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Tag Archives: #2026-2

Unser Engagement für die Gesellschaft stärken

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Seit Anfang 2024 ist die mdw Teil der European Universities Alliance IN.TUNE – Innovative Universities in Music and Arts in Europe. Halbzeit für die erste Phase von IN.TUNE: Es lohnt sich daher, einen Blick zurück auf die intensive Arbeit des Work Packages 6 zu werfen.

The Archival Turn in Music Sociology – Eine internationale Konferenz

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Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Instituts für Musiksoziologie (IMS) fand vom 5. bis zum 7. Februar 2026 die internationale Konferenz „The Archival Turn in Music Sociology“ im Fanny Hensel-Saal der mdw (und online) statt. Die von Rosa Reitsamer, Rainer Prokop und Tianyu Jiang organisierte Konferenz hatte das Ziel, die Bedeutung von Archiven, geschlechtsspezifische Musikgeschichtsschreibungen sowie die (Politik der) Rekonstruktion von Musikgeschichten in den Mittelpunkt zu rücken.

International Research Center – Gender and Performativity: Second Opening

Im Dezember 2025 fand die zweite Eröffnung des International Research Center – Gender and Performativity (ICGP) statt. Mit etwas Abstand können wir auf ein erfolgreiches Symposion zurückblicken. Mit Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Gendering und Racialization aus globaler Perspektive wurden Themen wie Faschisierung, Populismus und institutionelle Komplizität kritisch analysiert.

global – local: isa 26

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Für Musiker_innen, Musikvermittler_innen und Forschende eröffnet sich bei der isa ein Raum, in dem künstlerische Positionen reflektiert, differenziert weiterentwickelt und auch unmittelbar gesellschaftlich wirksam werden können.

„Probenraum für Demokratie“

Im Interview mit dem mdw-Magazin erzählen Axel Petri-Preis (Künstlerische Co-Leitung, Teilhabe und Community), Peter Jakober (Künstlerische Co-Leitung, Komposition), Bettina Büttner-Krammer (Leiterin Musikvermittlung, Wiener Symphoniker), Lukas Kobermann (Kapellmeister Blasmusik Kagran), Mariia Pysmenna (Lehrerin an der MS Johann-Hoffmann-Platz) und Emir Handzo (Lehrer an der MS Brüßlgasse) vom spannenden Entstehungsprozess des Community-Projekts weites Nahen, das am 3. Juni 2026 am mdw-Campus zur Aufführung gelangt.

Musik im Rampenlicht

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Er bringt die Töne ins Theater. Imre Lichtenberger Bozoki ist ein Tausendsassa der heimischen Theaterszene und unterrichtet seit Herbst 2025 nun auch Musikalisches Rollenstudium am Max Reinhardt Seminar. Wie er vom Trompeter zum Theaterregisseur wurde, warum er die Wiener Szene unvergleichlich findet und warum sein Fach wahrscheinlich das entspannteste am ganzen Max Reinhardt Seminar ist, erzählt er im Interview.

Die Filmakademie Wien bei der Berlinale 2026

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Berlin wird jedes Jahr im Februar zum Zentrum der Filmwelt. Die Berlinale ist eines der größten Filmfestivals weltweit, bei dem im Wettbewerb die berühmten Goldenen und Silbernen Bären verliehen werden. Das Festival bietet verschiedene Programmschienen, darunter den Kurzfilmwettbewerb Berlinale Shorts, bei dem 2026 erstmals ein Film der Filmakademie Wien gezeigt wurde: Ein Unfall von der Filmakademie-Studierenden Angelika Spangel.

Studierende im Fokus: Ivan Beaufils

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Ich heiße Ivan Beaufils. Ich studiere seit 2018 Instrumental(Gesangs)pädagogik Gesang, Instrumental(Gesangs)pädagogik Klavier und Lehramt Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung.

Alumnus im Fokus: Georg Traxlmayr

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„Eine meiner frühesten konkreten Erinnerungen ist die musikalische Früherziehung. Wir standen um einen offenen Flügel und sollten darauf achten, wie lange wir einen Ton hören können“, erinnert sich der passionierte Musiker. Seine musikaffinen Eltern möchten ihm eine musikalische Ausbildung ermöglichen, so beginnt der gebürtige Niederösterreicher in der ersten Klasse Volksschule mit dem Klavierunterricht, Jahre später folgen Gitarre und Saxophon.

Rezension: Das Max Reinhardt Seminar. Im Weltgarten des Spiels. 1928–1965

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Dass ein Seminar für Schauspiel und Regie nach seinem Gründer benannt ist, dieser jedoch nur selten an seiner Ausbildungsstätte zugegen war, ist ein bemerkenswerter Umstand. Warum das kein Widerspruch ist und wodurch Max Reinhardt eben jenes Seminar zu einer der renommiertesten Schauspielschulen im deutschsprachigen Raum machte, lässt sich neben vielen anderen spannenden Details in dem neuen Buch von Peter Roessler nachlesen.
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