Echo des Unerhörten: Alma Rosé

Mit einem umfassenden Programm begeht das Exilarte Zentrum der mdw sein zweifaches Jubiläum: 20 Jahre exil.arte Verein und zehn Jahre Exilarte Zentrum.

Programm

Alma Rosé stammte aus einer bekannten österreichischen Musiker_innenfamilie und erlangte als Geigerin Bekanntheit. Ihre Karriere wurde 1938 durch den „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische deutsche Reich abrupt beendet. Als Dirigentin des Frauenorchesters im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau konnte sie das Leben zahlreicher Musikerinnen retten, bevor sie selbst 1944 in Auschwitz zu Tode kam.

In Erinnerung an das Leben und Wirken Alma Rosés (Wien 1906 / Auschwitz 1944) spielen Studierende und Dozenten des Alma Rosé Institut für Streichinstrumente, Gitarre und Harfe in der Musikpädagogik der mdw Werke von Henriëtte Bosmans, Hans Gál, Gideon Klein, Erwin Schulhoff u.a.



 

 

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