© Keith Saunders

Giocoso String Quartet

Streichquartett

Mit dem Gewinn des 2. Preises, des “Peter Druce” Publikumspreises und des “Musica Viva Australia” Preises bei der Melbourne International Chamber Music Competition 2015 präsentierte sich das Giocoso String Quartet als eines der vielversprechendsten und aufregendsten Quartette seiner Generation.
Seit seiner Gründung konnte das Giocoso String Quartet große Erfolge bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben vorweisen, wie dem Internationalen Charles Hennen Wettbewerb in Heerlen, Niederlande (2009), dem Alban Berg-Preis, Krenek-Preis und Artis Preis bei der ISA in Reichenau, Österreich (2011), dem HSBC-Preis des Aix-en-Provence Festivals 2012, sowie dem Wiener Windisch Kammermusikpreis 2012 und 2014 und dem Sonderpreis der "Jeunesses Musicales“ Deutschland beim ARD-Wettbewerb 2016.
Im Rahmen des Master-Studiengangs Kammermusik hat das Ensemble, dessen Mitglieder aus Deutschland, Rumänien und den Niederlanden stammen, intensiv mit dem international renommierten Professor und Gründungsmitglied des Artis-Quartetts Prof. Johannes Meissl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien studiert.
Darüber hinaus war das Giocoso String Quartet Mitglied der renommierten European Chamber Music Academy (ECMA), dass von den prominenten Professoren Hatto Beyerle und Johannes Meissl geführt wird. Dies brachte ihnen mehrere europaweite Konzertmöglichkeiten ein, abgesehen von regelmäßig organisierten Meisterkursen mit international renommierten Künstlern.
Weitere Impulse hat das Giocoso String Quartet von namhaften Persönlichkeiten der Kammermusikwelt erhalten, wie Gerhard Schulz (Alban Berg Quartett), Dan Prelipcean (Voces Quartett), Eberhard Feltz, Ferenc Rados, Hatto Beyerle, Rainer Schmidt (Hagen Quartett), Miguel da Silva (Ysaye Quartet), Avedis Kouyoumdjian, Andras Keller (Keller Quartett), Hariolf Schlichtig (Cherubini Quartett), Evgenia Epshtein (Aviv Quartet), Stefan Metz (Orlando Quartett), Shmuel Ashkenasi (Vermeer-Quartett), Tim Vogler (Vogler Quartett), Peter Komlos (Bartok Quartett), Christoph Richter und Petr Prause (Talich Quartett).
Das in Wien ansässige Giocoso String Quartet tritt regelmäßig bei Recitals in ganz Europa auf, darunter die Festivals in Bordeaux und Aix-en-Provence das Beethoven- ,Kalkalpen- und Steirischen Kammermusik Festival in Österreich, das Orlando Festival in den Niederlanden, das Tiberius Festival und Pro Valores in Rumänien und das Niedersachsen-Festival in Deutschland.
Höhepunkte der Saison 2015/2016 waren das Debüt des Quartetts in der Londoner Wigmore Hall, ein Recital im Musikverein Wien sowie eine Tournee durch Brasilien. 2017 folgte das Asien-Debüt mit Konzerten in Tokyo und Seoul.
Für April 2018 ist eine Tournee durch Australien gemeinsam mit dem renommierten israelischen Mandolinisten Avi Avital im Rahmen des „Musica Viva Australia“- Preises geplant.

 

 

Hugo Wolf: Italienische Serenade
Giocoso String Quartet 
Joseph Haydn: Streichquartett
op. 76, Nr. 5, 1. Satz: Allegretto

Giocoso String Quartet 
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur, 1. Satz: Allegro moderato
Giocoso String Quartet 
 
 
 

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