SCHENKER-TRADITIONEN

Symposium Musikuniversität Wien
13. – 14. Juni 2003

Clara-Wieck-Schumann-Saal


Freitag, 13. Juni 2003, 9.00–13.00, Session 1 & 2:

SCHENKER UND SCHÖNBERG
• Schoenberg, Schenker, and the Metier of Music Theory: Bryan Simms
• Schenker, Schoenberg, and Goethe: Visions of the Organic Artwork: Severine Neff
• Schopenhauer, Freud, and the Concept of Deep Structure in Music: Martin Eybl

• Anbruch und Tonwille. Zur Verlagspolitik der Universal-Edition: Christopher Hailey
• Atonal prolongation – eine Chimäre?: Gerold W. Gruber
• Schenkerians and Schoenbergians in the U.S.A.: Allen Forte

Samstag, 14. Juni 2003, 9.00–13.00, Session 3 & 4:

PROPONENTEN UND IHRE „SCHULEN“
Hans Weisse: David Berry
Felix Salzer: Carl Schachter
Oswald Jonas: John Rothgeb

Ernst Oster: William Rothstein
Viktor Zuckerkandl: Wolfgang Suppan
Die Rezeption in Österreich und Deutschland: Patrick Boenke

Samstag, 14. Juni 2003, 15.00–17.00, Session 5:

SCHENKER-LEKTÜRE IN DEN USA: EDITIONEN UND ÜBERSTZUNGEN – VORGESCHICHTE, BEGRIFFSPRÄGUNGEN, WIRKUNG
Harmony: Robert Wason
Free Composition: Robert Morgan
Five Graphic Music Analyses, Counterpoint: Hedi Siegel

Das Symposium beleuchtet die Schenker-Rezeption in Europa und den USA anhand wichtiger Proponenten und anhand der Übersetzungen von Schenkers Texten ins Englische. Neben den Traditionen, die von Schenker ausgingen, kommt auch jenes mentale und soziale Umfeld zur Sprache, von dem Schenker und Schönberg, Antagonisten im Kontext der Wiener Moderne, gleichermaßen geprägt wurden.

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik
Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg
Lehrgang für Tonsatz nach Heinrich Schenker

HEINRICH SCHENKER (1868–1935) LEBEN UND PUBLIKATIONEN


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