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Special: Exilarte Jubiläum

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Seit mittlerweile 20 Jahren widmet sich das 2016 als eigenes Zentrum an der mdw integrierte Exilarte Zentrum musikalischen Nachlässen jener Personen, die von den Nationalsozialisten verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden – ein bedeutender Teil europäischer Musikgeschichte, die ohne dieses Engagement womöglich für immer verloren wäre.

Die Konzertreihe Echo des Unerhörten

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In der Kunst sind mehrere Superlative nebeneinander möglich, und so mag es gleich zu Beginn dem Autor dieser Zeilen nicht verübelt werden, dass er diese Konzertreihe für die wichtigste im Wiener Konzertleben hält. Denn hier wird erfahrbar, dass in der Tat eine ganze, vollgültige Epoche der Musikgeschichte existiert, die sich in der Konzertreihe bisher mit der Aufführung von rund 100 zugehörigen Komponist_innen niederschlägt, von denen hier stellvertretend nur Arnold Schönberg, Viktor Ullmann, Erwin Schulhoff, Egon Wellesz, Erich Zeisl, Ursula Mamlok, Vítězslava Kaprálová, Ruth Schönthal und Marcel Rubin genannt seien.

„Nicht nur bewahren, sondern sichtbar und hörbar machen“

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Exilarte, das Zentrum für verfolgte Musik an der mdw, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen – zunächst als Verein, seit 2016 institutionell eingegliedert in die Universität. Ein Gespräch mit dem Leiter Gerold W. Gruber anlässlich des Jubiläums über das Erreichte – und darüber, was künftig noch umgesetzt werden soll.

Die musikalische Vielfalt der Welt

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Im Interview mit dem mdw-Magazin blicken Ursula Hemetek, ehemalige Leiterin des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie sowie Gründerin des Music and Minorities Research Center (MMRC), und Marko Kölbl, aktueller Leiter des Instituts, auf die bewegte Institutsgeschichte zurück, geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und diskutieren gegenwärtige politische Herausforderungen.

„Jede Musik der Welt“: Das Masterstudium Ethnomusikologie an der mdw

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Der Start des Masterstudiums Ethnomusikologie an der mdw im Oktober 2019 hat eine anfangs unauffällige, doch stetig größer werdende und tatsächlich weittragende Veränderung ins Haus gebracht. Erstmals in der 200-jährigen Geschichte der Institution sind Musik- und Tanzstile, die bisher im akademischen Kontext nicht repräsentiert waren, studierbar – und zwar in forschender Erkundung und künstlerischer Praxis.

Forschung, Musik und Aktivismus: Symposium markiert neue Phase des MMRC

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Das Music and Minorities Research Center (MMRC) begibt sich mit dem internationalen Symposium Between Research and Activism: Futures of Music and Minority Studies vom 12. bis 14. Februar 2026 in eine neue Phase. Das 2019 gegründete Zentrum mit Fokus auf Forschung zu Musik und Minderheiten feiert mit dem Symposium sein siebenjähriges Bestehen.

Volkslied und Volkstanz an der Reichshochschule

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Das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie, die größte Forschungs- und Lehreinrichtung dieses Fachbereichs in Österreich, besteht an der mdw seit 60 Jahren. Entsprechend beginnt die Institutsgeschichtsschreibung gemeinhin mit 1965. Volksmusik und Volksmusikforschung existierten am Haus allerdings schon lange davor.

Musik, Konflikt und Trauma erforschen – eine Frage des Prestiges?

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Christian Poske leitet von August 2024 bis Juli 2027 das Forschungsprojekt Sounds of Trauma: Naga Song Responses to Political Conflict am Music and Minorities Research Center der mdw. Das Projekt wird durch ein ESPRIT-Forschungsstipendium des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanziert.
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