Popfeminismen in Zeiten von #MeToo
Pop- und Clubkulturen gelten als progressive Räume, doch Machtstrukturen, Ausschlüsse und Unsichtbarkeiten prägen sie bis heute. Die Veranstaltung beleuchtet queer-feministische Perspektiven auf populäre Musik und elektronische Szenen.
Mit Impulsvorträgen, künstlerischen Einblicken, DJ-Set und einem Round Table bringt sie Forschung, Journalismus, Kulturpolitik, Aktivismus und künstlerische Praxis zusammen.
Organisation: Magdalena Fürnkranz, Ulrike Mayer, Rosa Reitsamer
