Imperial Talents im Hotel Imperial


Seit Mai 2014 bietet das Hotel Imperial jungen Musiktalenten der mdw regelmäßig einen Rahmen, sich einem kultur- und musikbegeisterten Gästekreis zu präsentieren.

Gemeinsam mit der mdw werden vielversprechende Talente ausgewählt. Diese bieten ihr Können in einem breit gefächerten Spektrum von Klassik über Jazz bis hin zu modernen Interpretationen dar.


Der Eintritt ist frei!

Reservierung erbeten unter:
Tel.: +43 1 50 110 6400
E-Mail: groupsevents.imperial@luxurycollection.com

 



Im Sommersemester 2017 wird die Konzertreihe mit folgenden Veranstaltungen fortgesetzt:

Aureum Saxophonquartett


2. März 2017, 19.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 


Aureum SaxophonquartettDer Name Aureum bedeutet "aus Gold" und entspricht der Optik der Instrumente. Die jungen MusikerInnen verbindet eine lodernde, musikalische Leidenschaft, eine starke freundschaftliche Bindung und kreativer Ideenreichtum: Alle diese Eigenschaften bringen sie in ihrem Spiel zum Ausdruck.

Ihre positive Stimmung verspricht stimmiges Musizieren in allen Musikrichtungen. So ist auch das Repertoire der Formation sehr farbenfroh und beinhaltet Werke vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik.

Das Aureum Saxophonquartett besteht aus:

  • Lukas Seifried, Sopran Saxophon
  • Johannes Weichinger, Altsaxophon
  • Viola Jank, Tenor Saxophon
  • Martina Stückler, Bariton Saxophon

Foto: ©Sybille Brunner


Programm
 

Das Aureum Saxophonquartett bereichert mit musikalischer Leidenschaft und Kreativität den gediegenen Barbetrieb im Hallensalon des Hotel Imperial und verspricht einen genussreichen Abend.

Zu hören sind u.a. "Old Hungarian Dances" von Ferenc Farkas, der Contrapunctus I und IX aus Johann Sebastian Bachs "Kunst der Fuge", Ausschnitte aus Modest Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" und den "Sechs Bagatellen" von György Ligeti und "Night Club 1960" von Astor Piazzolla.



Die Konzerte 2016 waren:

Georgina Oakes, Klarinette & Mari Sato, Klavier


3. November 2016, 18.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 


Georgina Oakes und Mari SatoDie beiden jungen Musikerinnen laden zu einer exquisiten musikalischen Stunde mit französischer Musik ein! Zu hören sind unter anderem die weltberühmte romantische Meditation aus der Oper Thaïs, die virtuose Carmen Fantasie, eine Hommage an Edith Piaf und eine Sonate des russischen Komponisten Sergej Prokofiev, der wesentliche Jahre seines Lebens in Paris verbrachte.

Die Klarinettistin Georgina Oakes stammt aus Australien, gewann den Australian Music Foundation Young Musician Award und studiert seit 2010 an der mdw. Sie trat u.a. im Gläsernen Saal des Musikvereins, beim Internationalen Festival in Kyoto/Japan und bei den Klangspuren in Schwaz/Tirol auf.

Die japanische Pianistin Mari Sato studiert seit 2007 Klavierkammermusik an der mdw. Sie ist Preisträgerin des "Premio Schumann"/Italien, des Kammermusikwettbwerbs von Yokohama und zuletzt des Johannes Brahms Wettbewerbs Pörtschach. Sie ist Mitglied des Stratos Quartetts und trat bisher in Österreich, Deutschland und Japan auf.

Foto: ©Eva Puella


Programm
 

  • Charles-Marie Widor: Introduction et Rondo op.72
     
  • Jules Massenet: Meditation aus der Oper Thaïs
     
  • Sergej Prokofiev: Sonate D-Dur, op.94
    Moderato – Scherzo – Andante – Allegro con brio
     
  • Trois pièces françaises pour piano:
    Claude Debussy: Arabesque Nr. 1
    Claude Debussy: La fille aux cheveux de lin
    Francis Poulenc: Hommage à Edith Piaf
     
  • Pablo de Sarasate/Georges Bizet: Carmen Fantasie
    Entr'acte – L'amour est un oiseau rebelle – Près des remparts de Seville – Les tringles des sistes tintaient
     

Raise Four (Jazz)


13. April 2016, 19.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 


Raise FourDie Musiker des Jazztrios "Raise Four" lernten sich während ihres Studiums an der mdw kennen.

