Philipp Kehrer, BA | Correspondence A. Schönberg–Universal-Edition (Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule)

geb. 1991, studierte Musikwissenschaft und Literaturwissenschaft in Weimar, Jena und Leipzig, wo er im Dezember 2020 seine Masterarbeit über die Musik in der Philosophie Vladimir Jankélévitchs einreichte. Dort 2018 bis 2021 Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Musiksoziologie und Musikphilosophie. Seit 2021 Mitarbeit am Forschungsprojekt „The Correspondence between Arnold Schönberg and his Publishers Universal-Edition and Verlag Dreililien. A Critical Hybrid Edition“.
 

Forschungsinteressen:

  • Arnold Schönberg und die Wiener Schule
  • Musik des 20. Jahrhunderts, Zeitgenössische Musik
  • Musikphilosophie, Wissenschaftstheorie

 

Publikationen

  • „Brahms morphen“. Wolfgang Rihms Hommage-Kompositionen an Johannes Brahms, in: Musik-Texte 160 (2019), S. 25–30.
  • „Eine Vokalise ist kein Grund, ein Duft kein Argument.“ – Studien zu Vladimir Jankélévitchs Musikphilosophie des Unaussprechlichen [Masterarbeit].
  • Diverse Buch- und CD-Rezensionen für Die Tonkunst, Dissonance u.a., sowie Radiobeiträge für SWR2