Juli 2017
Wean Schbüün
Was macht den "Wiener Ton" auf der Geige wienerisch? Unter dem Titel Wean Schbüün haben sich Studierende am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie über ein Semester hinweg mit dieser Frage auseinandergesetzt: Ein Neu-Entdecken und Interpretieren der historischen Stilistik der Wiener (Volks-)Musik – die Geige und ihr Spiel im Mittelpunkt.
Zu hören waren die Ergebnisse dieses in Zusammenarbeit mit dem Wiener Volksliedwerk und dem Schrammel.Klang.Festival Litschau durchgeführten und von Musikerinnen und Musikern sowie Forschenden aus dem Bereich der Wiener Musik (u. a. Manfred Kammerhofer, Roland Neuwirth und Ernst Weber) getragenen Projekts unter anderem im Rahmen einer Matinee am Schrammel.Klang.Festival Litschau.
Das unten stehende Foto wurde dankenswerterweise von Stephan Mussil zur Verfügung gestellt. Es zeigt die sieben Geigerinnen und Geiger (v. l. n. r.: Federico Durando, Andreas Nessmann, Theresa Aigner, Magdalena Lerchbaumer, Julia Brunner, Laurens Weinhold und Julika Jaklin) sowie Roland Neuwirth, der das Programm konzipiert hat.
Foto: © Stephan Mussil,  http://stephanmussil.at
siehe auch:
http://www.schrammelklang.at/portfolio_page/wean-schbueuen/

Text & Organisatorische Leitung: Daniela Mayrlechner