer 228

Ansprechperson: Michaela Ulm-Aram, ulm@mdw.ac.at

 

Musik.Spiel.Raum - Elementares Musizieren mit Erwachsenen

Im Musik.Spiel.Raum geht es darum, selbst Erfahrungen im Elementaren Musizieren zu machen. Die Freude am gemeinsamen musikalischen Gestalten steht im Vordergrund, Musizierprozesse werden angeregt, vertieft und je nach Wunsch reflektiert. Gespielt wird mit vielen Instrumenten aus dem Fundus des Fachbereichs, bei Wunsch auch mit dem eigenen Instrument, mit dem Körper und mit der Stimme.

Termine: Do 16.03., 30.03., 20.04., 27.04., 11.05., 25.05., 01.06. (Ersatztermin 15.06.) jeweils 19:00-21:00 Uhr
Ort: IMP, Lothringerstr. 18, Raum 218

Ansprechperson: Eva Königer, koeniger@mdw.ac.at

 

Inklusive Musikpädagogik 02 (Musizieren mit Kindern im Krankenhauskontext)

IGP-Masterstudierende musizieren mit einer Kindergruppe, bestehend aus LangzeitpatientInnen an der Heilstättenschule dess UKKJ Wien, in Zusammenarbeit mit dem Comprehensive Center for Pediatrics (CCP) der Medizinischen Universität Wien (MUW). Hochschulen tragen gesellschaftliche Verantwortung in all ihren Leistungsbereichen. Die Third Mission der österreichischen Universitäten etwa definiert den Austausch in die Gesellschaft hinein, indem sich akademisches Wissen, innovationspolitischer Fokus und soziales Engagement zu verbinden haben. Die Lehrveranstaltung soll die Zielstellungen der Instrumental- und Gesangspädagogik in größere gesellschaftliche, bildungstheoretische sowie pädagogische und psychologische Zusammenhänge rücken.

-> Termine

Ansprechperson: Beate Hennenberg, Hennenberg@mdw.ac.at

 

Klassisches Ensemble für Inklusives Musizieren 01

Diese LV schafft ein künstlerisches Erfahrungsfeld gelebter Inklusion sowohl für junge Menschen mit Behinderungen als auch für IGP-Studierende in einem klassischen Ensemble. Außerdem bietet es den Studierenden Einblicke in den bildungswissenschaftlichen Diskurs von inklusivem Lehren und Lernen, Denken und Handeln. Notwendige musizierpädagogische Qualifikationen werden untersucht wie theoretische und gesellschaftspolitische Hintergründe betrachtet.
Dieses klassische inklusive Ensemble bringt die Idee der individualisierten Musikpädagogik auf den Punkt, denn die Didaktik erzwingt in diesem Rahmen angemessene Ziel- und Inhaltsentscheidungen sowie einen flexiblen Methodeneinsatz.

LV-Leitung: Beate Hennenberg und Christoph Falschlunger

-> Termine

Ansprechperson: Beate Hennenberg, Hennenberg@mdw.ac.at

 

Einführende wissenschaftliche Lehrveranstaltung / Kulturbetriebslehre 01 (Musikwettbewerbe) 

Musikwettbewerbe sind aus der heutigen Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Schon im Jugendalter widmen sich zahlreiche Veranstalter*innen der Nachwuchsförderung durch Wettbewerbe, allen voran Jugend musiziert (DE) und Musik der Jugend (AT). Für das Einschlagen einer Solokarriere sind ebenfalls etliche internationale Musikwettbewerbe zu nennen, die sich in der World Federation of International Music Competitions zusammengeschlossen haben. Die mdw richtet selbst v. a. den International Beethoven Piano Competition Vienna und den Internationalen Joseph Haydn Kammermusik Wettbewerb aus.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit den kultur-, gesellschafts- und bildungspolitischen Motivationen der Wettbewerbsveranstalter*innen, dem typisierten Aufbau von Musikwettbewerben, der Kanon-(Re )produktion im Repertoire sowie mit Bewertungs- und Evaluationsmechanismen von Jurys.