Gregor Aufmesser (Kontrabass), Gergely Ösze (Schlagzeug) und Alexander Fitzthum (Klavier) legen gerne stilistisch einen Schwerpunkt auf Kompositionen von Thelonious Monk.

Dennoch versuchen sie innerhalb des Genres "Jazz" keine allzu engen Grenzen zu ziehen: Neben traditionellen Swing-Nummern stehen auch moderne Eigenkompositionen auf dem Programm.

Foto: ©Szami Art

Brigitta Simon (Sopran) & Jinxu Xiahou (Tenor)


3. März 2016, 18.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 


Brigitta Simon und Jinxu XiahouDer Tenor Jinxu Xiahou stammt aus China, debütierte in Europa im Rahmen der Classic Night in Zürich und ist bereits als Solist an der Wiener Staatsoper engagiert.

Die ungarische Sopranistin Brigitta Simon ist Finalistin des Operalia Gesangswettbewerbs und arbeitete mit Placido Domingo und Zubin Mehta zusammen.

Beide studieren an der mdw bei Margit Klaushofer.


Zu hören sind die jungen Talente mit Highlights aus dem Opernrepertoire wie z.B. "La Traviata" von G.Verdi, "Faust" von Ch.Gounod oder "Die Entführung aus dem Serail" von W.A.Mozart.

Foto: Jinxu Xiahou ©privat
Brigitta Simon ©Bernd Eylers



Die Konzerte 2015 waren:

Emmanuel Tjeknavorian, Violine & Aki Maeda, Klavier


Imperial Talents am 24. Februar 2015



18.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 

  • Emmanuel Tjeknavorian, Violine
     
  • Aki Maeda, Klavier



Programm
 

  • Claude Debussy: Sonate für Violine und Klavier g-Moll
     
  • W.A.Mozart: Rondo für Violine und Klavier C-Dur, KV373
     
  • Franz Schubert: Ave Maria (Bearbeitung von August Wilhelm)
     
  • Richard Wagner: Albumblatt (Bearbeitung von August Wilhelm)
     
  • Anton Bruckner: Abendklänge für Violine und Klavier
     
  • Johannes Brahms: 3.Satz | Allegretto grazioso (quasi Andante) aus der Sonate für Klavier und Violine Nr.2 A-Dur, op. 100
     
  • Anton von Webern: Vier Stücke für Violine und Klavier, op.7
     
  • Peter Iljitsch Tchaikowsky: Valse-Scherzo für Violine und Klavier, op. 34
     
  • Jean Sibelius: Novelette für Violine und Klavier, op. 102
     
  • Camille Saint-Saëns. Introduction und Rondo Capriccioso für Violine und Klavier, Op.28


Emmanuel Tjeknavorian


Emmanuel Tjeknavorian

Emmanuel Tjeknavorian wurde 1995 in Wien geboren und spielte mit sieben Jahren sein erstes öffentliches Konzert. Derzeit studiert er bei Gerhard Schulz an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Er ist Preisträger des Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs und vertrat Österreich bei den Eurovision Young Musicians. 2013 folgten erste Preise beim Stefanie Hohl Violinwettbewerb und beim V. Szymon Goldberg Award.

Als erstem Österreicher in der 35-jährigen Geschichte des Fritz Kreisler Wettbewerbs gelang ihm im September 2014 der Einzug ins Finale, wo er mit dem dritten Preis ausgezeichnet wurde. Zwei Monate später wurde er mit dem Casinos Austria Rising Star Award ausgezeichnet.

Neben Auftritten im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus war er auch mit dem Münchner Kammerorchester, mit dem Sinfonieorchester Liechtenstein und bei seinem US-Debüt in der Boston Symphony Hall mit dem Boston Pops Orchestra zu hören.

