Awards / Anerkennungen


Musik ohne Grenzen


Sparkling ScienceDas Forschungsprojekt "Musik ohne Grenzen" erreichte das Finale des 2. Junior Science Slams bei der Präsentation der Erfolgsgeschichten der Sparkling Science Tagung 2016.

Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des Franz Schubert Instituts für Blas- und Schlaginstrumente in der Musikpädagogik und des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie in Kooperation mit dem Campus Landstraße.

Projektleitung: Univ.-Prof. Walter Wretschitsch
Projektmitarbeiterin: Mag.a art. Wei-Ya Lin, PhD
Wissenschaftliche Betreuung: Mag.a art. Hande Sağlam, PhD
Koordination: Silvia Erdik

Foto: ©OeAD-GmbH / APA-Fotoservice / Schedl



Vasiliki Papadopoulou


Vasiliki PapadopoulouVasiliki Papadopoulou hat den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft erhalten.

Der Würdigungspreis des Wissenschaftsministeriums wird seit 2008 an die 40 besten AbsolventInnen von Doktoratsstudien der wissenschaftlichen und künstlerischen Universitäten des vergangenen Studienjahres vergeben. Die Vorschläge dafür kommen von den Universitäten.

Am 4. Dezember 2015 wurde der Preis Palais Harrach in Wien vergeben.

Vasiliki Papadopoulou absolvierte von 2010 bis 2015 das PhD-Studium Musikwissenschaft bei Hartmut Krones.

Foto: v.l.n.r. Dr. Vasiliki Papadopoulou und MinR. Dr. Alexander Marinovic ©Willy Haslinger



Hannes Vereecke


Hannes VereeckeHannes Vereecke hat für seine Dissertation den Award of Excellence des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft erhalten.

Er absolvierte an der mdw das PhD Studium (Doctor of Philosophy) und wurde von Wilfried Kausel (Institut für Wiener Klangstil) betreut.

Die Dissertation erscheint demnächst im belgischen Brepols Verlag.


Foto: ©privat



Hannes Oberrauter


Hannes OberrauterHannes Oberrauter wurde beim Aufsatzwettbewerb der Gesellschaft für Musiktheorie für seinen Aufsatz "Klang gegen Rhythmus. Die Entwicklung von Texturen in Vladimir Tarnopolskis »Foucault's Pendulum«" mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

Neben einem Preisgeld beinhaltet der Gewinn die zeitnahe Publikation des Aufsatzes in der Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie.

Er absolvierte 2014 an der mdw das Studium Musiktheorie.

Foto: ©privat 



Dr.in Gesine Schröder
Institut für Komposition und Elektroakustik


Gesine Schröder
Am 17. Oktober 2014 fand der Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (eine Vertretung der deutschsprachigen Musiktheoretiker) an der Haute Ecole de Musique Genève statt.

Dort wurde Gesine Schröder, Professorin für Musiktheorie im Institut für Komposition und Elektroakustik, erneut zur Präsidentin der Gesellschaft gewählt.


Zur Gesellschaft für Musiktheorie


Foto: ©privat