-> Termine

Ansprechperson: Univ.-Prof. Dr. Gaupp Lisa, gaupp@mdw.ac.at

 

Kulturbetriebslehre 03 / Seminar Gender Studies 02 / Seminar Kulturmanagement und Kulturwissenschaft 02 (Diversitätskritik)

Künstlerische Aufführungen, Kulturorganisationen, Universitäten, Gesellschaften sind diverser geworden. Und das ist gut so. Wie aber verhalten sich Forderungen nach Diversity Management, Geschlechterforschung und Herrschaftskritik zueinander? Wie können die zugrunde liegenden politischen Bedingungen gesellschaftlichen und institutionellen Wandels in den Blick genommen werden? Unsere Lehrveranstaltung steht im Dialog mit der diessemestrigen Diversitätstagung (Stabsstelle) und der Gender-Ringvorlesung (IKM). Sie versammelt unterschiedliche, auch gegensätzliche Stimmen und dient dazu, in der Arbeit an ausgewählten Texten Argumente zu schärfen und die eigenen Lektüre- und Schreibfähigkeiten zu trainieren. Sie ist offen für Themen- und Textvorschläge.

LV-Leitung: Univ.-Prof. Dr. Evelyn Annuß und Univ.-Prof. Dr. Gaupp Lisa

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Ansprechperson: Univ.-Prof. Dr. Gaupp Lisa, gaupp@mdw.ac.at

 

Überblicksvorlesung (Kulturbetriebslehre)

Wen sehen wir in Kunstwerken? Wer bekommt Zugang dazu? Wer bestimmt, was „Kunst“ ist?
Mit diesen und anderen Fragen der kulturellen Repräsentation, sozialen Ungleichheit, Stereotypen und soziokulturellen Kontexten von Kulturausübung und -produktion, Kulturrezeption sowie ihrer Distribution und Vermittlung setzen wir uns in der Überblicksvorlesung auseinander.
Ziele: Die Studierenden erhalten einen fundierten Überblick über wichtige Strömungen der Cultural Institutions Studies und können diese unterscheiden, reflektieren und anhand einer Kurzpräsentation auf das eigene Dissertationsprojekt hin anwenden. Sie erarbeiten damit kritische Analysekompetenzen bezüglich gesellschaftlicher Funktionen von Kulturproduktion und sind sich des Kontextes einer jeweiligen kulturellen Praxis, ihrer In- und Exklusionsprozesse sowie ihrer Formung durch u. a. sexistische, heteronormative, rassistische und Eurozentristische Normen bewusst.

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Ansprechperson: Univ.-Prof. Dr. Gaupp Lisa, gaupp@mdw.ac.at

 

Musikvermittlung im Konzert 

In Diskussion und Praxis setzen wir uns mit dem Begriffen Publikum, Audience und Audience development auseinander. Wir planen 2 unterschiedliche Formate und bringen    zumindest eines davon während der Lehrveranstaltungszeit zur Aufführung. Die Exkursionen führen wieder zu unterschiedlichen Musikveranstaltungen in Wien.

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Ansprechperson: Michaela Ulm-Aram, ulm@mdw.ac.at

 

Theorie und Praxis von Musikvermittlung und Community Music

Musikvermittlung ist eine junge künstlerisch-pädagogische Praxis, die in unterschiedlichen sozialen Kontexten vielfältige Beziehungen zwischen Menschen und Musiken stiftet. In der Vergangenheit wurde mit ihr vor allem das Ziel verbunden, ein zukünftiges Publikum für das klassische Konzertleben heranzubilden. In den letzten Jahren rückten jedoch zunehmend soziale Ziele in den Blick. So wird in ihr das Potential erkannt, eine transformative Wirkung auf das Konzertleben, die (universitäre) Musikausbildung sowie die Gesellschaft als Ganzes zu entfalten. Unter dem Vorzeichen von "kultureller Demokratie" geht es Musikvermittler_innen heute verstärkt darum, mit Hilfe von verschiedenen Musiken und spezifischen Musikformaten gezielt Begegnungen zwischen Menschen mit unterschiedlichen biografischen, sozialen und kulturellen Hintergründen zu initiieren, deren Wege sich ansonsten wahrscheinlich nicht kreuzen würden.
Im Seminar beschäftigen wir uns zunächst in Online-Einheiten mit grundlegenden Konzepten und Ideen einer als „sozial-transformativ“ bezeichneten Musikvermittlung. Der zweite Teil der Lehrveranstaltungen besteht im Besuch der Tagung „Turning Social. Zum sozial-transformativen Potenzial von Musikvermittlung“, bei der renommierte Vortragende aus Theorie und Praxis sich dem Thema widmen werden.
Die Lehrveranstaltung findet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater München statt.

