Univ.-Prof. Mag. Dr. Nikolaus Urbanek

Professur für Musikwissenschaft | Institutsleiter

Leiter des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg und die Wiener Schule

Zimmer C 04 10
Seilerstätte 26, A-1010 Wien

+ 43-1-71155-3505

urbanek[at]mdw.ac.at

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Aktuelle Forschungsschwerpunkte

Musikästhetik und Musikphilosophie: Theorien ästhetischer Erfahrung; Begriff des musikalischen Kunstwerks; Klang als musikästhetische Kategorie; Hermeneutik und Posthermeneutik

Grundlagen der Musikgeschichtsschreibung: Geschichte, Theorie und Methodologie der Musikhistoriographie; Narrativität von Musikgeschichte(n); Fragen der Popmusikgeschichtsschreibung

Theorie der musikalischen Schrift: historische, philologische, kulturwissenschaftliche, medientheoretische und philosophische Aspekte musikalischer Notationen. DACH-Forschungsprojekt: Writing Music. Zu einer Theorie der musikalischen Schrift 

Musikalische Philologie: Geschichte, Theorie und Methodologie der Musikphilologie; Skizzenforschung; interdisziplinäre Aspekte

Geschichte der Musik im 19. und 20. Jahrhundert: Schwerpunkte rund um die musikhistorischen Knotenpunkte 'Beethoven', 'Mahler', 'Wiener Schule', 'Postserialismus', etc. 

 


Lebenslauf

Nikolaus Urbanek, geboren 1976 in Freiburg i. Br., Studium der Fächer Musikwissenschaft und Philosophie an der Universität Wien, Abschluss 2002 mit der Arbeit Spiegel des Neuen. Musikästhetische Untersuchungen zum Werk Friedrich Cerhas; Promotion 2008 mit einer Dissertation über Adornos Beethoven-Fragmente. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kritischen Gesamtausgabe der Schriften Arnold Schönbergs (2003–2009) und der Anton Webern-Gesamtausgabe (2009/10), Lehrbeauftragter an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2005–2010), Universitätsassistent am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien (2010–2015); seit Oktober 2015 Universitätsprofessor für Musikwissenschaft an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; von März bis September 2016 Leiter des Instituts für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik; seit Oktober 2016 Leiter des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Leiter des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg und die Wiener Schule.


Publikationen

Monographien

Rezension von Hans-Joachim Hinrichsen in: Musicologica Austriaca 29 (2010); Rezension von Anna Weicker in: Widerspruch. Münchner Zeitschrift für Philosophie 53 (2011); Rezension von Felix [!] Wörner in: Österreichische Musikzeitschrift 66/1 (2011); Rezension von René Thun in: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger (Februar 2011); Rezension von Klaus Röhring in: Musik & Kirche (März/April 2011, Nr. 2); Rezension von Benedikt Schubert in: Musik & Ästhetik 59 (Juli 2011); Rezension von Axel Schmidt in: Die Tonkunst (Juli 2012, Heft 3); Rezension von Birger Petersen in: Die Musikforschung (2012, Heft 3); Sammelrezension von Gunnar Hindrichs in: Philosophische Rundschau 58/2 (2011).
 