Foto: ©Christoph Breneis


Aki Maeda


Aki Maeda

Aki Maeda wurde in Japan geboren und studierte von 2004 bis 2008 an der Städtischen Kunsthochschule in Kyoto. Seit 2008 studiert sie Konzertfach Klavier bei Roland Keller an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

2012 gewann sie den Anerkennungspreis beim Elena Rombro-Stepanow Klavierwettbewerb. 2014 gewann sie den zweiten Preis beim Dr. Josef Dichler-Wettbewerb in Wien.

Aki Maeda ist Korrepetitorin bei internationalen Meisterkursen und Wettbewerben.

Foto: ©privat


Arnheiður Eiríksdóttir, Mezzosopran & Hemma Tuppy, Klavier


Imperial Talents am 19. März 2015



18.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 

  • Arnheiður Eiríksdóttir, Mezzosopran
     
  • Hemma Tuppy, Klavier



Programm
 

  • Lieder von Vincenzo Bellini und Gabriel Fauré
  • Arien aus Gounods "Faust" und Mozarts "Le nozze di Figaro"
  • Ausschnitt aus Johann Strauß "Fledermaus"
  • Ausschnitte aus den Musicals "Trouble in Tahiti" und "The secret garden"


Arnheiður Eiríksdóttir


Arnheidure Eiriksdottir
Die vielseitige isländische Mezzosopranistin Arnheiður Eiríksdóttir ist sowohl im klassischen Opernrepertoire, als auch bei Operetten und Musicals zu Hause.

Sie blickt unter anderem auf Erfahrungen als Backgroundsängerin der isländischen Sängerin Björk zurück.

 

Foto: ©Taro Morikawa



Hemma Tuppy


Hemma TuppyHemma Tuppy ist ausgebildete Solopianistin, aber auch als Liedbegleiterin und Kammermusikpartnerin erfolgreich.

Sie erhielt Preise u.a. beim Internationalen Lied Duo Wettbewerb in Sankt Petersburg und beim "European Music Prize for Youth".
 

Foto: ©Nancy Horowitz

Trio KlaViS


Imperial Talents am 30. April 2015



18.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 

  • Trio KlaViS



Programm
 

  • Marc Eychenne (1933*) – Cantilene et Danse
  • Aram Khachaturian (1903 - 1978) – aus dem Klaviertrio: 3. Satz
  • Arturo Marquez (1950*) – Danzon Nr. 2
  • Joseph Haydn (1732 - 1809) – aus der Sonate Op. 8/Nr. 5: Menuetto; Presto;
  • Ryuichi Sakamoto (1952*) – Forbidden Colors
  • Astor Piazzolla (1921 - 1992) – aus der Tango Suite: 3. Satz


Trio KlaViS


Trio KlaViS

Das Ensemble Trio KlaViS besteht aus drei AbsolventInnen der mdw. In der ausgefallenen Kombination von Klavier (Sabina Hasanova), Violine (Jenny Lippl) und Saxophon (Miha Ferk) serviert das Trio KlaViS Bekanntes in neuem Gewand, vergessene Juwelen, ganz neue Kunstwerke und eigene Kompositionen.

Die Unterschiedlichkeit ihrer Persönlichkeiten ist ebenso groß wie ihre Liebe zum gemeinsamen Musizieren und das Resultat ist pure Lebendigkeit, die den Zuhörern vom Ohr bis unter die Haut geht.

Immer ehrlich und sehr direkt huldigen die Musizierenden die Schönheit des Klanges und den Inhalt der Musik, entführen ihr Publikum in ungeahnte Klang- und Emotionswelten.

www.trioklavis.com

Foto: ©Julia Wesely

Sam Irl


Imperial Talents am 25. Juni 2015



22.00 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 

  • Sam Irl


Sam Irl Sam Irl stammt ursprünglich aus Niederbayern, lebt und produziert mittlerweile aber in Wien. Daneben arbeitet er als DJ und studiert Tonmeister an der mdw.

Er produziert Jazz-beeinflusste elektronische Musik unterschiedlicher Stile, von Sample-basierten Hip Hop Beats und Dub, analogem Synthesizer-Funk zu Broken Beat und Deep House.

Seine Musik wurde auf Labels wie Jazz & Milk Recordings (München/ D), Pomelo Records (Wien/ AT, mit Patrick Pulsinger), Gilles Peterson’s Brownswood Recordings (London/ UK, mit Richard Eigner/ Ritornell), Bonzzaj Recordings (Bern/ CH, mit Dorian Concept) veröffentlicht.