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Ansprechperson: Axel Petri-Preis, petri-preis@mdw.ac.at

 

Die musikalische Situation der Gegenwart (Listen to this - Intuitive, kognitive, emotionale Zugänge zur Musik)         

An Musikstücken verschiedener Epochen, Kulturen und Stile werden wissenschaftliche, künstlerische sowie allgemein ästhetische und kulturpolitische Fragestellungen thematisiert und erörtert. Historische und aktuelle Rahmenbedingungen von Musik und Musizieren werden reflektiert. 
Handlungsorientierte Arbeitsmethoden und der Diskurs mit den anderen Teilnehmern sollen anregen, eigene Positionen zu reflektieren und neue Zugänge zu eröffnen.

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Ansprechperson: Julia Auer, auer@mdw.ac.at

 

Grundfragen der Instrumental- und Gesangspädagogik

Diese LV besteht aus theoretisch-wissenschaftlichen Inhalten und der aktiven Teilnahme an der inklusiv musizierenden Band All Stars inclusive sowie dazugehörend didaktischen Hinleitungen und Reflexionen. Die individuell bestmögliche Förderung jedes Menschen ist für die inklusive Musikpädagogik das gemeinsame Ziel: Der Leitidee von Inklusion folgend erweitern Institutionen wie Musikschulen oder weitere interkulturelle Träger ihre Zuständigkeit auch auf Menschen, die den Weg dahin nicht selbständig suchen würden: Menschen mit Behinderung, von Marginalisierung Bedrohte, Senioren, Geflüchtete. Im Seminar werden Antworten auf diese neuen Situationen gesucht.

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Ansprechperson: Beate Hennenberg, Hennenberg@mdw.ac.at

 

Grundlagen der Musikpädagogik

Die Vorlesung gibt, beginnend mit dem Ende des 19. Jahrhunderts, einen Einblick in die wichtigsten Stationen der schulischen Musikpädagogik im 20. Jahrhunderts und erörtert in dem Zusammenhang zentrale Begriffe der wissenschaftlichen Musikpädagogik. Darüber hinaus werden exemplarisch historische musikdidaktische Konzeptionen sowie Musiklehrpersonen im Spiegel der wissenschaftlichen Forschung in den Blick genommen.

-> Termine

Ansprechperson: ao. Univ.-Prof.in. Dr.in. Noraldine Bailer, bailer@mdw.ac.at

 

Musikpädagogisches Forschungsseminar/ Partizipative Forschung

In dieser Lehrveranstaltung werden wir einerseits inklusiven (Schul-)Musik-Unterrricht an verschiedenen Standorten besuchen, andererseits werden wir Grundprobleme einer inklusiven Musikpädagogik reflektieren: Wie können inklusive und ko-kreative Entwicklungsprozesse angestoßen und begleitet werden? Inwieweit beeinflussen Annahmen über Lehren und Lernen unsere Vorstellung von guter Lehre? Wie kann es gelingen, Lern-/ Üb-Umgebungen zu schaffen, die Heterogenität nicht als hinderlich, sondern als Gelingensbedingung sieht?  Die bildungs- und erziehungswissenschaftliche Inklusionsdebatte mit ihrem starken Fokus auf schulische Kontexte tendiert möglicherweise dazu, den normativen Gehalt von Inklusion für ausserschulische, gesellschaftliche Teilhabe und insbesondere für demokratische Partizipation zu vernachlässigen, daher die Beschäftigung auch mit inklusiven Ensembles.

