Laura y Jocsan Laura y Jocsan

Laura Aya (Laura Aya & Jocsán Mendoza)

Laura Aya ist eine kolumbianische Singer‑Songwriterin und Joropo‑Tänzerin mit Wohnsitz in Wien. Mit ihrer kraftvollen und vielseitigen Stimme verwebt sie die feurige Essenz des Joropo mit Einflüssen aus der lateinamerikanischen Musik und der Weltmusik.

2019 erreichte sie den zweiten Platz beim österreichischen Gesangswettbewerb „The Voice“. Seit 2020 ist sie auf zahlreichen renommierten Bühnen und Festivals des Landes präsent.

Durch die Verschmelzung von Cuatro und Gesang zelebriert Laura Aya Identität, kulturelles Erbe und kreative Freiheit – eine intime und zugleich universelle Klangreise, die ihre Wurzeln mit ihrer inneren Landschaft verbindet.


Amelia Bernal Osorio (Flöte, Cronopius Trio)

Amelia, gebürtig aus Mexiko, begann ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium des Bundesstaates Puebla. Als erste Flötistin war sie mit dem Angelopolitana Chamber Orchestra auf Tourneen in den USA (2012) und Italien (2013). 2018 ließ sie sich in Österreich nieder, wo sie am Wagner Konservatorium das Diplom Konzertfach mit höchster Auszeichnung erwarb und 2021 den ersten Preis beim Internationalen Prof.‑Dichler‑Wettbewerb gewann. Derzeit studiert sie Master of Arts Education an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.Sie trat an verschiedenen Orten in Mexiko, den USA und Europa auf, u. a. im Konzerthaus in Wien.


Florencia Hernández Florencia Hernández

Florencia Hernández (Klavier, Cronopius Trio | Frauen, Frühling und Leben)

Florencia Hernández, aus Chile, absolvierte ihr Bachelorstudium in im Konzertfach Klavier an der Pontificia Universidad Católica de Chile. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung in Österreich fort und spezialisierte sich an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien auf Klavierpädagogik mit den Schwerpunkten Jazz und Popularmusik.

Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, darunter der Claudio‑Arrau‑Klavierwettbewerb und der Wettbewerb Intérpretes del Siglo XXI. Als Solistin und Ensemblepianistin trat sie in bedeutenden Konzertsälen Chiles und Österreichs auf, u. a. im Teatro Municipal de Santiago, im Teatro del Lago, im Musikverein und im Konzerthaus Wien.

Derzeit absolviert sie das Masterstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik an der mdw sowie parallel das Masterstudium Liedbegleitung an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie Klavier an der Musikschule Kreuzenstein.


Sonia Hernández Sonia Hernández

Sonia Hernández

Sonia Hernández aus Peru begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren unter der Aufsicht ihrer Eltern. und lernte schon früh, mehrere Instrumente zu spielen. Sie studierte Klassische Gitarre an der Universidad Nacional de Música in Lima und schloss mit Auszeichnung ab. Ihre Studien setzte sie am Real Conservatorio Superior de Música in Madrid fort und erwarb anschließend einen Master in Klassischer Gitarre an der Mannes School of Music in New York bei Michael Newman.

Ihre Konzerttätigkeit erstreckt sich über drei Kontinente mit Auftritten in Peru, Europa und Nordamerika, wo sie sich als Solistin und Pädagogin einen Namen machte.

Sie lebt in Wien und absolviert derzeit ein Masterstudium in Ethnomusikologie an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf der Erkundung lateinamerikanischer Klänge, insbesondere der Musik ihres Heimatlandes Peru.


Natalia Hurst (Opera Triptychon)

Natalia Hurst, geboren in Buenos Aires, ist Sängerin und Pädagogin. Sie wuchs in Argentinien auf und lebt in Wien, wo sie ihr Studium der Gesangs- und Instrumentalpädagogik an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung abschloss.

Ihr künstlerischer Schwerpunkt ist es, Werke aus dem klassischen Repertoire in einen neuen Kontext zu stellen. 2020 erhielt sie ein Künstlerstipendium der Stadt Wien für die Produktion ihrer Performance Opera Triptychon, die sie im WUK (Wien, 2020), im Teatro San Martín (Buenos Aires, 2021), im Teatro Argentino de La Plata (2022) und in Das Lot (Wien, 2023) präsentierte. Dabei interpretierte sie Arien von Desdemona, Zerlina, Cio‑Cio‑San und Pamina. Weitere Projekte sind das Liedrecital Briefe an die Neue Welt (2008) unter der Schirmherrschaft der argentinischen Botschaft in Österreich sowie der Zyklus ¡Viva la Matria! (2017–2018), den sie mit der Pianistin Anna Fedorova in der Gesellschaft für Musiktheater in Wien aufführte.

Ihr Album Lieder der Unterwelt ist bei Apple Music und Spotify erschienen; mit diesem Programm war sie im Volkstheater Rote Bar und beim Benefizkonzert der Wiener Stadthalle zu hören.