Herausgebertätigkeit

Aufsätze

  • "Gedanken zur Strukturgeschichte", in: Friedrich Geiger und Tobias Janz (Hg.), Grundlagen der Musikgeschichte. Eine Re-Lektüre von Carl Dahlhaus' Musikhistorik, München: Fink 2016, S. 179–209
  • "Flaschenpost oder Familienchronik? Text und Paratext in den Skizzen Anton Weberns", in: Matthias Schmidt und Thomas Ahrend (Hg.), Webern-Philologien, Wien: Lafite 2016 (Webern-Studien 3. Beihefte der Anton Webern-Gesamtausgabe), S. 135–163
  • "Moments musicaux oder Vom Schönen (in) der Musik", in: Wolfgang Fuhrmann, Joana Geanta, Markus Grassl und Dominik Šedivý (Hg.), Kürzen. Gedenschrift für Manfred Angerer, Wien: praesens 2016, S. 47–72
  • „musik.geschichte.erzählen. Thesen zu einer musikalischen Historik (nebst verstreuten Vorbemerkungen)“, in: Lars Oberhaus und Melanie Unseld (Hg.), Musikpädagogik der Musikgeschichte, Oldenburg: Waxmann 2016, S. 51–74
  • „Warum die Alte Musik bei Theodor W. Adorno nur als neue gedacht werden kann“, in: Markus Grassl und Reinhard Kapp (Hg.), Wiener Schule und Alte Musik. Bericht zum Symposium 8.-10. Oktober 2009, Wien: Arnold Schönberg Center Privatstiftung 2015, S. 116–133
  • „Was heißt (a)thematische Arbeit? Einige Bemerkungen zu einer zentralen Kategorie der Musikästhetik Adornos“, in: Stefan Keym (Hg.), Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik. Zur Geschichte und Problematik eines „deutschen“ Musikdiskurses,  Hildesheim–Zürich–New York: Olms 2015 (Studien zur Geschichte der Musiktheorie Band 12 / Veröffentlichungen des Staatlichen Instituts für Musikforschung XXII), S. 171–186
  • „‚Bilder von Gesten‘. Über die Aktualität von Adornos Theorie der musikalischen Schrift“, in: Richard Klein (Hg.), Gesellschaft im Werk. Musikphilosophie nach Adorno, Freiburg im Breisgau: Alber 2015, S. 150–172
  • „Weberns Opus 21 und das Ende der Symphonie“, in: Carmen Ottner (Hg.), Das Ende der Symphonie in Deutschland und Österreich zwischen 1900 und 1945. Symposion 2012, Wien 2014, S. 155–174
  • „Schönberg zeichnet Schönberg, oder: Was hat ein kleines Selbstportrait mit dem Diskurs der Wiener Schule zu tun?“, in: Andreas Holzer und Annegret Huber (Hg.), Musikanalysieren im Zeichen Foucaults (ANKLAENGE. Wiener Jahrbuch für Musikwissenschaft), Wien 2014, S. 69–86
  • „Spur des Klangs. Eine posthermeneutische Skizze zum Eigensinn der Musik (nicht nur) in der Wiener Schule“, in: Christian Utz (Hg.), Organized Sound. Klang und Wahrnehmung in der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, Saarbrücken: Pfau 2013 (musik.theorien der gegenwart 6), S. 113–136
  • „Misslingendes Gelingen oder gelingendes Misslingen? Randglossen zum Werkbegriff Albrecht Wellmers“, in: Christian Utz/Clemens Gadenstätter und Dieter Kleinrath (Hg.), Musik-Sprachen. Beiträge zur Sprachnähe und Sprachferne von Musik im Dialog mit Albrecht Wellmer, Saarbrücken: Pfau 2013 (musik.theorien der gegenwart 5), S. 41–60
  • „Was ist eine musikphilologische Frage?“, in: Calella/Urbanek (Hg.), Historische Musikwissenschaft. Grundlagen und Perspektiven, Stuttgart: Metzler 2013, S. 147–183
  • „‚Man kann nicht mehr wie Beethoven komponieren, aber man muß so denken wie er komponierte‘ – Beethoven in der Kompositionslehre der Wiener Schule“, in: Hartmut Krones/Christian Meyer (Hg.), Mozart und Schönberg. Wiener Klassik und Wiener Schule (Schriften des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg), Wien 2012, S. 261–288  
  • „(Wie) Ist Musikästhetik heute noch möglich? Unzeitgemäße Notizen zu einer zeitgemäßen Beantwortung einer zeitlosen Frage“, in: Federico Celestini/Gregor Kokorz/Julian Johnson (Hg.), Musik in der Moderne – Music and Modernism (Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte 9), Wien 2011, S. 305–325
  • „Darstellung des Gedankens – Editions-Notizen“,  in: Hartmut Krones (Hg.), Arnold Schönberg in seinen Schriften. Verzeichnis – Fragen – Editorisches (Schriften des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg 3), Wien 2011, S. 143–192
  • „Vom Zögern der Wiener Schule zwischen Klang und Sinn“, in: MusikTheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft 26/1: Klang, hg. von Tobias Janz (2011), S. 55–68
  • „Titel aber plaudert aus oder Vom Verschweigen des Wesentlichen. Variationen über eine verschwiegene Frage zum Werk Anton Weberns“, in: Bungardt/Helfgott/Rathgeber/Urbanek (Hg.), Wiener Musikgeschichte, S. 461–485
  • „Vom Spiel des musikalischen Sinns – Produktion. Rezeption. Reproduktion“, in: MusikTheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft 23/3 (2008), S. 223–232
  • „‚Öffentliche Einsamkeit‘? – Anmerkungen zum atonalen Liedschaffen Alban Bergs und Anton Weberns“, in: Michael Heinemann/Hans-Joachim Hinrichsen/Carmen Ottner (Hg.): Öffentliche Einsamkeit. Beiträge zur Liedkomposition um 1900, Köln 2009, S. 111–131
  • „Im Netzwerk von Moderne und Postmoderne. Musikästhetische Überlegungen zu Friedrich Cerhas Spiegel, Exercises und Netzwerk“, in: Lukas Haselböck (Hg.), Friedrich Cerha. Analysen - Essays - Reflexionen (Rombach Wissenschaften - Reihe Voces 8), Freiburg i. Br. 2006, S. 11–41
  • „Ent-Rätselungen. Zum Problem der musikalischen Analyse oder Notizen zu Adornos Beethoven-Fragmenten“, in: Schweiger/Staudinger/Urbanek, (Hg.): Musik-Wissenschaft an ihren Grenzen, S. 117–149
  • „Webern und Adorno. Überlegungen zum theoretischen Ort aporetischer Paradoxa in Adornos Weberninterpretation“, in: Schweiger/Urbanek (Hg.): webern_21, S. 247–264
  • „Nähe und Distanz. Notizen zum Verhältnis Karl Schiskes zur Wiener Schule“, in: Markus Grassl/Reinhard Kapp/Eike Rathgeber (Hg.): Österreichs Neue Musik nach 1945: Karl Schiske. (Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte 7), Wien 2008, S. 281–297

