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Events

 

Maria Hofer (1894–1977) 
Pianistin | Organistin | Komponistin

spiel|mach|t|raum Inspiratorin 2025/26
DI 24. März 2026 | 17.00 Uhr

Gesprächskonzert und Vorstellung des Artikels »Neue Einblicke in ihre künstlerische Karriere der 1920er und 30er Jahre« von Melanie Unseld (mdw) mit Werken von Maria Hofer und einer zeitgenössischen Komposition.

Eintritt frei | weitere Infos im mdw-Veranstaltungskalender
Ort | Anton-Heiller-Saal (S1 A0301), Seilerstätte 26, 1010 Wien


Continuing Education and Professional Development

In cooperation with Human Resources Development – Centre for Continuing Education, the EGD designs and implements training courses, workshops and specialist input on gender and diversity issues for all mdw members as part of the course programme.


 

Respektvoller Umgang mit trans*, inter* und nicht-binären Personen im Musik- und Kunstuniversitätskontext

FR 20. März 2026 | 9.00–13.00 Uhr Anmeldung und mehr Info
Dieser Workshop soll mdw-Bedienstete dabei unterstützen, trans*, inter* und nicht-binären Personen wertschätzend zu begegnen und bietet zu diesem Zweck praktische Übungen und Informationen.
 

Unterrichten mit dem Webtool Tricky Moments.
Webtool für diversitätsreflektierte Lehre

DO 07. Mai 2026 | 11.00–12.00 Uhr Anmeldung und mehr Info
Kursleitung: Jenn Stoll (GGD) & Elisabeth Blonzen
Das Webinar gibt Einblick in das Webtool „Tricky Moments" und diskutiert unterschiedliche Möglichkeiten, wie damit in der Lehre gearbeitet werden kann.


Veranstaltungsreihe

 

#MeToo Kunst: Genderbasierte Gewalt und Machtverhältnisse an Kunsthochschulen

Nicht zuletzt durch die #MeToo-Bewegung ist die Auseinandersetzung mit genderbasierter Gewalt an Hochschulen zunehmend in den Fokus geraten. Die kunstuniversitätsübergreifende Veranstaltungsreihe „#MeToo Kunst: Genderbasierte Gewalt und Machtverhältnisse an Kunsthochschulen“ greift aktuelle Debatten auf und verhandelt diese im Kontext der Besonderheiten im Kunst- und Musikhochschulbereich. So ist dieser von etablierten Strukturen und Hierarchien durchzogen, die Übergriffe und Machtmissbrauch begünstigen. Dazu tragen nicht nur Abhängigkeitsverhältnisse im Kunst- und Kultursektor bei, sondern auch spezifische eins-zu-eins Unterrichtssettings sowie patriarchal geprägte, heteronormative und eurozentrische Machtstrukturen.

Die Veranstaltungsreihe zielt auf einen kunstuniversitätsübergreifenden und interdisziplinären Dialog, um die Relevanz im Kunst- und Musikuniversitätskontext in den Fokus zu rücken und Handlungsimpulse zu setzen.

Die Reihe ist eine Kooperation der Akademie der bildenden Künste Wien, der Universität für angewandte Kunst Wien und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 

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