© Theresa Pewal

Elisabeth Plank

Harfe

"A command of the instrument and its many moods is what sets Elisabeth Plank apart from the very first note" (Harp Column)

Seit ihrem Solo-Debüt im Wiener Konzerthaus im Alter von siebzehn Jahren konnte sich die junge österreichische Harfenistin Elisabeth Plank zur international gefragten Solistin und Botschafterin ihres Instrumentes etablieren. Sie präsentiert die Harfe als vielseitiges und aufregendes Instrument, reich an Klangfarben und Texturen, mit ungewöhnlichem Repertoire und großer stilistischer Bandbreite. Ihr unermüdliches Bestreben das Profil der Harfe zu schärfen und zu erweitern bereichert das Repertoire nicht nur mit Wiederentdeckungen, sondern auch mit zahlreichen Neukompositionen.

Elisabeth Plank ist auf den Bühnen der Welt zuhause, ihre Konzerte führen sie zu renommierten Spielstätten und Veranstaltern Europas, Japans oder Lateinamerikas wie dem Musikverein Wien, Philharmonie Kharkiv, Konzertsaal Gasteig, dem Konzerthaus Berlin, dem MDR Musiksommer, oder Musikverein Graz. Als Solistin mit Orchester trat sie unter anderem mit Orchestern wie den Thüringer Symphonikern, Camerata Bohemica Prag, NFM Leopoldinum Orchestra, Barockensemble der Wiener Symphoniker oder dem Wiener KammerOrchester auf. Von 2019-2021 wurde Elisabeth Plank als artist-in-residence im Rahmen der Reihe „Great Talent“ vom Wiener Konzerthaus präsentiert. Die junge Harfenistin wurde mehrfach preisgekrönt bei internationalen Wettbewerben in Deutschland, Österreich, Italien und Japan (u.a. Musica Juventutis, Internationaler Reinl-Wettbewerb, Osaka International Music Competition).

2014 wurde Elisabeth Plank für ihre bisherigen Leistungen mit dem „Young Celebrity Master“-Award der „HarpMasters“ Festspiele in der Schweiz ausgezeichnet. Ihre Soloalben, „L‘arpa notturna“, „1825 - Echoes of Vienna on Historical Harp“ & “musings” begeistern die internationale Fachpresse: „a thoughtful and beautifully played disc [...] Plank has a real command of light and shade. She‘s adept at creating musical perspective“ (Gramophone). Mit dem Barockensemble der Wiener Symphoniker hat Elisabeth Plank das Harfenkonzert von G. C. Wagenseil eingespielt.

Die Musikerin wurde 1991 in Wien geboren. Im Alter von sieben Jahren erhielt Elisabeth Plank ihren ersten Unterricht und wurde bereits zwei Jahre später zum Vorbereitungslehrgang an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien zugelassen. Ihr Konzertfachstudium in der
Klasse von Adelheid Blovsky-Miller, beendete Elisabeth Plank mit Auszeichnung. In weiterführenden Studien arbeitete sie mit Mirjam Schröder in Wien und Fabrice Pierre in Brescia.

In der Saison 2021/22 gab Elisabeth Plank ihre Debüts in Harpa Reykjavík, NOSPR und Grafenegg, sowie die Veröffentlichung ihrer dritten Solo-CD „musings“ (GENUIN). Highlights der aktuellen Saison sind Elisabeth Planks Debüt in Mexiko, Auftritte in Kolumbien, sowie die Einspielung von Mozarts Doppelkonzert mit dem ORF Radio Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Howard Griffiths für alpha classics. Als erste Harfenistin wurde Elisabeth Plank als musikalische Botschafterin für „The New Austrian Sound of Music” in 2023 und 2024 ausgewählt.

2020 Elisabeth Plank ist zur Assistenzprofessorin an der MDW ernannt worden.

Oktober 2022

 

Paul Hindemith: Sonata for Harp, 1. movement: Mäßig schnell
Elisabeth Plank 
Wilhelm Posse: Variationen über „Der Karneval von Venedig“
Elisabeth Plank 
Franz Schubert: Nachtstück in C minor, op. 36, Nr. 2, D 672
Elisabeth Plank 
 
 
 

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