-> Termine

Ansprechperson: Beate Hennenberg, Hennenberg@mdw.ac.at

 

Musik und Gesellschaft: Soziologie der Musik

In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit der Entwicklung und Transformation des Kunst- und Musikschaffens und thematisieren die historische und soziale Einbettung musikkultureller Praktiken im Wandel der Gesellschaft. Wir erarbeiten zudem grundlegende theoretische Positionen der Kunst- und Musiksoziologie und diskutieren die Bedeutung von Klasse, Gender und Ethnizität für musikkulturelle Praktiken anhand konkreter Beispiele.
Ziele: Die Lehrveranstaltung hat einführenden Charakter und vermittelt grundlegende Kenntnisse über soziale, ökonomische, medientechnologische und politische Aspekte der Produktion, der Vermittlung und der Aneignung von Musiken. Studierende werden ermutigt, ihre eigenen Rollen als Musiker*innen und Musikpädagog*innen auszuloten und zu reflektieren.

-> Termine

Ansprechperson: Rosa Reitsamer, reitsamer@mdw.ac.at

 

Musikschulforschung 02 (Musikschule als kulturelles Bildungszentrum – Projektmanagement und Vermittlung)

Musikschulen haben sich zu professionellen Bildungs- und Kulturinstitutionen entwickelt, die ihre Aufgabe als kulturelle Kompetenzzentren und musikalische „Nahversorger“ in unterschiedlicher regionaler Ausprägung wahrnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil der Musikschularbeit ist Projektarbeit und Veranstaltungstätigkeit. Diese sind zugleich Aufgabe und Ziel von Musikschulen – nicht nur als wesentlicher Bestandteil der Ausbildung, sondern auch im Rahmen des kulturellen Auftrags der Musikschulen. Im Rahmen des Seminars werden Grundlagen des Projektmanagements anhand konkreter Projekte der Studierenden erarbeitet.

-> Termine

Ansprechperson: Michaela Hahn, hahn-m@mdw.ac.at

 

 Ringvorlesung Musiktherapie 02

Die Vorlesung vermittelt sowohl interdisziplinäre und geschichtliche Grundlagen der Musiktherapie als auch die wichtigsten musiktherapeutischen Methoden und Techniken im Überblick. Darüber hinaus stehen aktuelle Forschungsergebnisse aus den verschiedenen Bereichen im Mittelpunkt der Vorlesung (z.B. Wirksamkeitsforschung, Prozessforschung, Neurobiologie). Der anwendungsbezogene Teil der Vorlesung bietet praxisbezogene Einblicke in typische Arbeitsfelder der Musiktherapie, wie Psychosomatik, Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neonatologie, Neurologie, Onkologie, Heilpädagogik etc.

LV-Leitung: Prof. Stegemann

-> Termine

Ansprechperson: MMag. Sabine Manstetten PhD, manstetten@mdw.ac.at

 

Musik und Bewegung/Rhythmik für Musiker_innen

Inhalt dieser LV ist es, die Verbindung von Musik & Bewegung auf vielfältige Art und Weise zu erleben.

- Rhythmische Sicherheit verbessern durch ganzheitliche Beschäftigung mit polyrhythmischen Inhalten
- Improvisation mit Instrumenten, Stimme, Rhythmus und Bewegung
- den eigenen Körper als Instrument kennenlernen durch Bodyperkussion und Stimme
- Ideen für den Einsatz von rhythmischen Spielen für den eigenen Unterricht
- Körperwahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit spielerisch Verbessern
- Wie verändert sich die Wahrnehmung von Musik wenn sie in Verbindung mit Bewegung und Körper erlebt wird?

-> Termine

Ansprechperson: Mag. Tina Reif, reif-c@mdw.ac.at

 

Musik- /Tanztheater und Performance im Überblick 02

Im Zentrum dieser Vorlesung mit Seminar-Anteilen steht ein Überblick über Entwicklungen musik-/tanztheatraler Aufführungen von der Spätrenaissance bis in die jüngste Gegenwart sowie über Grundzüge/Tendenzen der Musik- und/oder Tanz-/Choreografie-bezogenen Performance-Kunst seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts unter Berücksichtigung ihrer Ursprünge in den historischen Avantgarde-Bewegungen. Besonderes Interesse gilt dabei den jeweiligen künstlerischen Intentionen/Ästhetiken, ihren spezifischen Dramaturgien und Möglichkeiten ihrer Analyse.

