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Continuing Education and Professional Development
In cooperation with Human Resources Development – Centre for Continuing Education, the EGD designs and implements training courses, workshops and specialist input on gender and diversity issues for all mdw members as part of the course programme.
Unterrichten mit dem Webtool Tricky Moments.
Webtool für diversitätsreflektierte Lehre
DO 07. Mai 2026 | 11.00–12.00 Uhr Anmeldung und mehr Info
Kursleitung: Jenn Stoll (GGD) & Elizabeth Blonzen
Das Webinar gibt Einblick in das Webtool »Tricky Moments« und diskutiert unterschiedliche Möglichkeiten, wie damit in der Lehre gearbeitet werden kann.
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Events
Tricky Relations: Perspektiven auf Machtverhältnisse und genderbasierte Gewalt in künstlerischen Lehr_Lernkontexten
MI 25. Nov. 2026 | 17.00 Uhr
Lehr- und Lernkontexte im Kunst- und Musikhochschulkontext sind durch spezifische Unterrichtssettings, Hierarchien und Abhängigkeiten geprägt, die eine erhöhte Anfälligkeit für Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch mit sich bringen können. Zugleich sind solche Grenzüberschreitungen – wie auch in anderen gesellschaftlichen Kontexten – im universitären Umfeld häufig von Schweigen begleitet.
Im Rahmen des »Tricky Moments Begleitprogramms« nimmt die Veranstaltung vielschichtige Dynamiken genderbasierter Gewalt und Diskriminierung im Kunsthochschulkontext in den Blick. Ausgehend von den spezifischen Lehr_Lernkontexten an Kunst- und Musikuniversitäten stehen unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Zugänge in Bezug auf einen verantwortungsvollen Umgang im Fokus: Welche Diskriminierungserfahrungen werden gemacht? Welche Strategien sind im Umgang mit Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch erprobt? Wie kann Gewalt präventiv begegnet werden und welche institutionelle Verantwortung kommt Kunst- und Musikhochschulen zu?
Durch eine Kombination aus künstlerischem Beitrag und Gespräch treten an diesem Abend Akteur_innen aus den Bereichen der Hochschuldidaktik und Gleichstellung, Studierende sowie Universitätsleitungen verschiedener Kunst- und Musikhochschulen aus dem deutschsprachigen Raum in einen Dialog.
Begrüßungsworte
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Ulli Mayer
Leitung GGD – Gleichstellung, Gender und Diversität, mdw
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Angelika Silberbauer
Vorsitzende Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, mdw
Performance
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Studierende »Darstellende Kunst«
Max-Reinhardt-Seminar – Institut für Schauspiel und Schauspielregie (MRS), mdw
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Alexandra Althoff
Institutsleitung am MRS/ dramturgische Begleitung
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Sonja Hilberger
Professorin für Rollengestaltung am MRS/ künstlerische Leitung
Diskussion
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Dorte Lena Eilers
Vizepräsidentin für Forschung und Diversität, Professorin für Kulturjournalismus & ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule für Musik und Theater München
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Gerda Müller
Vizerektorin für Organisationsentwicklung und Diversität, mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
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Christine Peham
Senior Scientist & Beauftragte für Hochschuldidaktik am Institut für Gleichstellung & Gender Studies, Universität Mozarteum Salzburg
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Jenn Stoll
Referent_in für Gender- und Diversitätsaufgaben in der GGD – Gleichstellung, Gender und Diversität, mdw/ Moderation
Eintritt frei | Anmeldung geöffnet ab Anfang Oktober 2026
Ort | Fanny Hensel-Saal/mdwCampus
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe #MeToo Kunst: Genderbasierte Gewalt und Machtverhältnisse an Kunsthochschulen statt. Diese zielt auf einen kunstuniversitätsübergreifenden und interdisziplinären Dialog, um die Relevanz im Kunst- und Musikuniversitätskontext in den Fokus zu rücken und Handlungsimpulse zu setzen.
Die Reihe ist eine Kooperation der Akademie der bildenden Künste Wien, der Universität für angewandte Kunst Wien und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
WHO CARES?
Musik und Elternschaft
im Kontext institutioneller und gesellschaftlicher Verantwortung
MI 9. & DO 10. Juni 2027
Im Zuge der Tagung werden Elternschaft und Care-Arbeit nicht als ein individuelles »Problem« thematisiert, sondern als eine wichtige, verantwortungsvolle gesellschaftliche Aufgabe, die der solidarischen Unterstützung in Ausbildung und Beruf bedarf und institutionelle Verantwortung einfordert. Auf Basis wissenschaftlicher Daten und Analysen sowie künstlerischer Reflexionen soll ein breiter Erfahrungsaustausch zwischen Studierenden, Lehrenden, Künstler_innen, Forschenden sowie Akteur_innen aus Hochschulentwicklung, Gleichstellungsarbeit und Verwaltung Raum gegeben werden, verbunden mit dem Ziel, aktuell bestehende Beobachtungen und Herausforderungen benennen, gegebene Rahmenbedingungen diskutieren und gemeinsam Perspektiven für care-sensible Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Musikfeld entwickeln zu können.
Call for Abstracts bis zum 30. Oktober 2026 [pdf]
Eintritt frei | Anmeldung zur Veranstaltung geöffnet ab Anfang 2027
Ort | Fanny Hensel-Saal/mdwCampus
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