
weaving hybrid
Diese besondere Aufführung vereint Absolvent_innen der neuen Studienrichtung Contemporary Arts Practice der mdw und deren Kooperationspartner_innen zu einem gemeinsamen, multidisziplinären Erlebnis. Fünf individuelle Arbeiten werden zu einer kollektiven Performance verwoben, welche die Schnittstellen von Musik, Bewegung, Storytelling und visueller Kunst erforscht. Komposition, Improvisation, multimediale Elemente und partizipative Momente schaffen einen Raum, in dem dynamisch interagiert wird und die Zuschauer_innen den kreativen Entstehungsprozess unmittelbar miterleben können.
Das Publikum wird eingeladen in Klang, Ritual und Bewegung einzutauchen und sich mit Verbundenheit, Präsenz, Zeit und Transformation auseinanderzusetzen. Die Performance ist in ein Spinnennetz eingebettet, das sich durch den gesamten Raum erstreckt und mit Spiegeln, Bildern, Fotografien und Live-Visuals unterschiedlichste Facetten der erforschten Themen erfahrbar macht. Sie ermöglicht den Zuschauer_innen zu erleben, wie Musik Live-Visuals beeinflusst, Fotografien die Musik verändern, Gemälde in Bewegung kommen, Düfte eines Waldes im Konzertsaal wahrnehmbar werden. Nahtlose Verbindungen entstehen durch Improvisation und Performance.
Der Abend feiert Experimentierfreude, Zusammenarbeit, sowie die Verschmelzung von Disziplinen und bietet ein packendes inklusives Erlebnis, das das Potenzial zeitgenössischer, multidisziplinärer Performance eindrucksvoll zeigt.
Elena Arbonies Jaruegui, Klarinette, Komposition
Nika Bauman, Flöte, Komposition
Viktoria Hofmacher, Klarinette, Komposition
Sophie Schollum, Flöte, Electronics, Komposition
Marko Arich, Gitarre, Electronics, Komposition
Gäste:
Ahoo Maher, live visuals, Komposition
Mirko Malle, Malerei
