{"id":2030,"date":"2020-11-11T10:19:55","date_gmt":"2020-11-11T10:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/mdwtalentlab.at.w01326d2.kasserver.com\/?p=2030"},"modified":"2022-03-26T21:56:44","modified_gmt":"2022-03-26T21:56:44","slug":"music-to-go-solist_innen-des-young-masters-programms-spielen-im-fututre-art-lab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/music-to-go-solist_innen-des-young-masters-programms-spielen-im-fututre-art-lab\/","title":{"rendered":"Music to go! Solist_innen des YOUNG MASTERS Programms spielen im Future Art Lab"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\" style=\"max-width:calc( 1240px + 120px );margin-left: calc(-120px \/ 2 );margin-right: calc(-120px \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Was bedeutet es f\u00fcr einen jungen Musiker\/ eine junge Musikerin vor professionellen Kameras zu spielen? Ein komplett anderes Gef\u00fchl im Vergleich zu einem live-Konzert, einen viel gr\u00f6\u00dferen Stress, h\u00f6chste Konzentration und das Gef\u00fchl, jetzt sein absolutes Maximum geben zu m\u00fcssen. Diese herausfordernde Gelegenheit konnten einige junge Solist_innen des Young Masters Programms des mdw talent lab und der Johann Sebastian Bach Musikschule nutzen, um diese besondere Erfahrung zu machen. Dabei sind professionelle Videoaufnahmen von ausgesuchten St\u00fccken im modernsten Future Art Lab entstanden.<\/p>\n<p>Wir haben Teilnehmer_innen dieses Projekts nach den Videoaufnahmen interviewed und teilen mit euch hier ihre Eindr\u00fccke. Sehr stolz sind wir auf die Ergebnisse der Aufnahmen, die ihr hier sehen k\u00f6nnt. Staunt mit uns \u00fcber diese tollen jungen\u00a0Musiker_innen!<\/p>\n<p>Eine besonders\u00a0herausfordernde Erfahrung war es ohne Zweifel f\u00fcr die 12j\u00e4hrige Sch\u00fclerin der Johann Sebastian Bach Musikschule Amelie Knapp:\u00a0<em>&#8222;So nerv\u00f6s war ich noch nie. Ich liebe es f\u00fcrs Publikum zu spielen, je mehr Fremde &#8211; desto besser. Wenn ich auf der B\u00fchne bin, bin ich wie auf einer Wolke, oder in einer Blase &#8211; da k\u00f6nnte jemand tot umfallen im Publikum, ich w\u00fcrde es nicht merken &#8211; ich genie\u00dfe einfach meine Lieblingsst\u00fccke&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><strong>Amelie Knapp spielt La Source op. 23 von\u00a0Albert Zabel\u00a0\u00a0<\/strong>\u00a0<span lang=\"EN-US\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-video fusion-youtube\" style=\"max-width:600px;max-height:360px;align-self:flex-start; width:100%\"><div class=\"video-shortcode\"><lite-youtube videoid=\"WTAvHIHhARc\" params=\"wmode=transparent&autoplay=1\" title=\"YouTube video player 1\"><\/lite-youtube><\/div><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p>F\u00fcr den YOUNG MASTERS Solisten Gabriel Rosensteiner war die Aufnahme\u00a0<em>&#8222;ein etwas ungewohntes aber wichtiges Erlebnis&#8220;.\u00a0<\/em>Sowohl das Publikum, als auch die Musiker_innen sehnen sich nach live Konzertauftritten. Umso mehr freute sich Gabriel \u00fcber die M\u00f6glichkeit zumindest online f\u00fcr die Zuh\u00f6rer_innen zu performen. Er ist froh dar\u00fcber, dass\u00a0<em>&#8222;viele Menschen auch in dieser schwierigen Situation nicht so leicht auf Musik verzichten k\u00f6nnen\u201c.<\/em><\/p>\n<p><strong>Gabriel Rosensteiner spielt<\/strong>\u00a0<strong>Sonate Nr. 3, op. 27 von\u00a0Eugene Ysaye\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-video fusion-youtube\" style=\"max-width:600px;max-height:360px;align-self:flex-start; width:100%\"><div class=\"video-shortcode\"><lite-youtube videoid=\"j7Zj8DGQYls\" params=\"wmode=transparent&autoplay=1\" title=\"YouTube video player 2\"><\/lite-youtube><\/div><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><p>Auch die junge Fl\u00f6tistin, Sch\u00fclerin der Johann Sebastian Bach Musikschule, \u00c0gnes Toth teilte mit uns ihre Eindr\u00fccke von diesem Projekt:<\/p>\n<p><em>\u201eIch habe mich wirklich sehr gefreut, dass ich bei diesem Projekt mitwirken durfte und nach so langer Zeit wieder ein \u201eLive-Konzert\u201d spielen konnte. Dieses nahe Ziel vor meinen Augen zu haben\u00a0hat mir in den vergangenen, \u201ekonzertfreien\u201c Monaten sehr viel geholfen und es war eine einmalige, ganz besondere Erfahrung f\u00fcr mich. Ich muss gestehen, dass ich, obwohl kein Publikum im Konzertsaal sein durfte, trotzdem nerv\u00f6ser war, als bei meinem letzten Auftritt vor dem Lockdown.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich hoffe sehr, dass ich die Freude und positive Energie, die ich durch dieses musikalische Erlebnis bekommen habe, an die Zuh\u00f6rer_innen auch \u00fcber die Kamera zumindest ein bisschen weitergeben und ihnen mit Mozarts Fl\u00f6tenkonzert ein L\u00e4cheln entlocken konnte.