Editionstätigkeit

  • gemeinsam mit Julia Bungardt unter Mitarbeit von Eike Feß, Hartmut Krones, Therese Muxeneder und Manuel Strauß: „Topographie des Gedankens. Ein systematisches Verzeichnis der Schriften Arnold Schönbergs“,  in: Hartmut Krones (Hg.), Arnold Schönberg in seinen Schriften. Verzeichnis – Fragen – Editorisches, Wien 2011, S. 331–607
  • „Nota editoriale“ in: Arnold Schönberg, Il pensiero musicale e la logica, tecnica e arte della sua presentazione. Edizione italiana a cura di Francesco Finocchiaro, Rom 2011 (Adagio. Collana di studi musicali), S. 84–89. (ins Italienische übersetzt von Francesco Finocchiaro)
  • Arnold Schönberg, Der musikalische Gedanke und die Logik, Technik und Kunst seiner Darstellung; Edition des deutschen Textes gemeinsam mit Hartmut Krones in: Arnold Schönberg, Il pensiero musicale e la logica, tecnica e arte della sua presentazione. Edizione italiana a cura di Francesco Finocchiaro, Rom 2011 (Adagio. Collana di studi musicali), S. 97–325

Varia

  • Rezension von: Markus Böggemann, Gesichte und Geschichte. Arnold Schönbergs musikalischer Expressionismus zwischen avantgardistischer Kunstprogrammatik und Historismusproblem (Wien 2007), in: Die Musikforschung 64/2 (2011), S. 194f.
  • „Noch einmal: Musik als Philosophie?“ (Rezension von: Michael Spitzer, Music as Philosophy. Adorno and Beethoven’s Late Style [Indiana University Press 2006]), in: Musik & Ästhetik 49 (2009), S. 102–107
  • Lexikon-Artikel: „Leopold Spinner“ in: Lexikon exilierter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit, hg. von Peter Petersen und Claudia Zenck
  • Rezension von: Matthias Schmidt, Schönberg und Mozart. Aspekte einer Rezeptionsgeschichte (Publikationen der Internationalen Schönberg-Gesellschaft 5), Wien 2004, in: Mozart-Jahrbuch 2006, hg. von der Akademie für Mozart-Forschung der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, Kassel u.a., S. 329–331
  • kleinere Lexikonartikel (z. B. Österreichisches Musiklexikon), Rezensionen (z. B. Österreichische Musikzeitschrift), Programmhefttexte etc.

Derzeit im Druck befindliche Arbeiten (Manuskript abgeschlossen)

  • „Fortsetzungen der Klangfarbenserialität? Sieben kurze Bemerkungen zur kompositorischen Webernrezeption“, erscheint in: Pietro Cavallotti und Rainer Schmusch (Hg.), Anton Webern und das Komponieren im 20. Jahrhundert. Neue Perspektiven, Wien: Lafite 2017
  • „Vom Sinn des Klangs. Ein Vortrag aus posthermeneutischer Perspektive“, in: Jörn-Peter Hiekel und  Wolfgang Mende (Hg.), Klang und Semantik in der Musik des 20. Jahrhunderts, Bielefeld: transcript 2017
  • Analyzing Black Metal - Transdisziplinäre Annäherungen an ein düsteres Phänomen der Musikkultur (Hg. gemeinsam mit Sarah Chaker und Jakob Maria Schermann, Bielefeld: transcript 2017) 