Sydney Hutchinson

Sydney Hutchinson ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Musikgeschichte und -theorie am Staatlichen Institut für Musikforschung in Berlin und Dozentin für Popmusik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat fünf Bücher und zahlreiche Artikel über lateinamerikanische Musik und Tanz veröffentlicht, darunter die auf zehn Jahren Feldforschung basierte, preisgekrönte Ethnographie „Tigers of a Different Stripe: Performing Gender in Dominican Music“. Derzeit leitet sie ein Projekt, das den musikalischen, choreografischen und musikwissenschaftlichen Austausch zwischen Lateinamerika und Ostdeutschland untersucht
(http://secondworldmusic.wordpress.com).


Mariana Pedrozo Mariana Pedrozo

Mariana Pedrozo

Mariana Pedrozo beginnt ihre musikalische Ausbildung in ihrer Heimat Patagonien. Sie studierte klassischen Konzertgesang an der UNC in Mendoza, Argentinien. In Österreich setzte sie ihr Studium am Mozarteum Salzburg in der Klasse von Prof. John Thomasson fort, wo sie das Masterstudium Gesangspädagogik abschloss. An der Anton Bruckner Privatuniversität folgte ein weiteres Masterstudium im Konzertfach Gesang.

Ihre künstlerische Tätigkeit konzentriert sich auf das Gebiet der Kammermusik und des Liedgesangs und sie interpretiert ein breites Spektrum an vokalen Werken.


Constanza Toledo Constanza Toledo

Constanza Toledo 

Constanza Toledo hat einen Master in Musikwissenschaft der Universität Leipzig und einen Bachelor of Music in Instrumentalmusik (Violine) der Pontificia Universidad Católica de Chile. Im Jahr 2024 erhielt sie eine Förderung für ein Erasmus+-Semester an der Universität Wien sowie das Stipendium „Chile Crea“ des chilenischen Ministeriums für Kultur, Kunst und Kulturerbe, um ihr Masterstudium abzuschließen. Sie leitete ein vom selben Ministerium finanziertes Forschungsprojekt mit dem Titel „Sounding spaces: Kartografie der chilenischen Kunstmusikszene zwischen 1973 und 1990“, gefolgt von dessen zweiter Phase „Sounding spaces in transition: Kartografie der chilenischen Kunstmusikszene zwischen 1990 und 2007“, in deren Rahmen eine digitale Karte der Kunstmusikszene in Chile während und nach dem Militärregime erstellt wurde. Derzeit leitet sie ein weiteres gefördertes Forschungsprojekt, in dessen Rahmen Kinder aus zwei ländlichen Schulen in Zentral- und Südchile Soundscape-Kartographien erstellen werden, um ihre lokale Umgebung auf ethnografische Weise zu erkunden.


Laura Valbuena Laura Valbuena

Laura Valbuena (Laura Valbuena Quintett)

Laura Valbuena, Saxofonistin und Klarinettistin aus Kolumbien, zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit und ihr tiefes Verständnis verschiedener Musikstile aus. Sie studierte Klassische Klarinette und Saxofon‑Folklore an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Ihre künstlerische Laufbahn führte sie auf die Bühne mit international renommierten Künstlern wie Ina Forsman, Juan Diego Flórez, Rubén Blades, Las Migas und Jorge Drexler. 2022 war sie Hauptkünstlerin beim Festival Jazz al Parque, einem der bedeutendsten Jazzfestivals Lateinamerikas.

Sie ist Schagerl‑ und Soundwear‑Künstlerin und wurde 2020 als Kulturvertreterin ihrer Heimatstadt Ubaté (Kolumbien) geehrt. Sie lebt in Wien, wo sie ihr eigenes Quintett leitet und eine musikalische Brücke zwischen Jazz, lateinamerikanischer Musik und folkloristischen Wurzeln schlägt.


Cronopius Trio Cronopius Trio

Cronopius Trio

Das Cronopius Trio wurde 2022 von in Wien lebenden Musikern aus Mexiko und Chile gegründet. Seine Mitglieder – Amelia Bernal (Querflöte), Juan L. Cuamatzi (Cello) und Florencia Hernández (Klavier) – haben sich zum Ziel gesetzt, das für diese Besetzung komponierte und wenig aufgeführte Musikrepertoire zu verbreiten. Darüber hinaus moderieren die Mitglieder des Trios die Konzerte selbst, um die Distanz zwischen Publikum und Künstlern, die in Konzertsälen oft entsteht, abzubauen und das Konzerterlebnis näher und vertrauter zu machen, indem das Publikum einbezogen wird und zum aktiven Zuhörer des Kammermusikrepertoires wird.

Juan López Cuamatzi (Violoncello), aus Mexiko, ist Multiinstrumentalist (Violoncello, E‑Bass, Viola da Gamba, Klavier, Gitarre) und Komponist. Er war Mitglied des Angelopolitana Chamber Orchestra, der Camerata Puebla, des BUAP Sinfonieorchesters und des Fo‑Guang‑Shan‑Orchesters Wien. Als Komponist wurden seine Werke beim Festival „Leicht über Linz“ (2022, 2023) sowie sein großes Streichquartett im Brucknerhaus Linz uraufgeführt.

Amelia Bernal Osorio (Flöte) Bio siehe oben.

Florencia Hernández (Klavier)Bio siehe oben.