MIRJAM SCHRÖDER-FELDHOFF

„Ein Konzert gehört für mich zuden intimsten Momenten zwischen Menschen.
Der Musiker öffnet seinem Publikum Wege in seine Seele, denn er möchte den Zuhörer beschenken
mit Freude, Trauer, Spannung und Ruhe, aber besonders mit alldem, was die Grenzen unserer Sprache übersteigt und nur durch Musik gesagt werden kann.“ 
 
Dass Mirjam Schröder mit diesem Zitat ernst macht ,bestätigen ihr Publikum und Presse.
Für ihr „Harfenspiel voller Anmut und Gefühl“ (Lippisches Kultur Journal) wurde sie bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet,
u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb der
ARD, Concorsi Arpista Ludovico Madrid, Reinl-Wettbewerb Wien/München.
 
Sechs Jahre lang war sie Schülerin von Renie Yamahata (Stuttgart),
bis sie  ihr Studium am Koninklijk Conservatorium Brussel bei Susanna Mildonian begann, welches sie an der Hochschule für Musik Detmold bei Catherine Michel und Godelieve Schramafortsetzte und mit Konzertexamen abschloss.
 
Ihr Konzertdebüt gab sie bereits im Alter von 15 Jahren mit Mozarts Doppelkonzert für Harfe und Flöte. Seitdem konzertiert sie in ganz Europa als Solistin, Kammermusikerin und in Ensembles für Neue Musik, wie dem Ensemble musikFabrik Köln. Ihre rege Konzerttätigkeit wird komplettiert durch zahlreiche Rundfunk- und CD-Einspielungen.
 
Gemeinsam mit dem Gitarristen Maximilian
Mangold hat das Duozahlreiche Komponisten inspiriert, neue Musik für diese bislangwenig beachtete Besetzung zu schreiben. Mittlerweile
sind mehr als fünfzehn dieser Kompositionen in einer von Mangold und Schröder herausgegebenen Edition beim Verlag für Neue Musik Berlin erhältlich. Außerdem erscheint im Frühling 2015 bereits die dritte CD des Duos beim Klassik-Label Musicaphon.                        
                                                                                                                                                           
Mirjam Schröders neuste Solo-CD bei Musicaphon erscheint im Oktober 2014. Unter dem Titel „Don Quijote träumt...“ enthält sie Werke für Solo-Harfe von Fauré, Tournier, Poenitz, Guridi, Hasselmans und Grandjany, darunter zwei Ersteinspielungen als
echte Neuentdeckungen.
 
Seit Herbst 2013 forscht und schreibt Mirjam Schröder für das „Phoibos-Magazin für Zupfmusik“ eine fortlaufende Reihe zur Harfe in der Zeitgenössischen Musik, erschienen sind bisher Aufsätze zu Rihm und Hosokawa, in der Frühjahrsausgabe 2015 über Gubaidulinas Trio für Flöte, Viola und Harfe.

Von Oktober 2006 -2015 leitete sie die Harfenklasse an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.

Seit Oktober 2015 leitet sie die Harfenklasse an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
 
Mehr Infos, Konzerttermine und Termine für Meisterkurse:mirjamschroeder.com

 Fotograf Markus Schmitt