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„Der Mittelweg ist der einzige, der nicht nach oben führt!“
 
Dieser Satz von Jeanne d´Arc passt genau auf den Werdegang der Pianistin Margarete Babinsky. Bereits während ihres Studiums konnte sie aufgrund zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbspreise, unter anderem in Großbritannien, Italien und in den USA, eine umfangreiche Konzerttätigkeit beginnen.

Diese führte die Künstlerin zu den meisten führenden Veranstaltern Österreichs sowie nach Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Moldawien, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, in die Türkei, nach Tschechien und Ungarn sowie nach Ägypten, Marokko, in den Iran, nach Israel, in den Senegal, nach Ostafrika, China, Japan, Brasilien sowie in die USA.
                                                                                                                                                       
Bekannte Orchester wie zum Beispiel die Wiener Symphoniker, das Salzburger Mozarteum-Orchester, die Niederösterreichischen Tonkünstler, die Budapester Symphoniker, das Wiener Kammerorchester und die Wiener Kammerphilharmonie, das Kammerorchester der Wiener Volksoper, das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, das BBC Welsh Symphony Orchestra, das Orchestre d´Auvergne, die Philharmonie Bohuslav Martinu, die Staatliche Philharmonie Aserbaidschan und das Cairo Symphony Orchestra haben die Pianistin zu Soloauftritten eingeladen. Stellvertretend für die zahlreichen Dirigenten, mit denen Margarete Babinsky zusammengearbeitet hat, seien an dieser Stelle Lord Yehudi Menuhin und Vladimir Fedosejew genannt.
 
Margarete Babinsky ist in Wien geboren, sie studierte an der Wiener Musikuniversität und am Salzburger Mozarteum unter anderem bei den Professoren Renate Kramer-Preisenhammer, Michael Krist, Karl-Heinz Kämmerling und Rudolf Kehrer. Aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung und außergewöhnlichen Begabung hat sie sich sowohl als Interpretin des klassischen Klavierrepertoires, als auch der zeitgenössischen Literatur einen Namen gemacht. Ihre Discografie repräsentiert alle Facetten des Repertoires. Bereits für ihre erste CD-Einspielung mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart wurde sie 1999 von der Mozart-Gemeinde Wien mit der „Wiener Flötenuhr“ ausgezeichnet.
 
Als Ergänzung zu ihrer solistischen Tätigkeit unterrichtet Margarete Babinsky an der Wiener Musikuniversität sowie an den Musikschulen der Stadt Wien und beschäftigt sich auch intensiv mit Kammermusik. Ihre Partner sind international anerkannte Künstler wie Prof. Werner Hink, Karin Adam, Elisabeth Jess-Kropfitsch, Luz Leskowitz, Christoph Stradner, Wolfgang Panhofer,...
 
Discographie:
 
Mozart-Klaviersonaten Delta-Music Königsdorf (D) „Laserlight“ 14143
Schubert-Klaviersonaten „Discurios“ 79801 A-3411 Weidling
„Die besten Stücke für Gourmets“ Re Nova Classics, 1100 Wien
Chopin: Preludes Op. 28 „Discurios“ 79902 A-3411 Weidling
Rachmaninow-Klavierwerke (2xCD) Delta-Music Königsdorf (D) „Capriccio“ 49295
Klaviersonaten Mozart-Beethoven-Schubert „Discurios“ 70503, A-3411 Weidling
Schostakowitsch-Klavierwerke (2xCD) Delta-Music Königsdorf (D) „Capriccio“ 71087/88
Egon Wellesz: Das gesamte Klavierwerk (3xCD)
Delta-Music Königsdorf (D) „Capriccio“67181/83
Erwin Schulhoff-Klavierwerke (2xCD) Phoenix-Records (D)
Egon Wellesz: Klavierkonzert/Violinkonzert „Capriccio“
„Ich und Du“: Deutsche und französische Duette der Romantik:
Adrian Eröd (Bariton) Monica Theiss-Eröd (Sopran) „Quinton“ Q-1401-2
 
Website: http://www.babinsky.at