Sekretariatsöffnungszeiten 

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Sowie Termine nach persönlicher Vereinbarung.

 


 

Musik auf Station – Personenzentriertes Musizieren im Krankenhaus wurde im Atlas der Guten Lehre veröffentlicht!

Neben drei weiteren Lehrveranstaltungen der mdw wurde das Projekt "Musik auf Station" in den Atlas der Guten Lehre aufgenommen. Es handelt sich dabei um eine Plattform des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung zum Ideen- und Erfahrungsaustausch im Bereich der hochschulischen Lehre.

Vorgestellt werden ausgewählte Best Practice Beispiele, die für den Ars Docendi–Staatspreis für exzellente Lehre nominiert sind.

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Wir sind sehr stolz und gratulieren den Lehrenden, insbesondere Mag.Laura Bezold und Mag. Stefan Heckel, PhD! 

 


 

Neue Publikationen von Lehrenden und Studierenden unseres Instituts

>> https://www.mdw.ac.at/imt/publikationen/

 


 

Nominierung für den Johannes Th. Eschen Preis

Wir freuen uns sehr, dass dieses Mal gleich zwei unserer Absolvent*innen mit ihren Diplomarbeiten für den Johannes Th. Eschen-Preis nominiert wurden:

Alba Becker:

Once I was, and soon I may be again… Nicht binäre_musiktherapeutische Erfahrungen: Eine künstlerisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung aus Perspektive der Critical Trans*Studies.

Betreuung: Mag.Julia Fent, PhD

Ronja Gangler:

Mit- & Mut-mach-Musik. Feasibility Study zur poststationären musiktherapeutischen Nachsorge von frühgeborenen Kindern und ihren Eltern.

Betreuung: Univ.-Prof. DDr. Thomas Stegemann

Der Johannes Th. Eschen-Preis wird seit 2000 in zweijährigem Turnus ausgeschrieben. Der Preis ist nach Professor Johannes Th. Eschen (1925 – 2013) benannt. Eschen war langjährig Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musiktherapie und Leiter des Instituts für Musiktherapie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Bis 2020 wurde der Eschen-Preis von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft und der Redaktion der Fachzeitschrift Musiktherapeutische Umschau organisiert und betreut. Der Eschen-Preis will den wissenschaftlichen Nachwuchs der Musiktherapie fördern und auf beste Arbeiten (Diplom- und Masterarbeiten) aufmerksam machen. Mit dem 14. Durchgang wird er 2026 zum dritten Mal in Kooperation dreier deutschsprachiger Verbände durchgeführt: Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (DMtG), Österreichischer Berufsverband der Musiktherapeut:innen (ÖBM) und Schweizerischer Fachverband für Musiktherapie (SFMT / ASMT).

Die aus den drei deutschsprachigen Ländern besetzte Erstjury hat die eingereichten 13 Bewerbungen gesichtet und anhand von sieben Kriterien beurteilt: Themenwahl, Design, Inhalt, Diskussion, Form, Bedeutung und Originalität. Vier Arbeiten wurden nun für den Preis nominiert. Wir gratulieren schon  mal zum Meistern der ersten Hürde und sind gespannt auf die finale Entscheidung über die Vergabe des Preises, die eine Hauptjury (Fachpersonen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) bis Ende Oktober 2026 treffen wird.

Die Verleihung des Johannes Th. Eschen-Preises 2026 findet am 8. Jänner 2027 im Rahmen des Musiktherapie-Symposiums an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK statt.

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Herzliche Gratulation seitens des Instituts für Musiktherapie!

 


 

Ringvorlesung Musiktherapie Sommersemester 2026

Das Institut für Musiktherapie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien lädt wieder herzlich zur öffentlich zugänglichen Ringvorlesung Musiktherapie im Sommersemester 2026 ein!

>>> Semesterprogramm im Überblick

 

Nächster Termin in diesem Semester: Freitag, 05.06.2026

ORT und ZEIT: 14:00 – 15:30 Uhr (nur online)

 

Musiktherapie in der psychiatrischen Rehabilitation (Martin Astenwald)

Die Vorlesung beleuchtet den Beitrag der Gruppenmusiktherapie im Kontext teilhabeorientierter psychiatrischer und psychosomatischer Rehabilitation und fragt nach fachlichen, institutionellen und systemischen Möglichkeiten und Grenzen. Im Mittelpunkt stehen dabei u.a. die gesetzliche Verankerung sowie die Stellung der Musiktherapie im österreichischen Rehabilitationskontext und ihre Implementierung im multiprofessionellen Setting.

Thematisiert werden gruppendynamische Prozesse und die Heterogenität der Rehabilitand*innen hinsichtlich Diagnosen, musikalischer Biografien und Motivation. Diskutiert werden Indikations- und Kontraindikationsfragen sowie therapeutische Zielperspektiven zwischen Ressourcenorientierung, Beziehungsgestaltung und beruflicher Teilhabe.

In der Gruppenmusiktherapie wird Musik als nonverbales, ästhetisches und verkörpertes Beziehungsmedium verstanden, das im gemeinsamen Improvisieren Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken aktualisiert und im szenischen Gruppengeschehen erfahrbar macht. Durch interaktive Resonanzprozesse und affektive Abstimmung können implizite Beziehungsmuster bewusstseinsnah verarbeitet, mentalisierungsfördernde Reflexionsprozesse angeregt und korrigierende emotionale Erfahrungen im sozialen Feld der Gruppe ermöglicht werden, wodurch Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und differenzierte Beziehungskompetenz weiterentwickelt werden.

Praxisnahe Einblicke aus einer psychiatrischen Rehabilitationseinrichtung veranschaulichen konkrete musiktherapeutische Herangehensweisen.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Musiktherapie und angrenzender Disziplinen.

 

MMag. Martin Astenwald

Studium Musiktherapie (2003 – 2007) und Musikerziehung, Psychologie und Philosophie (2004 – 2010) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw).
Musiktherapeutische Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Rosenhügel in Wien; seit 2013 in der psychiatrischen Rehabilitation im Sonnenpark Lans – pro mente
reha.

Arbeitsschwerpunkt: Gruppenmusiktherapie mit Menschen mit psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen.

Mitglied des Wiener Instituts für Musiktherapie (WIM)

 

 


 

mdw Würdigungspreis 2025 an Absolventin Mag.Tanja Wimmeder verliehen!  

Am 13. November fand die diesjährige Verleihung der Würdigungspreise der mdw im feierlichen Rahmen statt. Wir freuen uns sehr, dass zu den 19 Preisträger*innen auch wieder eine Absolvent*in des Diplomstudiums Musiktherapie zählt und gratulieren herzlich!

>> hier geht es zum Veranstaltungsbericht