Orgel Modern

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#Konzert

07.11. von 21:30 bis 22:15

Seilerstätte, Bauteil A/Kirche St. Ursula
Seilerstätte 26
1010
zum Lageplan in MDWonline

Neue Klänge für sehr alte Instrumente – Wien Modern und vier österreichische Musikuniversitäten laden einen Abend lang zu einem frischen Blick auf Orgeln von 1642 ff. Für ein breites künstlerisches Spektrum sorgte ein Call for Scores, der mit mehr als 40 internationalen Einreichungen sowohl von renommierten Komponist_innen wie auch aus dem Nachwuchsbereich ein sehr erfreuliches Echo hatte.

Nach eingehender Auseinandersetzung mit den anonymisierten Partituren und nach ausführlicher Beratung hat die sechsköpfige Fachjury eine Auswahl getroffen: Zwölf sehr unterschiedliche Werke von drei Komponistinnen und acht Komponisten aus Wien, Klosterneuburg, Graz, Linz, Berlin, Madrid, Amsterdam und Novara werden am 07.11.2020 ab 19:00 Uhr in drei Wiener Kirchen zur Uraufführung gebracht.

Eine Produktion von Wien Modern in Kooperation mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, der Universität Mozarteum Salzburg sowie der Kunstuniversität Graz

Mitwirkende: Studierende der mdw, der Universität Mozarteum Salzburg und der Kunstuniversität Graz

Eintritt frei

Um Ihnen einen sicheren Besuch an der mdw zu ermöglichen, gibt es eine Kontaktdatenerfassung für alle Veranstaltungen. Bitte registrieren Sie sich einmalig und vorab unter mdw.ac.at/mdwbesuch.

Programm

19:00 Uhr: Michaelerkirche
Karlheinz Essl: unbestimmt (2020)
Nava Hemyari: Earsore (2020)
Martin Ritter: Saturate (2017–2018)
Gijsbrecht Roijé: Two Inversely Proportional Canons, Part II (2020)
 
20:15 Uhr: Franziskanerkirche
Alyssa Aska: der Phönix (2020)
Michele Del Prete: Röchen: Wind (2020)
Jorge Villoslada Durán: Mechanischer Dom. Für Wöckherl Orgel (2020)
Alireza Shahabolmolkfard: Cries and Whispers for Wöckherl Organ (2020)
 
21:30 | 22:15 Uhr: St. Ursula
Peter Ablinger: Kleine Naturstudie (2020)
Alyssa Aska: möbius (2020)
Gerald Resch: Ricercari per organo (2020)
Ana Szilagyi: Unity and Diversity (2020)

Zugang zu den jeweiligen Aufführungen je nach Platz und mit Angabe der Kontaktdaten vor Ort