-> Termine

Ansprechperson: Stephanie Schroedter, schroedter@mdw.ac.at

 

Verflechtungen von Musik und Bewegung. Theorien, Szenen und Tendenzen 02 

In dieser Lehrveranstaltung, die sich über 2 Semester erstreckt (daher zweiteilig, aber nicht konsekutiv angelegt ist), stehen Theorien und Praktiken von „Verflechtungen“ von Musik/Klang und Bewegung/Tanz im Zentrum des Interesses. Dabei werden – in Kombination mit entsprechenden Beispielen – analytische Ansätze des inter-/kreuzmodalen Zusammenspiels dieser beiden, sich in Raum und Zeit bewegenden Künste aufgezeigt. 
Gerahmt werden diese musikchoreographischen bzw. klangperformativen Inszenierungs- und Aufführungsanalysen einerseits durch die Erörterung grundsätzlicher Voraussetzungen wie das Verhältnis von Musik und Körper/Körperlichkeit, unterschiedliche Rhythmus-Begriffe, Aspekte von Emotion und Imagination sowie Notationen von (hör- und/oder sichtbaren) Bewegungen etc. 
Andererseits werden jüngere Tendenzen im Bereich Theater, Film, Medienkunst, Performance und Improvisation – hinsichtlich ihrer Verflechtungen von Musik und Bewegung – aus einer kunstästhetischen Perspektive beleuchtet.

-> Termine

Ansprechperson: Stephanie Schroedter, schroedter@mdw.ac.at

 

Kontextualisierung, Repertoirekunde und Interpretationsgeschichte – Alte Musik

Laut Studienplan (bzw. beim Versuch einer sinnstiftenden Deutung des Studienplans) besteht das ambitionierte Programm dieser (einstündigen !) Lehrveranstaltung darin, an Beispielen aus der instrumentalen Ensemblemusik von der Renaissance bis ins 18. Jahrhundert ein Fülle an Themen zu behandeln, die der heutige Umgang mit „Alter Musik“ mit sich bringt. Das Spektrum reicht dabei von der Quellen- und der Überlieferungslage über die gattungsgeschichtliche Einordnung, die formanalytische Betrachtung und Aspekte der historischen Aufführungspraxis bis hin zur Rezeption und Interpretation in neuerer Zeit.
Wir werden versuchen, uns diesen Fragen exemplarisch anhand von drei Werkgruppen zu nähern, die an Schlüsselstellen für die Entwicklung der Instrumentalmusik stehen (und überdies aus drei verschiedenen geographischen Räumen stammen): den Canzonen und Sonaten von Giovanni Gabrieli (spätes 16. Jahrhundert und um 1600), den Ensemblesonaten und -partiten von Johann Joseph Fux (um 1700 und frühes 18. Jahrhundert) und den „Pièces de clavecin en concert“ (Stücken für zwei Melodieinstrumente und obligates Cembalo) von Jean-Philippe Rameau (Mitte 18. Jahrhundert).
Beurteilungskriterien: abschließende Prüfung; mündliche Mitarbeit; Lektüre von Texten bzw. Anhören von Stücken zur Vorbereitung auf die einzelnen Stunden.

-> Termine

Ansprechperson: Univ.Prof. Dr. Markus Grassl, grassl@mdw.ac.at

 

Musikgeschichte im Überblick. Von 1800 bis in die Gegenwart

Überblick über die Musikgeschichte in ihrer stilistischen Vielfalt und im Kontext ihrer Rahmenbedingungen.

