Anlass dieses Gesprächs ist eine in der Universal Edition vorgelegte neue kritische Ausgabe von Arnold Schönbergs einzigem vollendeten Orgelwerk, den Variations on a Recitative op. 40.
Die Festwoche BALLADE(N) F//R EINE*N BULLDØZER im April 2024 – die erste ihrer Art am Institut für Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktion – bot eine eindrucksvolle Plattform zur Präsentation und Reflexion zeitgenössischer Musik.
Anfang Juni fand im Wolkenturm in Grafenegg das spektakuläre Konzert Joe Zawinul’s Music Odyssey statt. Daran beteiligt waren die Zawinul All Star Big Band, das radio.string.quartett, sowie die Zawinul Legacy Band 3.0.
Drei Tage vor diesem Konzerthighlight gab die Zawinul Legacy Band 3.0 und Tony Zawinul, einen Workshop am ipop der mdw.
Unter der Leitung von Ralf von Appen fand im vergangenen Sommersemester an der mdw erstmals ein Seminar mit einem Schwerpunkt zur US-amerikanischen Sängerin Taylor Swift statt. Gemeinsam mit Studienassistentin Mira Perusich und 23 Studierenden wurde Swift wissenschaftlich genau unter die Lupe genommen.
Ausgehend von einem Konzert im großen Saal des Concertgebouw Amsterdam spielt das MIAGI-Orchester unter der Leitung von David Christopher Panzl ein zur Gänze selbst arrangiertes und komponiertes Programm unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg und im Konzerthaus Berlin. Panzl selbst arbeitet schon seit mehreren Jahren mit der südafrikanischen Organisation zusammen.
„Pst, pst“, ertönt es verheißungsvoll im goldbestuckten Zuschauerraum des Schönbrunner Schlosstheaters. Über der Bühne hängende weiße Schleier deuten den Mond an, der die soeben geprobte Szene erleuchtet. Derlei Szenen waren im Februar bei den Proben zur mdw-Opernproduktion Die lustigen Weiber von Windsor zu beobachten, welche im März aufgeführt wurde.
Eines der vorrangigen Ziele vieler Studierenden des Leonard Bernstein Instituts bezüglich ihrer beruflichen Zukunft ist es, eine feste Anstellung in einem renommierten Orchester zu erlangen. Um die Chancen für einen Erfolg bei einem Probespiel zu erhöhen, vereinbarte das Rektorat mit dem Institut bereits im März 2019 die Etablierung von Orchestermasterclasses.
Den Grundstein zu ihrer Leidenschaft im Bereich der Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche legte ein Studierendenjob bei dem Musikveranstalter Jeunesse. Heute ist die mdw-Absolventin im Wiener Konzerthaus als Teil des künstlerischen Betriebsbüros für den Sektor Education verantwortlich und gestaltet gemeinsam mit ihrer Alma Mater das Abschlussevent von KlangBildKlang.
Dienstag, 18.30 Uhr. Im Clara Schumann-Saal der mdw finden sich Studierende verschiedener Studienrichtungen ein, empfangen von t, Lehrende am ipop – Institut für Popularmusik. Ihr Auftrag heute, wie an anderen Dienstagen davor: In den vom Unitag müden Studierenden die Leidenschaft für das gemeinsame Singen entfachen. Das mdw-Magazin war bei einer dieser Chorproben dabei.
Kunst und Wissenschaft sind zwei Bereiche, die Haruki Noda bereits seit seiner Jugend faszinieren – er ist stark naturwissenschaftlich geprägt und nimmt früh Gitarrenunterricht. Diese Dualität ist auch in seinem heutigen Schaffen als Komponist, Multimedia- und Performancekünstler sowie Musikwissenschaftler spürbar.