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Michael Huber

Assoz.-Prof. Dr.

 

T.: +43 1 71155 3610

Email: huber-m@mdw.ac.at                                                                            

 

 

Studien der Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Wien, Abschluss 1998 („Hubert von Goisern und die Musikindustrie“), Promotion 2006 („Kultursoziographie in Gemeinde, Stadt und Raum“), Habilitation 2012 („Musikhören im Zeitalter Web 2.0“). Vorstandsmitglied im Österreichischen Musikrat und in der Austrian Music Business Research Association (AMBRA). Senatsmitglied in der Mittelbaukurie der mdw.

 

 

Forschungsschwerpunkte

 

  • Musikrezeption in der digitalen Mediamorphose
  • Strukturen des Musiklebens in Österreich
  • Musiksozialisation

 

 

Aktuelle Vorträge und Publikationen

Aktuelle Befunde zur sozialen Ungleichheit musikalischer Praxis in Österreich. mica focus „Musik und Bildung“, publiziert am 29. März 2017 auf http://www.musicaustria.at

Rezension von Oliver Berli: Grenzenlos guter Geschmack. Die feinen Unterschiede des Musikhörens. Bielefeld: transcript 2014. In: Holtsträter, Knut / Fischer, Michael (Hg.): Musik und Protest. Lied und populäre Kultur 60/61. Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik . Freiburg 2016, S. 436-438.

Salle de concert ou Internet? In: La Guern, Philippe (Hg.): Où va la musique? Numérimorphose et nouvelles experiences d’écoute. Paris: Presses des MINES 2016, S. 93-108.

Alphons Silbermann (1909-2000). In: Christian Steuerwald (Hg.): Klassiker der Soziologie der Künste. Prominente und bedeutende Ansätze. Wiesbaden: Springer VS 2016, S. 471-495.

Expertise zur schwindenden Rolle musikalischer Idole. In: Schokarth, Brigitte: Das letzte Hurra der großen Generation der Rockmusik. Kurier vom 25.9.2016, S. 38f. und Kurier vom 2.10.2016, S. 34.

Expertise zur Beliebtheit von Schlager und Volksmusik in Österreich. In: Nagiller, Alexandra: So klingt Heimat. Das hört Österreich. In: Weekend Magazin 16/2016, S. 16-19.

Keynote lecture „Digital Natives‘ new patterns of musical behaviour” bei der Future Sound Music Conference am 17. Mai 2016 an der University of Central Lancashire in Preston (UK).

Einladungsvortrag „Smartphone oder Kammerkonzert. Aneignungsweisen populärer Musik in Österreich 2015“ im Rahmen der 26. Arbeitstagung der Gesellschaft für Popularmusikforschung am 21. November 2015 in Braunschweig.

Einladungsvortrag “YouTube or concert hall? Up-to-date empirical findings on music reception in Austria” im Rahmen von Musimorphoses – future(s) de la musique, am 12. November 2015 in Paris.

Die Trennung einer Boygroup reißt kein Loch mehr. Interview zur Pause von One Direction. In: sueddeutsche.de vom 27. August 2015 (http://www.sueddeutsche.de/kultur/pause-von-one-direction-die-trennung-einer-boygroup-reisst-kein-loch-mehr-1.2622987)

Dreiviertel der Songs auf Spotify haben null Klicks. Interview zum Thema Musikstreaming. In:  Visions, Nr. 269, August 2015, S. 58f.

Die Alphatiere der klassischen Musik. Sonntagsinterview. In: Tiroler Tageszeitung Magazin, 19. Juli 2015, S. 7.

Von der musikalischen Praxis zur wissenschaftlichen Theorie. Methodologische Fragen der Übersetzung musikalischer Verhaltensweisen. In: Hasitschka, Werner (Hg.): Performing Translation. Schnittstellen zwischen Kunst, Pädagogik und Wissenschaft. Wien: Löcker 2014, S. 106-119.

Expertise zum Thema Lautstärke im Ö1 Radiokolleg „Die Dynamik der Musik“ vom 24. November 2014.

File Sharing. In: Thompson, William Forde (Ed.): Music in the Social and Behavioral Sciences. An Encyclopedia. London: Sage 2014, S. 472-475.

Internet. In: Thompson, William Forde (Ed.): Music in the Social and Behavioral Sciences. An Encyclopedia. London: Sage 2014, S. 626-630.

Music Piracy. In: Thompson, William Forde (Ed.): Music in the Social and Behavioral Sciences. An Encyclopedia. London: Sage 2014, S. 751-753.

„Traditionelle Volksmusik“, „Neue Volksmusik“ und (neuer) „volkstümlicher Schlager“. Theoretische und empirische Befunde zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden. In: Nußbaumer, Thomas (Hg.): Das Neue in der Volksmusik der Alpen. Von der „Neuen Volksmusik“ und anderen innovativen Entwicklungen. Innsbruck: Wagner 2014, S. 47-60.

Einladungsvortrag “The Internet has changed musical life forever” im Rahmen von isa Science am 12. August 2014 in Reichenau/Rax.

Moderation des Panels "No space - no sound. Szenen brauchen Raum" beim Popfest Wien am 26. Juli 2014 im Wien Museum.

Zum Umgang mit verzerrten Musikpräferenz-Bildern aufgrund des sozialen Erwünschtheitseffekts. In: Martina Löw (Hg.): Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012, Frankfurt am Main: Campus 2014.

Hören, was im Überfluss daherströmt. Interview mit Clemens Panagl zum Thema Musikstreaming und Hörgewohnheiten. In: Salzburger Nachrichten vom 28. April 2014, S. 7.

Musik studieren auf der „Insel der Seligen“? Über Kulturelle Vielfalt an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Musikforum 1/2014, S. 14-16.