-> Termine

Ansprechperson: Dr. Alexandra Ziane, ziane@mdw.ac.at

 

Musik nach 1945

Überblick über die wichtigen Tendenzen der Musik nach 1945, Vorstellung der Komponist:innen, Analysen und Reflexionen

-> Termine

Ansprechperson: Dr. Lukas Haselböck, haselboeck@mdw.ac.at

 

Seminar Interpretationsforschung und Aufführungspraxis 02 - Oper und historische Aufführungspraxis im langen 17. Jahrhundert

Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über die wichtigsten Fragen und Probleme der Opernaufführungspraxis im langen 17. Jahrhundert (ca. 1600-1740) zu geben. Das Seminar wird sich auf die verschiedenen Facetten der Aufführungspraxis der italienischen, französischen und deutschen Oper im Kontext der Hof- und Stadtoper konzentrieren. Welche Quellen sind vorhanden? Welche vokalen und instrumentalen Besetzungen wurden für das jeweilige Subgenre gewählt? Wie frei konnte oder musste man mit dem Notentext umgehen (Verzierungen, Rhythmus, Ausdrucksmittel usw.)? Welche Beziehungen bestehen zwischen Libretto, musikalischer Aufführung und Inszenierung? Wie werden diese Opern heute aufgeführt? Diese und andere Fragen werden im Laufe des Seminars in verschiedenen Formen (Frontalunterricht, gemeinsame Diskussionen, Präsentationen und Seminararbeiten) behandelt.

-> Termine

Ansprechperson: Univ.-Ass. Mag. Dr. Livio Marcaletti, marcaletti@mdw.ac.at

 

Vorlesung Musikgeschichte 02 / Musikalische Literaturkunde 02 

Überblick über die Musikgeschichte zwischen ca 1600 und ca 1750. 

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Ansprechperson: ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Glanz, glanz@mdw.ac.at

 

Die musikalische Situation der Gegenwart (Popularmusik)

Auf Basis von Forschungsergebnissen werden Befunde zur (pop)musikalischen Situation der Gegenwart vermittelt, mit besonderem Augenmerk auf soziale Ungleichheiten und kontroversielle Thematiken musikalischer Praxis in Österreich und international. Auf Grundlage dessen erfolgen dann moderierte Diskussionen der Studierenden bzw. mit den Studierenden.

LV-Leitung: Teamteaching Michael Huber & Magdalena Fürnkranz (ipop)

-> Termine

Ansprechperson: Magdalena Fürnkranz, fuernkranz@mdw.ac.at

 

Geschichte der Popularmusik 02 (ca. 1965 bis 1985)

Die Vorlesung führt die "Geschichte der Popularmusik 01" aus dem Wintersemester fort. Die Teilnahme ist auch ohne den vorherigen Besuch des ersten Teils möglich.
Der geschichtliche Überblick beginnt Mitte der 1960er Jahre mit dem Folk Revival und widmet sich dann der Diversifizierung der Genres der 1970er und 80er Jahre (Singer/Songwriter, Art/Progressive Rock, Glam Rock, Hard Rock und Heavy Metal, Punk...). Musikanalytische Beobachtungen werden dabei verzahnt mit der Beschreibung soziokultureller sowie musikwirtschaftlicher Entwicklungen.
Im Anschluss an die eigentliche Vorlesung findet von 16:45-18:15 ein Konversatorium zur Vorlesung statt, wo wir gemeinsam weitere Musik hören und darüber analytisch sprechen (= Repertoirekunde). Die Teilnahme an diesem Konservatorium ist optional. Näheres dazu in der ersten Sitzung.

-> Termine

Ansprechperson: Prof. Dr. Ralf von Appen, von-appen@mdw.ac.at

 

Repertoirekunde Popularmusik

Im Mittelpunkt dieses Seminars steht das gemeinsame Musikhören, das einerseits dem Erwerb einer möglichst breiten Repertoirekenntnis unterschiedlichster Stile populärer Musik dient, zum anderen die Kompetenz des analytischen Hörens und Sprechens über Musik schult. Dazu werden wir pro Sitzung fünf bis sechs Songs hören, zunächst ohne jegliche Hintergrundinformation über beteiligte Musiker*innen, Entstehungszeit etc. In einem lockeren Gespräch diskutieren wir dann das jeweils Allgemeine und Besondere der Aufnahmen und nähern uns so einem detaillierteren, historisch einordnenden Verständnis. Vor allem lernen wir dabei viel darüber, wie andere Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund und Expertise an anderen Instrumenten dieselbe Musik möglicherweise ganz unterschiedlich hören. Der Schwerpunkt liegt im Sommersemester (nicht ausschließlich) auf Musiker der 1960er-1980er Jahre.

