Außeninstitut
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Musikwirtschaftsdialoge

Zum Nachhören

 

 

Wie böse ist das Musik-Filesharing?/ 9. Juni 2010

Es diskutieren Felix Oberholzer-Gee (Professor an der Harvard Business School) und Philip Ginthör (General Manager der Sony Music Entertainment Austria)

 

 

Der dritte Musikwirtschaftsdialog zum Nachhören


 

 

 

Quo vadis Musik-Verwertungsgesellschaften?/ 14. April 2010

 

Am 14. April 2010 trafen Ursula Sedlaczek, Geschäftsführerin der austro mechana, und Leonhard Leeb, Musiker, Jurist und Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zusammen, um vor einem fachkundigen Publikum die Frage „Quo vadis Musik-Verwertungsgesellschaften?“ zu diskutieren. Dabei wurde die Rolle der Musik-Verwertungsgesellschaften in der gegenwärtigen Umbruchsituation in der Musikindustrie ebenso beleuchtet wie die Herausforderungen, die im digitalen Umfeld zu bewältigen sind, und deren Funktion als Solidargemeinschaft von UrheberInnen und VerlegerInnen.

 

 

 

 

Der zweite Musikwirtschaftsdialog zum Nachhören

 


 

Die Musik-Verwertungsgesellschaften befinden sich in der wohl größten Umbruchphase seit ihrer Entstehung vor nunmehr fast 150 Jahren. Die Verbreitung von Musik über das Internet stellt dabei wohl die größte Herausforderung für AKM, AustroMechana, GEMA, SUISA etc. dar. Die Anpassung an das digitale Umfeld, verbunden mit Musik-Download-, Streaming- und Flat-Fee-Angeboten, macht dabei eine Neuausrichtung und Umstrukturierung erforderlich. Außerdem setzen Deregulierungsmaßnahmen der EU-Kommission die bislang als nationalstaatliche Monopolisten agierenden Musik-Verwertungsgesellschaften zumindest in der Online-Rechtewahrnehmung einem Wettbewerb aus. Zudem beginnen vor allem die großen Rechteverwerter – global agierende Musikverlage und Label – damit, ihr Repertoire an den Musik-Verwertungsgesellschaften vorbei direkt an die Nutzer, seien es nun Online-Musikportale oder Internetservice-Provider, zu lizenzieren. Welche Auswirkungen die Umgehung der kollektiven Rechtwahrnehmung auf die Tantiemenzahlungen an die UrheberInnen und InterpretInnen hat, was die freie Wahl der Musik-Verwertungsgesellschaften im EU-Raum bei der Wahrnehmung der Onlinerechte den UrheberInnen bringt, ob die Einführung einer Musik-Flatrate neue Geschäftsfelder eröffnet und viele weitere Fragen wurden am 14. April 2010 ab 19.30 im ORF Kulturcafé von Frau Ursula Sedlaczek (Geschäftsführerin der AustroMechana) und Leonhard Leeb (Musiker, Jurist und Lehrbeauftragter an der mdw) diskutiert.

 

 

ORF KulturCafé

 

 

Kontakt:

Mag. Susanne Benes, MAS

Außeninstitut

01/ 71155-7430

E-Mail

 

Anmeldung zu den nächsten Terminen unter:

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Weitere Informationen zum Thema Musikwirtschaft können Sie im Blog von Professor Peter Tschmuck nachlesen.

Musikwirtschaftsblog

 

 

 

Streams der Musikwirtschaftsdialoge

 

Konnten Sie bei den Musikwirtschaftsdialogen nicht live dabei sein? Hier finden Sie die Streams zum Nachhören!