2017 durfte Dagny Schreiner für das Rektorat die psychosoziale Beratungsstelle für Studierende der mdw einrichten. Mit Gerda Müller, Vizerektorin für Organisationsentwicklung, Gender & Diversity, sowie den Vertreter_innen der hmdw Kinga Schleicher (Vorsitzende hmdw) und Martin Furch (Büroleitung) wurde ein Berater_innen-Team ausgewählt. Seitdem unterstützt die psychosoziale Beratungsstelle der mdw mit Evelyn Jahn und Alexander Parte Studierende bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten sowohl zu studienspezifischen Problematiken als auch in persönlichen Konfliktsituationen. Angst, in all ihren Facetten, und ihre Folgeerscheinungen sind sehr häufig der Grund, warum sich Studierende dazu entschließen, Beratung in Anspruch zu nehmen.

Am Zentrum für Weiterbildung werden Workshops angeboten, die dabei unterstützen, die eigenen Ressourcen zu stärken, sich im Umgang mit schwierigen Situationen zu helfen zu wissen oder auch das kleine Einmaleins der Konfliktintelligenz kennenzulernen. Angst darf sein, nur darf sie nicht lähmen. Durch Empowerment soll die Angst vor der Angst abgebaut werden, um handlungsfähig zu bleiben! Die Angebote werden durch die Bank gemischt von allen Angehörigen der mdw – vom Lehrpersonal, dem Verwaltungspersonal und den Studierenden – in Anspruch genommen.

2017 ist das Zentrum für Weiterbildung mit der Vorstellung der Beratungsstelle unter dem Titel „Man darf ruhig darüber reden“ in den Diskurs an der Universität gegangen. Im März 2019 wird das Thema „Wenn Essen zum Problem wird“ in den Fokus gerückt und aktuell wird unter großer Beteiligung von Vertreter_innen aus allen relevanten Bereichen der Universität ein Konzept zur Krisen- und Konfliktbewältigung entwickelt. Auch hier geht es neben Direkthilfe vor allem auch um Prävention durch Empowerment (Orientierungswissen, Methodenkompetenz und gute soziale Vernetzung).

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