Haydn ad libitum

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am 20.11.2017 20 00

Der für uns heute übliche Respekt vor der Originalgestalt einer Komposition hätte im 18. Jahrhundert wohl nur ein ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst. Beispiele für diesen lockeren Zugang zum musikalischen Schaffen werden hier zum Klingen gebracht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Bearbeitungen aus der Zeit von Kaiserin Maria Theresia.
Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

weitere Infos hier

Kosten

Karten zu € 21/18/5 (Stehplätze) an der Tages- und Abendkassa des Musikvereins. Infos: www.musikverein.at

Zeit & Ort der Veranstaltung

20.11. von 20:00 bis 22:00
Musikverein, Gläserner Saal
Musikvereinsplatz 1
1010 Wien

Programm

Joseph Haydn:
Symphonie Hob I:108 in einer Fassung für Streichquartett (Paris 1768)

Streichquartett nach dem Oratorium “Il ritorno di Tobia” von Joseph Haydn (Bearbeitung für die kaiserliche Familie, 1798)

Streichquartett in D-Dur, Hob III: 3 in einer Bearbeitung für Streichtrio und Cembalo (Melk, 2. Hälfte des 18. Jh)

Arien von André Ernest Modeste Grétry, Ignaz Umlauff und Georg Christoph Wagenseil in Bearbeitungen für Gesang, Streicher und Hammerklavier beziehungsweise Cembalo

Georgina Melville, Sopran
Vanessa Waldhart, Sopran
Arnheidur Eiriksdóttir, Mezzosopran
Johannes Bamberger, Tenor
Aurelia Vişovan, Cembalo
Carlo Benedetto Cimento, Hammerklavier
und weitere Studierende der mdw