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Vorträge

  • „Operativität" (Vortrag bei der Ringvorlesung Writing Music. Zu einer Theorie der musikalischen Schrift, Jänner 2017, Wien)
  • „Auf dem Weg in die neue Musik: Schönbergs George-Lieder, op. 15“ (Vortrag bei der Internationalen Tagung Ästhetik der Innerlichkeit – Max Reger und das Lied um 1900, 21.–24. September 2016, Wien)
  • „Antibiographische Disziplinierungen? Zur Relevanz der Biographi(sti)k im ‘Gesammtgebäude‘ der Musikwissenschaft bei Guido Adler und Hugo Riemann“ (Vortrag gemeinsam mit Barbara Boisits beim Hauptsymposium Musikwissenschaft und Biographik: Narrative, Akteure, Medien beim Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, 14.–17. September 2016, Mainz)
  • „Wissenskulturen der Musikwissenschaft“ (Teilnahme und Impulsreferat an einer Podiumsdiskussion beim Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung, 14.–17. September 2016, Mainz)
  • "Von der vergangenen Zukunft in unsere breite Gegenwart. Was ist und woraufhin erzählen wir Musikgeschichte?" (Antrittsvorlesung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Juni 2016)
  • "Black Metal – Ästhetik des Bösen" (Thematische Eröffnung des Studientags und Ko-Leitung eines
    Analyse-Workshops gemeinsam mit Imke von Helden und Florian Walch: 'Klassischer' Norwegischer Black Metal Satyricon Mother North und Ulver Capitel V: Bergtatt - ind i Fjeldkamrene. Studientag Black Metal Norwegens düsterer Beitrag zur Musikgeschichte; April 2016)
  • "1910/1920" (Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung Avantgarde – Politik und Ästhetik der Formen II im Sommersemester 2016 an der Universität Wien, April 2016)
  • "Auf der Suche nach dem richtigen Tempo. Wege der Beethoven-Interpretation" (Vortrag im Rahmen der Konzertreihe RESOUND Beethoven April 2016, Theater an der Wien)
  • "Kann Geschichte klingen? Überlegungen zu einer musikalischen Historik" (Vortrag und Teilnahme am Internationalen und Interdisziplinären Symposium Klang als Geschichtsmedium: Hören – Erzählen – Wissen am Hanse Wissenschaftskolleg Delmenhorst in Kooperation mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 14.-16. Januar 2016)
  • "Webern der (Un-)Politische? Eine Zwischenfrage zur musikwissenschaftlichen Kompetenz" (Vortrag beim Internationalen Symposium "Anton Webern im politischen Kontext", Mittersill, September 2015)
  • "Zur gestischen Gestaltung in der Glücklichen Hand: Becherszene" (Impulsreferat beim Workshop des Projekts "Music - Gesture - Image", NCCR Eikones, Basel, 14./15. Mai 2015)
  • "Wie prinzipienlose Gesellen den Schutt der Vergangenheit wegräumen. Überlegungen zu einer musikalischen Historik" (Vortrag in der Reihe "Wissenschaft am Abend", Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart, Dezember 2014)
  • „Vom Bruch der Kontinuität zur Kontinuität des Bruchs. ‚Avantgarde‘ als Grundbegriff einer Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts“ (Workshop Modernismus und Avantgarde, Kooperation der Universität Wien und des Instituts für Wissenschaft und Kunst, November 2014)    
  • „Narrare necesse est, oder (Nicht nur) Kinder brauchen Musikgeschichte(n)“ (Interdisziplinäres Symposium Musikpädagogik der Musikgeschichte, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Juni 2014) 
  • „Kritikfiguren“ (Internationales Symposium Gesellschaft im Werk. Musikphilosophie nach Adorno, Hanse Wissenschaftskolleg Delmenhorst/ Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, April 2014)
  • „Werk – Klang – Schrift“ (Workshop Aktuelle Tendenzen der Musikästhetik, Kooperation des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck und des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien, März 2014)
  • "Musik schreiben – ikonische, performative, operative und materielle Aspekte musikalischer Notation(en)" (Workshop Notation als Denkform am Centre Marc Bloch Berlin in Zusammenarbeit mit dem SFB 626 Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und der Universität Regensburg, März 2014)
  • "Gedanken zur Strukturgeschichte" (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Grundlagen der Musikgeschichte. Eine Re-Lektüre von Carl Dahlhaus' Musikhistorik, Musikwissenschaftliches Institut der Universität Hamburg, Dezember, 2013 Hamburg)
  • "Wieviel wiegt das musiktheoretische Argument in der musikästhetischen Waagschale? Oder: Vom Gespräch zwischen Ästhetik, Theorie und Historie" (13. Jahrestagung der Gesellschaft für Musiktheorie: Musiktheorie und Ästhetik, Oktober 2013, Rostock)
  • "Klang, Sinn und Bedeutung in posthermeneutischer Perspektive" (Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Musikforschung, Hauptsymposium 2: Klang und Semantik in der Musik des 20./21. Jahrhunderts, September 2013, Dresden) 
