{"id":3386,"date":"2024-07-08T12:19:00","date_gmt":"2024-07-08T10:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/?p=3386"},"modified":"2024-07-08T17:01:10","modified_gmt":"2024-07-08T15:01:10","slug":"mdwp005-ch5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/mdwp005-ch5\/","title":{"rendered":"5 Kritisches Komponieren als b\u00fcrgerliche Kultur"},"content":{"rendered":"<p><head><\/p>\n<style>\n        .tsquotation strong {\n            font-weight: bold;\n        }\n        blockquote.tsquotation p em {\n            font-style: italic !important;\n        }\n        figure {\n            margin: 0;\n        }\ntd {\n  border: 1px solid black; !important;\npadding-left: 5px; !important;\n}\n    <\/style>\n<p><\/head><br \/>\n<div class=\"one_third\">\n<p style=\"text-align: left;\"><span class='bdaia-btns bdaia-btn-medium' style=\"background:#e191be !important;color:#000000 !important;\"><a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/mdwp005-ch4-3\/\" style=\"color:#000000 !important;\">&#129028;<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"one_third\">\n<p style=\"text-align: center;\"><span class='bdaia-btns bdaia-btn-medium' style=\"background:#e191be !important;color:#000000 !important;\"><a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783839467015-005\/pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" style=\"color:#000000 !important;\">PDF Download<\/a><\/span>\n<\/div><div class=\"one_third last\">\n<p style=\"text-align: right;\"><span class='bdaia-btns bdaia-btn-medium' style=\"background:#e191be !important;color:#000000 !important;\"><a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/mdwp005-ch5-1\" style=\"color:#000000 !important;\">&#129030;<\/a><\/span><\/div><div class=\"clear-fix\"><\/div>\n<hr>\n<h1>Teil II: Ideologie<\/h1>\n<h2>5 Kritisches Komponieren als b\u00fcrgerliche Kultur<\/h2>\n<p><\/p>\n<div class=\"motto\">\n<p style=\"font-family: sans-serif; text-align: right; margin-bottom: 1.2cm;\">Und das \u00bbsagt\u00ab uns eigentlich die Musik: Es gibt einen Geist.<a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"motto\">\n<p style=\"font-family: sans-serif; text-align: right; margin-bottom: 1.2cm;\">Die Distanzierung des Gro\u00dfb\u00fcrgertums von allen unter ihm stehenden Gesellschaftsklassen hatte nicht nur zu seiner Abwendung vom Volkst\u00fcmlichen in der Kunst gef\u00fchrt, sondern auch [\u2026] seine Umgangsformen und seinen gesamten Lebensstil entscheidend beeinflu\u00dft.<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Ziel des vorangegangenen Kapitels war es, die Kategorien herauszuarbeiten, die f\u00fcr das diskursive Konstrukt des \u203aKritischen Komponierens\u2039 \u2013 wie es sich in den Schriften Helmut Lachenmanns darstellt \u2013 eine wesentliche Rolle spielen. Begriffe wie \u203amusikalisches Material\u2039, \u203aAura\u2039 oder \u00c4sthetischer Apparat pr\u00e4gen die Vorstellung davon, wie \u203aneue Musik\u2039 aufgrund ihrer strukturellen Beschaffenheit zur Tr\u00e4gerin gesellschaftlicher Wahrheit wird, die die Rezipient*innen durch ebendiese Beschaffenheit zu gesch\u00e4rfter Wahrnehmung und kritischem Denken anzuregen vermag. Methodisch handelte es sich dabei um ein schlichtes Nachzeichnen von Argumentationen, um die f\u00fcr den Diskurs charakteristischen, explizit verhandelten Konzepte verst\u00e4ndlich zu machen.