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00c1gnes T\u00f3th spielt das Fl\u00f6tenkonzert in D-Dur, KV 314, 1. Satz Allegro Aperto von W. A. Mozart\u00a0(am Klavier\u00a0Mika Mori)<\/strong><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-video fusion-youtube\" style=\"max-width:600px;max-height:360px;align-self:flex-start; width:100%\"><div class=\"video-shortcode\"><lite-youtube videoid=\"z_Bj3KYpOPM\" params=\"wmode=transparent&autoplay=1\" title=\"YouTube video player 3\"><\/lite-youtube><\/div><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-4\"><p>Cellistin Antonia Straka:\u00a0<em>\u201eIch bin sehr dankbar f\u00fcr die Gelegenheit eine professionelle Aufnahme mit guter Ton- und Videoqualit\u00e4t zu machen. Gerade in dieser Zeit ohne Konzerte, ist es umso wichtiger f\u00fcr uns die M\u00f6glichkeit zu haben, uns digital zu pr\u00e4sentieren! Mir hat das Projekt sehr viel Spa\u00df gemacht!\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Antonia Straka und Ania Druml spielen Pezzo capriccioso, op. 62 von P.\u00a0I. Tchaikovsky<\/strong><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-video fusion-youtube\" style=\"max-width:600px;max-height:360px;align-self:flex-start; width:100%\"><div class=\"video-shortcode\"><lite-youtube videoid=\"ZdYDw6lBfrs\" params=\"wmode=transparent&autoplay=1\" title=\"YouTube video player 4\"><\/lite-youtube><\/div><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-5\"><p>Ania Druml hat nicht nur virtuos am Klavier gespielt, genauso professionell streicht die junge K\u00fcnstlerin \u00fcber die Seiten ihres Cellos. Die junge Studentin beider Vobereitungslehrg\u00e4nge wird nun von ihrer Schwester Sophie Druml begleitet \u2013 die, wie es wohl Familientradition ist, neben Klavier an der mdw zugleich in Salzburg Violine studiert. Was sagten die Power-Schwestern \u00fcber dieses Videoprojekt?<\/p>\n<p>Ania Druml:\u00a0<em>&#8222;<\/em><em>F\u00fcr mich war das Wichtigste, dass ich so frei wie m\u00f6glich und mit meiner Schwester musizieren kann und Spa\u00df dabei habe!\u00a0Wie war es f\u00fcr mich?\u00a0Aufnahmen k\u00f6nnen oft schwer sein, weil man w\u00e4hrend dessen zu viel nachdenkt, aber bei dieser Aufnahme konnte ich es eigentlich sehr genie\u00dfen und es hat viel Spa\u00df gemacht!\u00a0Die verschiedenen Kameraeinstellungen im Video sind wirklich toll geworden!&#8220;\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Sophie Druml:\u00a0<em>&#8222;<\/em><em>Diese Aufnahme hat mir sehr Spa\u00df gemacht &#8211; ein sehr sch\u00f6ner neuer Saal mit guter Akustik, sch\u00f6nem Klavier und angenehmer Atmosph\u00e4re!\u00a0<\/em><em>Ich habe diese Aufnahme mit meiner Schwester sehr genossen und wir haben &#8211; was f\u00fcr mich das Wichtigste ist &#8211; einfach Musik gemacht und uns nicht von der oftmals schwierigen Situation der \u201eAufnahme\u201c ablenken lassen&#8230;\u00a0<\/em><em>Vielen Dank! Besonders in dieser Zeit ist es toll f\u00fcr uns trotzdem auf der B\u00fchne stehen zu k\u00f6nnen, wenn auch vor virtuellem Publikum.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Ania Druml und Sophie\u00a0Druml spielen Adagio und Allegro, op. 70 f\u00fcr Klavier und Violoncello von\u00a0Robert Schumann<\/strong><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-video fusion-youtube\" style=\"max-width:600px;max-height:360px;align-self:flex-start; width:100%\"><div class=\"video-shortcode\"><lite-youtube videoid=\"AM_QIblrtSc\" params=\"wmode=transparent&autoplay=1\" title=\"YouTube video player 5\"><\/lite-youtube><\/div><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-6\"><p>Die Videos wurden im Future Art Lab aufgenommen und von der mdw\u00a0unter der Leitung von Pit Kaufmann 2020 produziert.<\/p>\n<\/div><\/div><style type=\"text\/css\">.fusion-body .fusion-builder-column-0{width:100% !important;margin-top : 0px;margin-bottom : 0px;}.fusion-builder-column-0 > .fusion-column-wrapper {padding-top : 0px !important;padding-right : 0px !important;margin-right : 60px;padding-bottom : 0px !important;padding-left : 0px !important;margin-left : 60px;}@media only screen and (max-width:1024px) {.fusion-body .fusion-builder-column-0{width:100% !important;order : 0;}.fusion-builder-column-0 > .fusion-column-wrapper {margin-right : 60px;margin-left : 60px;}}@media only screen and (max-width:640px) {.fusion-body .fusion-builder-column-0{width:100% !important;order : 0;}.fusion-builder-column-0 > .fusion-column-wrapper {margin-right : 60px;margin-left : 60px;}}<\/style><\/div><\/div><style type=\"text\/css\">.fusion-body .fusion-flex-container.fusion-builder-row-1{ padding-top : ;margin-top : 0px;padding-right : ;padding-bottom : ;margin-bottom : 0px;padding-left : ;}<\/style><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":2038,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[22],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2030"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2814,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030\/revisions\/2814"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2038"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/talentlab\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}