  • "Schönbergs Einfluss auf Arnold Schönberg, oder: Vom Skizzieren eines Selbstporträts" (Internationale Tagung Die Autorisierung des Selbst: musikalische Autorschaft im 20. Jahrhundert, Juni 2013, Wien; auch Leitung der Podiumsdiskussion "'Wen kümmert's, wer's komponiert hat.' Perspektiven der musikwissenschaftlichen Autorschaftstagung")
  • "Traditionelle Schlamperei - Vom Ende der Gattung Symphonie" (Podiumsgespräch mit Rico Gulda über Mahlers Symphonik im Rahmen des Zyklus' "Musik im Gespräch", Juni 2013, Konzerthaus Wien)
  • "Zur Janusköpfigkeit von Weberns Symphonie" (9. Internationales Franz Schmidt-Symposium Das Ende der Symphonie in Deutschland und Österreich zwischen 1900 und 1945, Dezember 2012, Wien)
  • "Was ist eine musikphilologische Frage?" (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung MusikKulturWissenschaft, Mai 2012, Wien)
  • "Spur des Klangs. Posthermeneutische Überlegungen zur eigensinnigen Musik (nicht nur) der Wiener Schule" (Internationales Symposion "Organised Sound. Klang und Wahrnehmung in der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts / Sound and Perception in 20th- and 21st-Century Music", Dezember 2011, Graz; auch Leitung der Podiumsdiskussion "Klang und Wahrnehmung - vernachlässigte Kategorien in Musiktheorie und (Historischer) Musikwissenschaft?")
  • "Sinn und Sinnlichkeit. Über den Klang von Weberns Musik" (Internationales Symposium Anton Webern und das Komponieren im 20. Jahrhundert. NEUE PERSPEKTIVEN, November 2011, Basel)
  • "Friedrich Cerhas „Spiegel“-Zyklus als Fanal der musikalischen Moderne in Österreich" Impuls-Referat und Gesprächsleitung des Roundtable (Internationales Symposion "Meisterschulen Neuer Musik", gemeinsam mit Wien Modern, November 2011, Wien)
  • "Lob des Un-Sinns. Vorüberlegungen zu einer posthermeneutischen Musikästhetik" (Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Oktober 2011, Kiel)
  • „Moments Musicaux oder Vom Schönen (in) der Musik“ (Interdisziplinäres MinD-Symposium Ästhetik Schönheit Attraktion, April 2011, Passau)
  • „Klang versus Sinn. Von Mahlers Durchbruch und Weberns Pause (Internationales Symposium Gustav Mahler und Arnold Schönberg. Übergänge zur Moderne, Oktober 2010 Wien)
  • „Theodor W. Adorno und die ‚alte‘ Musik“ (Internationales Symposium Die Wiener Schule und die Alte Musik, Oktober 2009, Wien)
  • „Sprache. Zeit. Raum. Anmerkungen zum kompositorischen Weg Anton Weberns“ (16. Symposion Kulturraum-Donau: Arnold Schönberg und Die Zweite Wiener Schule, Wien, September 2008)
  • „Von der Notwendigkeit und der Unmöglichkeit einer postmodernen Musikästhetik“ (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Musikalische Postmoderne? am Mozarteum Salzburg in Kooperation mit der Paris Lodron Universität Salzburg, November 2007)
  • „Zum Verhältnis von Analyse, Formenlehre und Interpretation in der Wiener Schule“ (6th European Music Analysis Conference/ VII. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie, 10.–14. Oktober 2007, Freiburg)
  • „Produktion – Reproduktion – Rezeption. Zu Adornos Philosophie der Musik“ (18. Kongress der International Musicological Society vom 10.–15. Juli 2007 in Zürich)
  • „Philosophie der Musik. Zu Adornos Beethoven-Fragmenten“ (Vortrag im Forschungskolloquium des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien, April 2007)
  • Impulsreferat bei der Konferenz Musikalische Postmoderne? vom 8.–10. Dezember 2006 in Salzburg (Kooperation im Rahmen des Universitätsschwerpunkts Wissenschaft und Kunst zwischen der Paris Lodron-Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg)
  • „Man kann nicht mehr wie Beethoven komponieren, aber man muss so denken wie er komponierte“ – Beethoven in den Kompositionslehren der Wiener Schule“ (Internationales Symposium Mozart und Schönberg – Wiener Klassik und Wiener Schule, September 2006, Wien)
  • „Worte, Worte, Worte – Transkription und Textkonstituierung“ (Internationales Symposion Topographie des Gedankens. Die Schriften Arnold Schönbergs, September 2005, Wien)
  • „Zu einigen Bedingungen gegenwärtiger Musikästhetik“ (Internationales Symposion Musik in der Moderne, Juli 2004, Graz)
  • „Musik, Sprache und ihr Verhältnis im Komponieren. Anmerkungen zu den Liedern Alban Bergs und Anton Weberns“ (Symposion Öffentliche Einsamkeit. Liedkompositionen im deutschsprachigen Raum der Österreichischen Gesellschaft für Musik, Mai 2004, Wien)
  • „Im ‚Netzwerk‘ von Moderne und Postmoderne“ (Friedrich Cerha Symposion, Februar 2004, Wien)
  • „Auf der Suche nach der verlorenen Authentizität“ (Symposion Musik und Authentizität … auch zum 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno, Dezember 2003, Salzburg)
  • „Postmoderne“ (Vortrag im Kolloquium „Musiktheoretische Grundbegriffe“, Kooperation Universität Salzburg und Mozarteum Salzburg, März 2003, Salzburg)
  • „Webern und Adorno“ (Internationales Symposion Webern_21, September 2002, Mittersill)
  • „Das Verhältnis Karl Schiskes zur Wiener Schule“ (Symposion Österreichs Neue Musik nach 1945: Karl Schiske, November 2000, Wien)