<\/p>\n<p>Der Ansatz der Diskursanalyse, zumal der Critical Discourse Analysis, vermag durch ein besonderes Augenmerk auf die Sprache indessen auch jene Aspekte des Gesagten oder Geschriebenen zu beleuchten, die sich der Intention der Autor*innen entziehen. Der Critical Discourse Analysis geht es dabei insbesondere um ideologische Momente, also um Konstruktionen der Realit\u00e4t, die der Aufrechterhaltung von Machtverh\u00e4ltnissen dienen. Ein Ausdruck, der begriffsgeschichtlich eng mit dem Begriff der Ideologie verkn\u00fcpft ist, ist das Adjektiv \u203ab\u00fcrgerlich\u2039 \u2013 aus marxistischen Zusammenh\u00e4ngen etwa in der Zusammensetzung \u203ab\u00fcrgerliche Ideologie\u2039 vertraut. Au\u00dferhalb marxistischer Theoriebildung und eines h\u00e4ufig polemischen Alltagsgebrauchs beschr\u00e4nkt sich der Begriff des B\u00fcrgertums bzw. des B\u00fcrgerlichen indessen auf ein historisches Ph\u00e4nomen, als dessen Bl\u00fctezeit das 19. Jahrhundert gilt.<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> Der Begriff umfasste damals sowohl das alte Stadtb\u00fcrgertum als auch neue Gesellschaftsschichten, die durch Besitz (Wirtschaftsb\u00fcrgertum) oder bestimmte Formen von Wissen (Bildungsb\u00fcrgertum) gekennzeichnet waren und aus diesen Merkmalen einen gesellschaftlichen F\u00fchrungsanspruch ableiteten, wobei insbe\u00adsondere in Deutschland der Bildungsanspruch f\u00fcr das B\u00fcrgertum in seiner Gesamtheit kennzeichnend war.<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> In Ermangelung einer eindeutig bestimmbaren sozial\u00adstrukturellen Identit\u00e4t im Sinne einer Klasse oder eines Geburtsstands bietet sich f\u00fcr J\u00fcrgen Kocka \u00bbdie Definition des B\u00fcrgertums (19. Jahrhundert) durch gemeinsame und gleichzeitig spezifische Deutungsmuster und Wertungen, Mentalit\u00e4t und \u203aKultur\u2039 an.\u00ab<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a> Thomas Nipperdey geht noch weiter, wenn er dem historischen B\u00fcrgertum nicht nur eine Kultur zuordnet, sondern es in seiner Gesamtheit als Kultur begreift \u2013 als \u00bbein Insgesamt von Tugenden und Verhaltensweisen, von Normen und Formen, das auch weit \u00fcber die \u203ah\u00f6here\u2039 Kultur, \u00fcber die sogenannte Bildung und ihre Inhalte in die elementaren Bereiche des Lebens greift.\u00ab<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Diese verbindenden \u00bbEinstellungen und Lebensweisen\u00ab<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a>, die den Gegenstand eines \u00f6ffentlichen Diskurses bildeten, umfassten die Affirmation des Individuums und individueller Leistung ebenso wie eine liberale und reformorientierte Gesinnung, aufkl\u00e4rerische Ideale wie Freiheit, Gleichheit und Vernunft sowie eine (zumindest demonstrativ vorhandene) Affinit\u00e4t zu den K\u00fcnsten.<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a> Letztere stiegen dabei in den Rang einer Ersatzreligion auf, die dem Individuum jene geistige und moralische Orientierung versprach, welche die Kirche nicht mehr bereitstellen konnte.<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Es ist kennzeichnend f\u00fcr das Ph\u00e4nomen der B\u00fcrgerlichkeit, dass die vom B\u00fcrgertum vertretenen Werte \u00fcber die Kreise von \u00bbBesitz und Bildung\u00ab<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a> hinaus zunehmend Verbindlichkeit erlangten. Die Schl\u00fcsselposition, die das B\u00fcrgertum im Bildungssystem, in der Presse, der Kirche und anderen Institutionen innehatte, f\u00fchrte zu einer kulturellen Hegemonie, die das b\u00fcrgerliche Modell auch f\u00fcr andere Gesellschaftsschichten attraktiv erscheinen lie\u00df.<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a> Gleichzeitig wurden in der zweiten Jahrhunderth\u00e4lfte vermehrt Stimmen laut, welche die Kluft zwischen egalit\u00e4rem Anspruch und einer Wirklichkeit anprangerten, in der sich der Gegensatz zwischen einer wohlhabenden Bourgeoisie und einer ausgebeuteten Arbeiter*innenklasse zusehends versch\u00e4rfte.