Neben seiner eigenen Musik produzierte er Remixe für Trishes (FM4), Inverse Cinematics (aka Motor City Drum Ensemble), JSBL, Aloa Input, Swede:art und G.rizo.


www.soundcloud.com/sam-irl
Sam Irl auf Jazz & Milk Recordings

Foto: ©Katarina Svobodova

The ThreeX


Imperial Talents am 8. Oktober 2015



18.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 

  • The ThreeX


Aus dem Programm "Mindbowing":

  • Dragon Racing
  • Gummibaerchen
  • Flight of the bumblebee
  • Hungarian Battle
  • An der schönen blauen Donau
  • Born in the Circus
  • Playing Love
  • Happy Twist
  • Jackson's 3
  • CampusFestMix

Arrangements: Jacek Obstarczyk

ThreeX Foto: ©Bartek Wyrobek

The ThreeX ist ein Ensemble für zwei Violinen und ein Klavier geprägt von höchsten künstlerischen Ansprüchen und gepaart mit Humor und Virtuosität. Die Protagonisten sind Studenten der mdw.

In der Formation The ThreeX haben die Künstler bereits mehrere namhafte internationale Preise gewonnen, zuletzt den Menuhin Preis in Gold in Osaka. In ihren selbst geschriebenen Arrangements verbinden sie verschiedene Arten der Kunst und Musik.

So präsentieren sie z.B. Kompositionen von Beethoven oder Strauss einhergehend mit Choreographien, Tanz und Jonglage untermalt mit Elementen von Michael Jackson und Chick Corea. Verpackt wird das Programm mit nonverbalen kabarettistischen Sketches und gemimten Elementen.

Sehen Sie den Trailer zu ihrer neuen DVD:


Patagonien Quartett


Imperial Talents am 26. November 2015



18.30 Uhr, "1873 - HalleNsalon", Hotel Imperial
 


Programm
 

1. Teil

  • Tanguera – Mariano Mores
  • Bay Mir Bistu Sheyn – Sholom Secunda
  • Smile – Charles Chaplin
  • Tonada Por Despedida – Juan Antonio Sánchez
  • Porro No.2 – Gentil Montaña
  • Ohne Sorgen – Josef Strauss
  • Patagonien-Bagatelle No.1 – Javier Party
  • Bohemian Rhapsody – Freddie Mercury

2. Teil

  • Minor Swing – Django Reinhardt / Stéphane Grappelli
  • La Cumparsita – Gerardo Matos Rodríguez
  • Oblivion – Astor Piazzolla
  • La Muerte del Ángel – Astor Piazzolla 
  • Patagonien-Bagatelle No.2 – Javier Party
  • Tema Para María – Martín Toro
  • Los Momentos – Eduardo Gatti
  • Stairway To Heaven – Jimmy Page / Robert Plant

Dauer jeweils 30 Minuten ohne Moderation


Patagonien QuartettFoto: ©Michelle Hernandez

Drei Chilenen und ein Kolumbianer, alle bereits als Musiker in ihrer Heimat aktiv, kamen mit dem Ziel einer höheren musikalischen Ausbildung nach Österreich, wo sich ihre Wege kreuzten: So entstand 2011 das Patagonien Quartett. Das Ensemble besteht aus einer Geige, Violoncello, Kontrabass und Gitarre.

Im Mittelpunkt ihres Repertoires steht die populäre, lateinamerikanische Musik, mit der sie in ihren Heimatländern aufgewachsen sind. Durch ihr Studium und die eher klassische Besetzung sind sie in den unterschiedlichsten Stilen sattelfest: Musik der 1920er, 30er und 40er Jahre ebenso wie Rock und Pop der 1960er und 90er Jahre.

Das Patagonien Quartett hat sich bereits einen Platz in der österreichischen Musikszene erobert: So wurde es 2013/14 in die von Yehudi Menuhin gegründete Organisation "Live Music Now" aufgenommen. Alle Ensemblemitglieder können auf eine Karriere in ihren jeweiligen Heimatländern aufbauen und studieren an so renommierten Institutionen wie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.