Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium

"Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage, rühmet, was heute der Höchste getan . . ."

Der Chor, der Johann Sebastian Bachs "Weihnachtsoratorium" eröffnet, gilt zu Recht als Musterbeispiel jener volltönenden Festlichkeit, die zwar nur ein Aspekt der barocken Musikkultur ist, aber doch ein wesentlicher. Sopran, Alt, Tenor und Bass können gar nicht oft genug "jauchzet, frohlocket!" jubeln und das Orchester, das die Stimmen umspielt, ist auf Prachtentfaltung gestimmt.
Am 1., 2. und 3. Weihnachtsfeiertag 1734, am "Fest der Beschneidung Christi", am Sonntag nach Neujahr 1735, und schließlich am Epiphaniasfest (also dem Dreikönigstag) war das Werk erstmals zu hören.

Im Stephansdom werden die Kantaten 1 bis 3 zu hören sein - als Einstimmung auf das kommende Weihnachtsfest.

Solistinnen und Solisten aus der Musikpädagogik
Smaragd - Chor des Anton Bruckner Instituts der mdw
Orchester der Musikpädagogik (Einstudierung: F. Hasenburger/R. Gillinger/J. Hiemetsberger)

Leitung: Johannes Hiemetsberger

Programm

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248
Kantate 1-3

Solist_innen Stephansdom:

Megumi Sakai, Sopran
Lucija Varsic, Alt
Sebastian Taschner, Tenor
Zacharias Galaviz, Bass

Solist_innen Eichgraben:

Johanna Falkinger, Sopran
Therese Troyer, Alt
Christopher Willoughby, Tenor
Maximilian Schnabel, Bass



 

 

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