Von Pulcinella zu Pierrot. Eine poetische Bilderreise entworfen von Stefan Mendl

Pulcinella, die populäre Figur des neapolitanischen Volkstheaters und der Commedia dell’Arte des 16.,17. und 18. Jahrhunderts, hat im französischen Pierrot, der ab den 1810er-Jahren in Frankreich auftaucht, einen poetischen Bühnennachfolger gefunden.
Bedeutende Kammermusik des frühen 20. Jahrhunderts beschäftigt sich mit diesen wunderbaren Theatercharakteren. Dieser Abend ist der Versuch, diese geniale Musik teilweise zu bebildern, zu beleuchten und zu einer auch optisch bewegenden Erfahrung zu machen.

Programm

Igor Strawinsky: Suite Italienne „Pulcinella-Suite“, Version für Violine und Klavier
Duo Rosewa (Wakana Kimura, Violine und Rinnosuke Matsuno, Klavier)
dazu
Tanzperformance von Studierenden des Instituts für Musik und Bewegungspädagogik/Rhythmik (Choreografie: Elisabeth Orlowsky)
Performance Puppentheater: Wiener Schuberttheater (Soffi Povo, Markus-Peter Gössler)

Claude Debussy: Sonate für Violoncello und Klavier d-moll
Duo Domo (Domonkos Hartmann: Violoncello, Domonkos Csabay: Klavier)
dazu (2. Satz)
Pantomime-Puppenperformance (Wiener Schuberttheater: Soffi Povo)
Mond-Projektionen (AV-Team, Leitung: Ulrich Wagner)

Arnold Schönberg: Pierrot lunaire für Sprechgesang, Flöte, Klarinette, Violine/Viola, Violoncello, und Klavier op. 21
Tabea Mitterbauer, Sprechgesang (Einstudierung Andreas Fröschl und Florian Boesch)
Laura Moosbrugger, Flöte/Piccolo
Ayaka Matsudomi, Klarinette/Bassklarinette
Raika Yamakage, Violine/Viola
Marlene Förstel, Violoncello
Gabriel Meloni, Klavier
dazu Lichtprojektionen, Schattenspiel, Filmprojektionen gestaltet vom AV-Team (Leitung: Ulrich Wagner) und Stefan Mendl (visuelles Konzept)



 

 

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