Mag. art. Monika Smetana PhD

Musiktherapeutin (Kurzstudium/Diplomstudium Wien)

seit 2015 tätig als Univ.-Assistentin (PostDoc) und seit 2016 stv. Institutsleiterin am Institut für Musiktherapie der mdw.

Langjährige musiktherapeutische Erfahrung im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie mehrjährig im geriatrischen Bereich tätig.

Promotion 2012, Auszeichnungen für wissenschaftliche Arbeiten, u.a. Johannes-Th.-Eschen-Preis der DMtG 2002, Award of Excellence 2012 des BMWF.

Unterrichts- und Interessensschwerpunkte: Praxeologie der Musiktherapie, Verbindung musiktherapeutischer Forschung und Lehre, Fallstudienforschung, Versprachlichung musiktherapeutischer Prozesse, musikalischer Dialog und musiktherapeutische Techniken.

Mitherausgeberin von zwei Bänden der Buchreihe „Wiener Beiträge zur Musiktherapie“, Vorstandsmitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM), Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Musiktherapeutische Umschau“ (MU).

Publikationen (Auswahl):

Smetana M., Heinze S., & Mössler K. (2005). Stille – Sterben – Erwachen. Musiktherapie im Grenzbereich menschlicher Existenz. Wiener Beiträge zur Musiktherapie Band 7. Wien: Edition Praesens.

Smetana, M. (2012). Die Wiederkehr des Ähnlichen. Zur Bedeutung musikalischer Objekte in der Musiktherapie bei Jugendlichen mit strukturellen Störungen. Wiener Beiträge zur Musiktherapie Band 10. Wien: Praesens.

Smetana, M. & Wiesmüller, E. (2014). Vom Umgang mit dem Brüchigen: Diskontinuitäten in der Musiktherapie. Musiktherapeutische Umschau 35(3), 200–209.

Smetana, M. (2016). Recurring Similarity: The meaning of musical objects in music therapy for adolescents with structural disorders. Nordic Journal of Music Therapy, DOI: 10.1080/08098131.2015.1117123

Smetana, M. (2016). Zwischen Innen und Außen: Musiktherapie bei Jugendlichen mit strukturellen Störungen. Musiktherapeutische Umschau 37(1), 5–16.

Smetana.jpg © Gerhard Buchacher