Ivan SKANAVI, BA M.mus.

Zentrales künstlerisches Fach und Hauptfach Violoncello
Lehrpraxis des Instruments 1

 

Kontakt: wird bekanntgegeben

Ivan Skanavi ist ein Cellist mit Sinn für Klangfarben und Lust auf Entdeckungen. Der
Gewinner des Grand Prix Emanuel Feuermann 2022 war mit dem Rundfunk-
Sinfonieorchester Berlin und der Orquesta Sinfónica de Castilla y León unter Elim Chan zu
hören und gastierte beim Verbier Festival.
Seine Neugier prägt auch die Programme: Neben vertrauten Werken stehen selten
gespielte Stücke, eigene Bearbeitungen und Musik, die eigens für ihn entsteht. G. Gusev
widmete ihm sein Cellokonzert Silentium, das Skanavi mit dem Deutschen
Kammerorchester Berlin aufführte. Griegs Violinsonate op. 45 erschloss er sich in einer
eigenen Cellofassung, die er uraufführte und aufnahm.
In der Saison 2026–27 widmet er sich unter anderem Dutilleux‘s 'Tout un monde lointain'
mit der Slowenischen Philharmonie unter Valentin Uryupin. Mit dem MDRSinfonieorchester
unter Dennis Russell Davies war er im Leipziger Gewandhaus zu
erleben; weitere Stationen waren das Kronberg Festival, das Schleswig-Holstein Musik
Festival und die Gezeitenkonzerte.
Auf seinem Debütalbum Dimensions, erschienen bei decurio, lässt sich diese musikalische
Handschrift nachhören. Opus Klassiek lobte den Klangfarbenreichtum und die natürliche
Phrasierung. Geprägt haben Skanavi in Moskau, Weimar und Kronberg Tamara
Alekseeva, Alexey Seleznev, Alexander Rudin und Wolfgang Emanuel Schmidt. Zu seinen
weiteren Mentoren zählen András Schiff, Steven Isserlis, Gary Hoffman und David
Geringas.
Seine Erfahrungen gibt er auch in der Lehre an der mdw – Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien weiter. Er spielt ein Cello von Matteo Goffriller aus der Zeit um
1720.

 

 

 

Ivan Skanavi Cello Ivan Skanavi