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Weiteres

Tagungen, Symposien und Ringvorlesungen

  • Writing Music. Zu einer Theorie der musikalischen Schrift (Ringvorlesung, Wintersemester 2016/17 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
  • Autonomie (Musikwissenschaftlich-musikphilosophischer Workshop in Zusammenarbeit mit dem Max Planck-Institut für empirische Ästhetik Frankfurt, 2.–4. Juni 2016 Wien; Konzeption, Organisation und Durchführung gemeinsam mit Melanie Wald-Fuhrmann)
  • Black Metal – Norwegens düsterer Beitrag zur Musikgeschichte (Studientag und Analyse-Workshop in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, April 2016, Konzeption, Organisation und Durchführung gemeinsam mit Sarah Chaker und Jakob Schermann)
  • Avantgarde – Politik und Ästhetik der Formen I (interdisziplinäre Ringvorlesung im WS 2015/16 an der Universität Wien, Konzeption und Durchführung gemeinsam mit Katalin Cseh-Varga, Karoly Kokai und Wolfgang Müller-Funk)
  • Antworten auf eine Philosophie der Musik (Arbeitskonferenz in Zusammenarbeit mit dem Max Planck-Institut für empirische Ästhetik im März 2015 in Frankfurt)
  • Aktuelle Tendenzen der Musikästhetik (Workshop im März 2014 in Wien: Konzeption, Planung und Durchführung gemeinsam mit Federico Celestini (Universität Innsbruck))
  • Historiographie(n) (Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft im November 2013 in Wien: Konzeption, Planung und Durchführung gemeinsam mit Andrea Lindmayr-Brandl (Universität Salzburg) und Michele Calella (Universität Wien))
  • Musik Kultur Wissenschaft II (Ringvorlesung im SoSe 2012 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien: Konzeption und Durchführung gemeinsam mit Michele Calella)
  • Musik Kultur Wissenschaft I (Ringvorlesung im WS 2011/2012 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien: Konzeption und Durchführung gemeinsam mit Michele Calella)
  • Topographie des Gedankens (Internationaler Kongress im Arnold Schönberg Center Wien im September 2005: Konzeption, Organisation und Durchführung in Zusammenarbeit mit Julia Bungardt, Eike Rathgeber, Hartmut Krones und Therese Muxeneder)

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