Jérôme Junod

ist seit 2012 als Lehrender für Regie (Assistenz von Prof.in Anna Maria Krassnigg) am Max Reinhardt Seminar tätig. Geboren in Lausanne absolvierte er neben einer Klavierausbildung seinen Magister der Philosophie, Geschichte und Indologie, danach die Regieausbildung am Max Reinhardt Seminar. Er inszeniert auf Deutsch und Französisch - sein Repertoire reicht von Sophokles, Racine, Kleist, Büchner (Regiepreis beim Setkaní-Festival 2009 in Brno für Dantons Tod), Tschechow, Sarah Kane, Martin Crimp, Volker Schmidt (Ensemblepreis beim SKS 2010 in Leipzig für Man muss dankbar sein), Jan Sobrie (Schauspielerpreise bei den Bayerischen Theatertagen 2012 in Augsburg) bis Stephen King.

Er arbeitete u.a. in Basel, St. Gallen, Dortmund, Erlangen, Luxemburg, Genf, Lausanne, Graz, Reichenau und Wien. Junod ist ebenfalls Übersetzer und Autor.

Für meinen Unterricht bedeutend ist: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." (Wittgenstein)

Fotocredit: Privat zur Verfügung gestellt