Mag. art. Monika Smetana PhD

Musiktherapeutin (Kurzstudium/Diplomstudium Wien)

Seit 2015 tätig als Univ.-Assistentin (seit 2021: Senior Scientist) und seit 2016 stv. Institutsleiterin am Institut für Musiktherapie der mdw, seit 2017 Mitarbeit am Wiener Zentrum für MusiktherapieForschung (WZMF).

Von April 2021 bis September 2022 leitete Monika Smetana als Vertretungsprofessorin den Masterstudiengang Musiktherapie an der Universität Augsburg, Fakultät für Philosophie und Sozialwissenschaften, Leopold-Mozart-Zentrum.

Langjährige musiktherapeutische Erfahrung im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie mehrjährig im geriatrischen Bereich tätig, seit 2021 in freier Praxis in Bad Vöslau (Niederösterreich).

Promotion 2012, Auszeichnungen für wissenschaftliche Arbeiten: Johannes-Th.-Eschen-Preis der DMtG 2002, Award of Excellence 2012 des BMWF, Wissenschaftspreis der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie 2012, Best Publications Award der mdw 2013.

Unterrichts- und Interessensschwerpunkte: Praxeologie der Musiktherapie, Verbindung musiktherapeutischer Forschung und Lehre, Fallstudienforschung, Mixed Methods Forschung; Versprachlichung musiktherapeutischer Prozesse, Intersubjektivität und musikalischer Dialog in der musiktherapeutischen Improvisation.

Mitherausgeberin von zwei Bänden der Buchreihe „Wiener Beiträge zur Musiktherapie“, Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM), Mitglied der Herausgeber:innenredaktion der Zeitschrift „Musiktherapeutische Umschau“ (MU).

Publikationen (Auswahl):

Smetana, M., Stepniczka, I., & Bishop, L. (2022). COME_IN: A qualitative framework for content, meanings and intersubjectivity in free dyadic improvisations. Nordic Journal of Music Therapy. doi:10.1080/08098131.2022.2084638

Frohne-Hagemann, I. & Smetana, M. (2021). Indikation. In H.-H. Decker-Voigt & E. Weymann (Hrsg.), Lexikon Musiktherapie, 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage (S. 266–271). Göttingen: Hogrefe.

Smetana, M & Storz, D. (2020). Psychotherapeutische Techniken der Musiktherapie. In H. U. Schmidt, T. Stegemann & C. Spitzer (Hrsg.), Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen (S. 53–58). München: Elsevier.

Smetana, M. (2016). Recurring Similarity: The meaning of musical objects in music therapy for adolescents with structural disorders. Nordic Journal of Music Therapy, doi:10.1080/08098131.2015.1117123

Smetana, M. (2016). Zwischen Innen und Außen: Musiktherapie bei Jugendlichen mit strukturellen Störungen. Musiktherapeutische Umschau 37(1), 5–16.

Smetana, M. & Wiesmüller, E. (2014). Vom Umgang mit dem Brüchigen: Diskontinuitäten in der Musiktherapie. Musiktherapeutische Umschau 35(3), 200–209.

Smetana, M. (2012). Die Wiederkehr des Ähnlichen. Zur Bedeutung musikalischer Objekte in der Musiktherapie bei Jugendlichen mit strukturellen Störungen. Wiener Beiträge zur Musiktherapie Band 10. Wien: Praesens.

Smetana M., Heinze S., & Mössler K. (2005). Stille – Sterben – Erwachen. Musiktherapie im Grenzbereich menschlicher Existenz. Wiener Beiträge zur Musiktherapie Band 7. Wien: Edition Praesens.

 

E-Mail: smetana-m@mdw.ac.at

Monika Smetana © Ruth Bruckner Photography

Unterrichtsfächer im Bachelorstudium Musiktherapie:
 

  • Praxeologie der Musiktherapie 02 "Lied in der Therapie"
  • Musiktherapeutisches Fallseminar 01 & 02
  • Grundlagen der wissenschaftlichen Arbeitstechnik
  • Forschungspraktikum mit musiktherapeutischer Supervision