<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a> W\u00e4hrend dem B\u00fcrgertum also einerseits von Vertreter*innen der st\u00e4ndischen Ordnung seine progressive Gesinnung zum Vorwurf gemacht wurde, mehrte sich Kritik aus dem linken Spektrum, die ihm eine \u00bbanti-egalit\u00e4re, exklusive und vor allem anti-proletarische Dimension\u00ab<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a> attestierte. Eine weitere Schattenseite der aufgekl\u00e4rten Grundhaltung, die sich in der Abwertung au\u00dfereurop\u00e4ischer Kulturen manifestierte, haben erst die Postcolonial Studies in ein breiteres Bewusstsein ger\u00fcckt.<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Durch die gesellschaftlichen Umw\u00e4lzungen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde die durch geteilte Werte zusammengehaltene Formation des B\u00fcrgertums zunehmend br\u00fcchig.<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a> F\u00fcr Ph\u00e4nomene der Zeitgeschichte oder gar der Gegenwart findet der Begriff in einem geistes- und kulturwissenschaftlichen Kontext daher kaum noch Verwendung. In Bezug auf die umgangssprachlich als \u203ab\u00fcrgerlich\u2039 bzw. mit dem ebenso umstrittenen Begriff der \u203aHochkultur\u2039 bezeichneten Auff\u00fchrungs- und Rezeptionspraktiken von Kunstmusik wurde von soziologischer Seite eingewendet, dass erstens die traditionell als \u203ab\u00fcrgerlich\u2039 bezeichneten \u2013 n\u00e4mlich durch \u00fcberdurchschnittlich hohes Einkommen und ebensolche Bildung gepr\u00e4gten \u2013 Gesellschaftsschichten keine einheitlichen Praxen kultureller Teilhabe mehr ausbilden w\u00fcrden, dass die Kunstmusik innerhalb dieser Schichten folglich keine kanonische Bedeutung im Sinne eines \u203alegitimen\u2039 Bildungsguts mehr genie\u00dfe, und dass sich zweitens die Rezipient*innen von Kunstmusik nicht exklusiv aus diesen Schichten rekrutieren w\u00fcrden, wohingegen andere Variablen wie etwas das Alter von entscheidender Bedeutung seien.<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Dennoch m\u00f6chte ich mich zur Beschreibung bestimmter Aspekte des untersuchten Diskurses des Begriffs der \u203ab\u00fcrgerlichen Kultur\u2039 bedienen. Ich beziehe mich dabei auf Erscheinungen insbesondere im Kontext des traditionellen Konzertwesens, die als Erbe und Weiterf\u00fchrung der oben geschilderten Tradition zu verstehen sind. Ein Oszillieren zwischen Fortschrittsgeist und Konservatismus ist auch im Diskurs des Kritischen Komponierens zu bemerken. Die einstige Erl\u00f6sungsfunktion der K\u00fcnste, zumal der Musik, findet im Hochhalten eines emphatischen Kunstanspruchs ihre Resonanz, wie auch der typisch b\u00fcrgerliche Bildungsanspruch in der Affirmation eines Kanons musikalischer Werke weiterlebt. Der Bezug zur Aufkl\u00e4rung manifestiert sich in Leitbegriffen wie \u203aGeist\u2039, \u203aVernunft\u2039 oder \u203aHumanit\u00e4t\u2039, w\u00e4hrend Gleichheitsstreben und Abgrenzung gegen\u00fcber den sogenannten Massen Hand in Hand gehen. Nicht zuletzt findet sich auch in dem beobachteten Diskurs der Anspruch auf kulturelle Meinungsf\u00fchrerschaft, obgleich dieser in der gesellschaftlichen Realit\u00e4t kaum mehr eine Entsprechung findet. Das Absolutsetzen einer bestimmten Kultur sorgt f\u00fcr Reibungen, wenn es zum Kontakt mit anderen Kulturen kommt \u2013 Reibungen, die in schablonenhaften Schilderungen au\u00dfereurop\u00e4ischer k\u00fcnstlerischer Praktiken ihren Niederschlag finden.