Dr. med. univ. Monika Glawischnig- Goschnik

Ärztin, Psychotherapeutin, Musiktherapeutin

Studium der Medizin in Graz, Ausbildung Musiktherapie am Fritz Perls Institut, Beversee, Hückeswagen (Deutschland)

Aufbau und Leitung „Grazer Arbeitskreis Musiktherapie“ an der Univ. Klinik für Med. Psychologie und Psychotherapie  seit 1986

Lektorin für Musiktherapie an den Kunstuniversitäten Graz und Wien seit 1995

Tätig im psychosomatisch-psychotherapeutischen Konsiliar-und Liaisondienst an der Univ. Klinik für Med. Psychologie und Psychotherapie, LKH- Univ. Klinikum Graz seit 1997

Leitung „leib oder leben“ Internationales Seminar für körperorientierte Psychotherapie, Köpertherapie und Körperkunst seit 2008 (www.leiboderleben.at)

Aufbau und Leitungsteam GRAMUTH (Grazer Ausbildung Musiktherapie) seit 2010 (www.impg.at/gramuth)

 

Publikationen (Auswahl):

Glawischnig- Goschnik, M (2003) : „ Sang- und klanglos?“ Möglichkeiten und Wirkungen in der Musiktherapie, WMW 7/8/2003

Glawischnig-Goschnik, M (2005): Musiktherapie; In: Lehofer/Stuppäck (Hrsg)(2005):Depressionstherapien, Thieme, Stuttgart

Glawischnig-Goschnik, M. (2010): „Glaube, Liebe, Hoffnung“. Verbales, Nonverbales und Musikalisches in Grenzbereichen der CL- Versorgung.  Psychiatrie und Psychotherapie 6/4, 197-201.

Glawischnig-Goschnik,  M (2012) : Klageweiber? Verbales, Nonverbales, Weibliches und Leibliches in Resonanz.  Spiritual Care 1/ 2,61-65.

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