Studientag | Wege in unsere Zeit – Friedrich Cerha als Interpret

Studientag in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Zeitgenossen, Krems
Konzept & Organisation: Gundula Wilscher und Nikolaus Urbanek

Der Studientag widmet sich in Vorträgen der eminent bedeutsamen Rolle, die Friedrich Cerha als Interpret alter, neuer und neuester Musik, nicht zuletzt auch als Mitbegründer des Ensembles die reihe in der österreichischen Musikgeschichte über viele Jahre innegehabt hat. Bei einer Podiumsdiskussion mit Konzert diskutieren Weggefährten, Schüler und Interpret:innen über Cerhas Interpretationen sowie über die Interpretation seiner eigenen Werke.

Programm

Wissenschaftszentrum Gustav Mahler und die Wiener Moderne | Seminarraum LS 0146, Lothringerstraße 18, 1030 Wien

13.00 Uhr | Begrüßung und Einleitung – Hans-Dieter Klein (ÖAW), Helmut Neundlinger (AdZ), Gundula Wilscher (AdZ), Nikolaus Urbanek (mdw)

Vorträge – Moderation: Reinhard Kapp
13.30 Uhr | Eike Feß: Zu Friedrich Cerhas Rezeption der Aufführungslehre Arnold Schönbergs
14.15 Uhr | Ulrich Mosch: Der andere Webern. Zu Friedrich Cerhas Webern-Auffassung

– Kaffeepause –

15.30 Uhr | Monika Voithofer: „O alter Duft.“ Zu Friedrich Cerhas und Marie-Thérèse Escribanos Interpretation des Sprechgesangs in Schönbergs Pierrot Lunaire, op. 1
16.15 Uhr | Markus Grassl: Cerhas Editionen und Bearbeitungen ‚neuer‘ alter Musik


Franz Liszt-Saal | Lothringerstraße 18, 1030 Wien

17.30 Uhr | Cerha: interpretiert – Round Table & Konzert
Kurt Schwertsik, Christian Ofenbauer, Janna Polyzoides und Bruno Weinmeister im Gespräch mit Andreas Karl

Friedrich Cerha: Slowakische Erinnerungen aus der Kindheit (1956–88) – Auswahl
Janna Polyzoides, Klavier

Friedrich Cerha: Suite für Violoncello solo (2016)
Bruno Weinmeister, Violoncello



 

 

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