Herta und Kurt Blaukopf-Award

für herausragende Dissertationen an der mdw

 

Die Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien verleiht erstmals den „Herta und Kurt Blaukopf-Award für herausragende Dissertationen an der mdw“. Diese Auszeichnung dient der Sichtbarmachung besonderer Leistungen im Rahmen des wissenschaftlichen Doktoratsstudiums an der mdw und der Förderung von Early-Stage Researcher für ihre weitere akademische Laufbahn.

Die Vergabe des Herta und Kurt Blaukopf-Awards für herausragende Dissertationen an der mdw erfolgt durch eine transdisziplinäre interne Jury auf Basis externer Gutachten unter dem Vorsitz der/des Studiendekan*in für wissenschaftliche Studien. Die erste Verleihung durch die Rektorin fand im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 16. Dezember 2019 statt. Eine Aufnahme der zweiten Verleihung am 8. Juni 2022 steht auf der mdw-Mediathek zur Verfügung.

 

 

Wir gratulieren den bisherigen Preisträger*innen:

Krista de Wit (2022): "Legacy. Participatory Music Practices with Elderly People as a Resource for the Well-being of Healthcare Professionals" (Institut für musikpädagogische Forschung, Musikdidaktik und Elementares Musizieren)

Julia Fent (2022): "Diskriminierungskritische Perspektiven auf Musiktherapie und ihre Kontexte" (Institut für Musiktherapie & Institut für Kulturmanagement und Gender Studies)

Montserrat Pàmies-Vilà (2022): "Expressive Performance on Single-reed Woodwind Instruments. An Experimental Characterisation of Articulatory Actions" (Institut für musikalische Akustik - Wiener Klangstil)

Axel Petri-Preis (2022): "Musikvermittlung lernen. Eine Analyse von Lernwegen klassischer Musiker_innen" (Institut für musikpädagogische Forschung, Musikdidaktik und Elementares Musizieren)

Nejla Melike Atalay (2019): "Women Composers' Creative Conditions Before and During the Turkish Republic"

Marko Kölbl (2019): "Burgenlandkroatische und kroatische Totenklagen"

Katharina Pecher-Havers (2019): "Der Salon des Proletariats – Die Narrative der Zitherkultur und ihre Erzählräume"

Anke Simone Schad (2019): "Doing Politics – Making Democracy? Cultural Governance in der kommunalen Kulturpolitik"