-> Termine

Ansprechperson: Prof. Dr. Ralf von Appen, von-appen@mdw.ac.at

 

Seminar Theorie und Geschichte der Popularmusik 02

Die Renaissance des Austropop? Eine wissenschaftliche Spurensuche mit dem Album Unser Österreich (Ernst Molden & Der Nino aus Wien, 2015).
Nach einer Periode der medialen Ausgrenzung erfährt der Austropop seit Mitte der 2010er-Jahre mit in Wien ansässigen Bands wie Wanda oder Bilderbuch eine Revitalisierung. Die Wiener Liedermacher Ernst Molden & Der Nino aus Wien widmen sich mit dem Album Unser Österreich (2015) der Früh- und Mittelphase des Austropop. Die zwölf Lieder auf dem Duoalbum sind aus dem Kanon des Austropop entnommen, bewegen sich jedoch abseits der größten Hits wie "Da Hofa", "Der Kommissar" oder "G'söchta". Der Journalist Boris Jordan bezeichnet jene Akteure, die den Austropop etabliert haben und gegenwärtig revitalisieren als "Bubencliquen". Die Tatsache, dass die einstige "Bubenclique" keine Songwriterinnen zugelassen hat, wird aktuell von einer neuen "Bubenclique" wiederholt.
Im Plenum durchgeführte Diskussionen über Texte, die sich mit der Entstehung, Entwicklung und Verbreitung des Austropop befassen, sollen verdeutlichen welche Diskurse, Vorstellungen und Zuschreibung die Historiographie und Renaissance dieser "typisch österreichischen" Musik tragen. Mittels gemeinsam durchgeführter Analysen von Songs aus dem Album Unser Österreich, Original- und anderer Coverversionen dieser Lieder sollen die Darstellung und Auswirkungen von traditionellen Geschlechterrepräsentationen im Austropop, die Funktion der Dialektsprache für die Vorstellungen von Nation, sowie der Umgang mit geschlechtlichen Zuschreibungen thematisiert werden.

-> Termine

Ansprechperson: Magdalena Fürnkranz, fuernkranz@mdw.ac.at

 

Einführung in die Ethnomusikologie/Volksmusikforschung 

Die Lehrveranstaltung gibt einen Einblick in die Disziplinen Ethnomusikologie und Volksmusikforschung und die Musiken und Tanzformen, mit denen diese sich beschäftigen. Dafür werden ausgewählte regionale (österreichische, europäische und außereuropäische) und Community-eigene Stile sowie spezifische Gattungen vorgestellt. Dies sind voraussichtlich österreichische alpenländische Volksmusik, Wiener Lied, Sevdalinke, Fado, Musik der Suya (Amanzonas-Gebiet) und verschiedene Musikpraktiken in aus Senegal und Kamerun (Subsahara-Afrika). Einblicke in weitere Musikkulturen erfolgen punktuell bzw. nach Interesse der Studierenden.

Anhand der musikalischen Beispiele werden folgende Themen diskutiert:
- kulturelle Konventionen und soziale Funktionen und Bedeutungen, die mit den jeweiligen Musiken assoziiert werden,
- die Methoden der Erforschung traditioneller Musiken,
- die Institutionalisierung traditioneller Musik sowie deren Vermarktung,
- musikalische Formen die aus traditioneller Musik entstehen, insbesondere im Bereich der Popmusik,
- die Relevanz und Herausforderung der Vermittlung musikalischer Vielfalt und Wertigkeit im Unterricht in Höheren Schulen,
- Geschlecht und Sexualität im Kontext von traditionellen Klang- und Körperausdrucksformen,
- kritische Fachgeschichte, gesellschaftspolitische Verantwortung, Methodologie (Feldforschung)
- postkoloniale Perspektiven im und auf das Fach.

-> Termine

Ansprechperson: Ass-Prof. Dr. Anja Brunner, brunner-anja@mdw.ac.at