Herzlich willkommen!

Das Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung (IMI) ist eine wissenschaftliche Lehr- und Forschungseinrichtung, die an der mdw das Fach (Historische) Musikwissenschaft in seiner gesamten inhaltlichen und methodischen Breite vertritt.

Welcome!

The Department of Musicology and Performance Studies is a teaching and research institution that represents the field of (historical) musicology at the MDW in its entire breadth of content and methodology.

 


Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung/
Department of Musicology and Performance Studies

Seilerstätte 26
A-1010 Wien / Vienna
T: +43 1 71155 - 3504
e-mail: imi@mdw.ac.at

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An der mdw findet derzeit nur ein eingeschränkter Präsenzbetrieb statt, das IMI ist aktuell am besten per Mail
zu erreichen:
 imi@mdw.ac.at



Aktuelles am IMI

Das Musical Crossroads Team konnte Prof. Candace Bailey (North Carolina Central University) für eine Kollaboration im Rahmen des Fulbright-Roster-Programms gewinnen. Prof. Bailey wird vom 9. bis zum 24. September 2021 als Gastwissenschaftlerin an unserem Institut sein.

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Soeben erschienen ist ein siebenteiliger Podcast "Too Many Frocks" von Chanda VanderHart zum Thema Liedbegleitung und Gender. Das Format besteht aus Interviews mit u. a. Thomas Hampson, Jean Barr, Roger Vignoles, Kathy Kelly und Graham Johnson.

 

Call for Papers

Xenakis 2022: Back to the Roots
19.–21. Mai 2022, mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Anlässlich des hundertsten Geburtstags des griechisch-französischen Komponisten Iannis Xenakis veranstaltet das Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung (IMI) in Kooperation mit dem Lehrgang für elektroakustische und experimentelle Musik (ELAK) an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ein Symposium zu Xenakis’ elektroakustischem Œuvre. Aufführungen der elektroakustischen Werke vervollständigen das wissenschaftliche Programm an den Abenden der Tagung.

» Call for Papers
Deadline: 15. September 2021

 

Veranstaltungen

Symposium: Arnold Schönberg
14.–15. Oktober 2021 | Online

Das Symposium bietet die Möglichkeit, Beiträge zu aktuellen Fragen der Schönberg-Forschung mit einem Schwerpunkt auf Aspekten des Fragmentarischen zu diskutieren.
Die Vorträge werden als Videos ab Anfang Oktober 2021 über www.schoenberg.at abrufbar sein.
Für den Zugang sowie die Teilnahme an den Online-Diskussionen am 14. und 15. Oktober 2021 (aktiv/passiv) ist eine kostenfreie Registrierung erforderlich: office@schoenberg.at

In Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

» Weitere Informationen und Programm

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Symposium: Worte ohne Lieder. Von der Sprachästhetik zur ästhetischen Theorie in Adornos musikalischen Schriften.
10.–13. November 2021 | Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Die Tagung will sich – in einer Zeit, in der sich nach dem Wort von Werner Hamacher ein »antiphilologischer Affekt« unter den Geisteswissenschaften beobachten lässt – Aspekten der Sprache, des Stils und des Schreibens, insbesondere aber dem Verhältnis von sprachlich artikuliertem Gedanken und Musik bei Adorno widmen. Zum 50. Jahrestag des Erscheinens von Adornos Ästhetischer Theorie fragt die Tagung nach dem Verhältnis von philosophischer Sprache, die sich in der Bewusstheit ihrer Formung auch als ästhetisch geprägt verstehen lässt, und der sprachlichen Annäherung insbesondere ans musikalische Phänomen. Der Titel der Tagung »Worte ohne Lieder« zitiert den ursprünglichen Titelvorschlag Adornos für jene Essay-Sammlungen, die schließlich – unter Wahrung des musikalischen Anklangs – als »Noten zur Literatur« erscheinen sollten.

Organisation: Wolfgang Fuhrmann, Gabriele Geml, Han-Gyeol Lie, Nikolaus Urbanek

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Symposium: Voices of History – History of Voices. Interpreting Mahler
29. November – 2. Dezember 2021 | Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Das Wissenschaftszentrum Gustav Mahler wurde 2019 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien gegründet. Zentrale Aufgabe ist die Förderung der wissenschaftlichen, künstlerischen und pädagogischen Auseinandersetzung mit Mahlers Musik in ihren vielfältigen Kontexten. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft Wien (IGMG), dem Institute for Austrian and German Music Research (University of Surrey, UK), der Forschungsstelle Gustav Mahler Innsbruck/Toblach und der Mahler Foundation.

Im Zentrum des ersten Symposiums, das in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung an der mdw veranstaltet wird, stehen aktuelle Fragen und Tendenzen der internationalen Mahler-Forschung vor allem im Hinblick auf die Interpretationsgeschichte von Mahlers Werk.

» Programm

Organisation: Clara Maria Bauer, Christian Glanz, Susanne Hofinger, Nikolaus Urbanek

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Symposium: Musik und Suizidalität
10.–11. Dezember 2021 | Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Eine Kooperation zwischen dem Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung und dem Institut für Musiktherapie.

Anmeldung zum Symposium unter musikwissenschaft@mdw.ac.at bis zum 26.11.2021

» weitere Informationen und Programm

Organisation: Julia Heimerdinger, Hannah Riedl, Thomas Stegemann

 

Wir gratulieren!

Im April haben Fritz Trümpi (Habilitationsschrift: "Arbeit am Musikbetrieb. Der "Oesterreichisch-Ungarische Musikerverband" und die Institutionalisierung musikalischer Praxis, 1872-1914) und Tatjana Marković (Habilitationsschrift "Opera or, envoicing the nation. Emerging of national opera traditions in southeastern Europe") ihre Habilitationen erfolgreich abgeschlossen, wozu wir ihnen recht herzlich gratulieren!

 

Publikationen
 

Die Tonkunst


Carola Bebermeier, Clemens Kreutzfeldt,
Christoph Müller-Oberhäuser, Jonas Traudes (Hrsg.),
Musikwettbewerbe im 19. Jahrhundert,
Die Tonkunst (3/2021)

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Musik - Kultur - Gender


Christine Fornoff-Petrowski / Melanie Unseld (Hrsg.):
Paare in Kunst und Wissenschaft

Köln: Böhlau Verlag 2021

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Musicologica Austriaca


Tatjana Marković / Fritz Trümpi (Hrsg.):
Special Issue: “Exploring Music Life in the Late Habsburg Monarchy and Successor States”, in: Musicologica Austriaca: Journal for Austrian Music Studies (April 03, 2021)

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Jahrbuch des IMI - ANKLAENGE 2019


Juri Giannini, Andreas Holzer und Stefan Jena (Hrsg.):
Sicherheit – Risiko – Freiheit.
Fragen der (Un-)Sicherheit in der Komposition, Aufführung, Rezeption und Programmierung neuer Musik


Wien: Hollitzer Verlag 2021

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MUSIKKONTEXT 15


Juri Giannini (Hrsg.) unter Mitarbeit von Susanne Hofinger und Sophie Zehetmayer:
Rued Langgaard. Perspektiven

Wien: Hollitzer Verlag 2021

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Music/Media/History - Print und Open Access


Matej Santi / Elias Berner (Hrsg.):

Music – Media – History.
Re-Thinking Musicology in an Age of Digital Media


Bielefeld: transcript Verlag 2021