Sarah Chaker

Dr.in, Senior Scientist
T: 43 1 71155-3616
email: chaker-s@mdw.ac.at


Studium des Magisterstudienganges Musik in den Massenmedien/ Germanistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Während des Studiums u.a. Moderatorin beim Radioprojekt Klangfilter des Oldenburger Bürgerradios oeins und fest angestellter Discjockey für alternative Rockmusik in der Discothek Metro in Oldenburg. Promotion im Fach Musik an der Universität Oldenburg zum Thema Black- und Death Metal. Aktuelles Forschungsthema: Straßenmusik.

 

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
Wandel des Musiklebens, populäre Musiken (Schwerpunkt: Metal)
Historische Entwicklung sowie theoretische und methodologische Implikationen des Fachs Musiksoziologie
Praxistheorien

Methoden der empirischen Sozialforschung (und ihr Nutzen für die Musikwissenschaften)

Musik und Medien, Musik als Medium
Musik und (juvenile) Sozialisation
Geschlechtsspezifische Aspekte der Musikproduktion und -aneigung

Aktuelle Publikationen und Vorträge (2015/2016, Auswahl):  

Seit 22.10.2016 Beiratsmitglied der International Association for the Study of Popular Music (IASPM)-D-A-CH

„Maiden Rising – Death Metal-Codes in Neuer Musik. Eine intermediale Analyse am Beispiel ‚Take Death‘ (2013), von und mit Bernhard Gander“. Vortrag auf der IASPM-D-A-CH-Konferenz „Darüber hinaus… Populäre Musik und Überschreitung(en)“ am Institut für Musikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, 20.-23. Oktober 2016.

(2016, together with Florian Heesch): “Female metal singers: A panel discussion with Sabina Classen, Britta Görtz, Angela Gossow and Doro Pesch.” In: Heesch, Florian/ Scott, Niall (ed.): Heavy Metal, Gender and Sexuality. Interdisciplinary Approaches. Ashgate popular and folk music series. London/New York: Routledge, pp. 133-144.

(2016): “What is ‘male’ about black and death metal music? An empirical approach.” In: Heesch, Florian/ Scott, Niall (ed.): Heavy Metal, Gender and Sexuality. Interdisciplinary Approaches. Ashgate popular and folk music series. London/New York: Routledge, pp. 147-162.

Gemeinsam mit Melanie Ptatscheck: Organisation und Leitung des 7. GfPM-Nachwuchsworkshops an der Leuphana Universität Lüneburg am 8. Juli 2016.

Gemeinsam mit Bernhard Gander: "Die Partitur als sozialer Mittler. Eine sozio-musikalische Analyse am Beispiel 'Take Death' (2013) von Bernhard Gander". Vortrag auf der Arbeitstagung der Fachgruppe Soziologie und Sozialgeschichte der Musik am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, 28.05.2016.

Gemeinsam mit Nikolaus Urbanek und Jakob Schermann: Organisation des Studientags "Black Metal. Norwegens düsterer Beitrag zur Musikgeschichte". Mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 22.04.2016.

Diskutantin (auf Einladung) auf dem Workshop „Klang – Situationen – Erleben. Methodische Herausforderungen der Analyse von Hörpraktiken“. Universität Oldenburg/Haus des Hören, 30.-31. Oktober 2015.

„Schrecklich schön, furchtbar attraktiv: Zur (Anti)Ästhetik des Heavy Metal“. Vortrag (auf Einladung) auf dem 6. transdisziplinären Kooperationssymposium der Universität Salzburg mit der Residenzgalerie Salzburg zum Thema „Ästhetik der Verführung“. Residenzgalerie Salzburg, 9.10.2015.
„Musik als soziale Praxis". Vortrag auf dem ÖGS-Kongress „Soziologie in Österreich – Internationale Verflechtungen“ in Innsbruck, 1.-3.10.2015.
„Wenn Metal auf Wissenschaft trifft... Metal Studies! Wer? Was? Wie? Wozu?" Vortrag (auf Einladung) auf den Hamburg Metaldayz, Markthalle Hamburg, 26./27.09.2015.
Gemeinsam mit den MitarbeiterInnen des IMS: Organisation der Jubiläumstagung „50 Years of Music Sociology in Vienna“ am 24./25.09.2015 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Diskutantin des Beitrags von Prof. Dr. Christian Kaden (Berlin).