<\/p>\n<p>\u00dcber diese Parallelen hinaus verortet sich Lachenmann in seinen Texten wiederholt selbst in einer b\u00fcrgerlichen Tradition, wenn er etwa schreibt: \u00bbIch war damals wie heute der Auffassung, da\u00df Kunst zur Bewu\u00dftseinsbildung nicht anders beitragen kann, als indem sie als Kunst sich auf die b\u00fcrgerliche (sprich: revolution\u00e4re) Tradition beruft\u00ab<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a>. Gleichzeitig firmiert \u2013 in \u00dcbereinstimmung mit der Kritik der Neuen Linken \u2013 das \u203aB\u00fcrgerliche\u2039 bei Lachenmann aber auch als Chiffre f\u00fcr \u00fcberholte und verkrustete Strukturen, die es zu brechen gilt \u2013 so etwa in \u00bbZum Problem des musikalisch Sch\u00f6nen heute\u00ab. Diese Kritik tritt in den Skizzen zum Vortragstext besonders deutlich zutage:<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"tsquotation\">Der b\u00fcrgerliche Sch\u00f6nheitsbegriff \u2013 er ist derjenige, der uns imallgemeinen [sic!] zuerst \u00fcber den Weg l\u00e4uft \u2013 ist ein verwittertes, korrumpiertes Zerrbild eines Sch\u00f6nheits\u00adbegriffs, den es freizulegen und f\u00fcr unsere Zeit neu theorretisch [sic!] zu formulieren gilt.<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Ambivalenz zwischen diesen beiden Konnotationen von B\u00fcrgerlichkeit \u2013 als zu brechende <em>Konvention<\/em> oder als neu zu belebende <em>Tradition<\/em> \u2013 zieht sich als roter Faden durch Lachenmanns Texte. In der vorliegenden Arbeit wird B\u00fcrgerlichkeit als analytische Kategorie herangezogen, um nicht nur historische, sondern mit Einschr\u00e4nkungen auch gegenw\u00e4rtige Ph\u00e4nomene zu erfassen, sofern diese als Weiterf\u00fchrung der b\u00fcrgerlichen Tradition zu begreifen sind.<\/p>\n<h4>Endnoten<\/h4>\n<hr \/>\n<ol start=\"1\">\n<li id=\"fn1\">\n<p>Helmut Lachenmann im Gespr\u00e4ch mit Hannah Birkenk\u00f6tter, in: Birkenk\u00f6tter, <em>Das Postmoderne in der Musik Helmut Lachenmanns am Beispiel der \u00bbMusik mit Bildern\u00ab Das M\u00e4dchen mit den Schwefelh\u00f6lzern,<\/em> S.\u00a067.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn2\">\n<p>Leo Balet und Eberhard Rebling, <em>Die Verb\u00fcrgerlichung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18. Jahrhundert.<\/em> Herausgegeben und eingeleitet von Gert Mattenklott, Frankfurt a.M. 1972, S.\u00a028.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn3\">\n<p>J\u00fcrgen Kocka, \u00bbEinleitung\u00ab, in: <em>B\u00fcrger und B\u00fcrgerlichkeit im 19. Jahrhundert<\/em>, hg. von J\u00fcrgen Kocka, G\u00f6ttingen 1987, S.\u00a07-20, hier S.\u00a07, 9.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn4\">\n<p>J\u00fcrgen Kocka, \u00bbB\u00fcrgertum und B\u00fcrgerlichkeit als Probleme der deutschen Geschichte vom sp\u00e4ten 18. zum fr\u00fchen 20. Jahrhundert\u00ab, in: <em>B\u00fcrger und B\u00fcrgerlichkeit im 19. Jahrhundert<\/em>, hg. von J\u00fcrgen Kocka, G\u00f6ttingen 1987, S.\u00a021-63, hier S.\u00a023-27, 35.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn5\">\n<p>Kocka, \u00bbEinleitung\u00ab, S.\u00a018; Kocka, \u00bbB\u00fcrgertum und B\u00fcrgerlichkeit als Probleme der deutschen Geschichte vom sp\u00e4ten 18. zum fr\u00fchen 20. Jahrhundert\u00ab, S.\u00a043.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn6\">\n<p>Thomas Nipperdey, \u00bbKommentar: \u203aB\u00fcrgerlich\u2039 als Kultur\u00ab, in: <em>B\u00fcrger und B\u00fcrgerlichkeit im 19. Jahrhundert<\/em>, hg. von J\u00fcrgen Kocka, G\u00f6ttingen 1987, S.\u00a0143-148, hier S.\u00a0143-144.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn7\">\n<p>Kocka, \u00bbB\u00fcrgertum und B\u00fcrgerlichkeit als Probleme der deutschen Geschichte vom sp\u00e4ten 18. zum fr\u00fchen 20. Jahrhundert\u00ab, S.\u00a044.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn8\">\n<p>Ebd., S.\u00a025, 43; Nipperdey, \u00bbKommentar: \u203aB\u00fcrgerlich\u2039 als Kultur\u00ab, S.\u00a0147.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn9\">\n<p>Franz Becker, \u00bbB\u00fcrgertum und Kultur im 19. Jahrhundert. Die Inszenierung von B\u00fcrgerlichkeit\u00ab, in: <em>Zwischen Tempel und Verein. Musik und B\u00fcrgertum im 19. Jahrhundert.<\/em> Z\u00fcrcher Festspiel-Symposium 2012, hg. von Laurenz L\u00fctteken (= Z\u00fcrcher Festspiel-Symposien, Bd. 4), Kassel 2013, S.\u00a014-34, hier S.\u00a014-15.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn10\">\n<p>Thomas Nipperdey, <em>Gesellschaft, Kultur, Theorie. Gesammelte Aufs\u00e4tze zur neueren Geschichte<\/em> (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 18), G\u00f6ttingen 1976, S.\u00a0186f.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn11\">\n<p>Kocka, \u00bbB\u00fcrgertum und B\u00fcrgerlichkeit als Probleme der deutschen Geschichte vom sp\u00e4ten 18. zum fr\u00fchen 20. Jahrhundert\u00ab, S.\u00a044-45; Nipperdey, \u00bbKommentar: \u203aB\u00fcrgerlich\u2039 als Kultur\u00ab, S.\u00a0145-146.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn12\">\n<p>Kocka, \u00bbB\u00fcrgertum und B\u00fcrgerlichkeit als Probleme der deutschen Geschichte vom sp\u00e4ten 18. zum fr\u00fchen 20. Jahrhundert\u00ab, S.\u00a030-31.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn13\">\n<p>Ebd., S.\u00a033.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn14\">\n<p>Vgl. Emmanuel Chukwudi Eze, \u00bbThe Color of Reason. The Idea of \u203aRace\u2039 in Kant\u2019s Anthropology\u00ab, in: <em>Postcolonial African Philosophy. A Critical Reader<\/em>, hg. von Emmanuel Chukwudi Eze, Cambridge, Mass. 1997, S.\u00a0104-140; vgl. auch Frank Hentschel, <em>B\u00fcrgerliche Ideologie und Musik. Politik der Musikgeschichtsschreibung in Deutschland 1776-1871,<\/em> Frankfurt a.M. u.a. 2006, S.\u00a0217: \u00bbDie Gewalt, mit der fremde Kulturen interpretiert und zivilisationshistorisch abqualifiziert wurden, muss als Ausdruck des europ\u00e4ischen, kolonialistischen Superiorit\u00e4tsdenkens interpretiert werden\u00ab.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn15\">\n<p>Kocka, \u00bbB\u00fcrgertum und B\u00fcrgerlichkeit als Probleme der deutschen Geschichte vom sp\u00e4ten 18. zum fr\u00fchen 20. Jahrhundert\u00ab. S.\u00a045.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn16\">\n<p>Zur \u00dcbersicht siehe Michael Huber, <em>Musikh\u00f6ren im Zeitalter Web 2.0. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde,<\/em> Wiesbaden 2018, S.\u00a025-26.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn17\">\n<p>Lachenmann, \u00bbKomponieren im Schatten von Darmstadt\u00ab, S.\u00a0345.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn18\">\n<p>Lachenmann, <em>Zum Problem des musikalisch Sch\u00f6nen heute (1976)<\/em>.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil II: Ideologie 5 Kritisches Komponieren als b\u00fcrgerliche Kultur Und das \u00bbsagt\u00ab uns eigentlich die Musik: Es gibt einen Geist.1 Die Distanzierung des Gro\u00dfb\u00fcrgertums von allen unter ihm stehenden Gesellschaftsklassen hatte nicht nur zu seiner Abwendung vom Volkst\u00fcmlichen in der Kunst gef\u00fchrt, sondern auch [\u2026] seine Umgangsformen und seinen gesamten Lebensstil entscheidend beeinflu\u00dft.2 Ziel des &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[130],"tags":[],"class_list":["post-3386","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-drazic-politik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>5 Kritisches Komponieren als b\u00fcrgerliche Kultur &#8211; 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