{"id":3453,"date":"2024-07-08T12:10:28","date_gmt":"2024-07-08T10:10:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/?p=3453"},"modified":"2024-07-08T17:08:39","modified_gmt":"2024-07-08T15:08:39","slug":"mdwp005-ch7-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/en\/mdwp005-ch7-1\/","title":{"rendered":"7.1 Szenen und Milieus: Terminologie kultureller Vergemeinschaftung im\u00a0Zeichen der\u00a0Lebensstilforschung"},"content":{"rendered":"<p><head><\/p>\n<style>\n        .tsquotation strong {\n            font-weight: bold;\n        }\n        blockquote.tsquotation p em {\n            font-style: italic !important;\n        }\ntd {\n  border: 1px solid black; !important;\npadding-left: 5px; !important;\n}\n    <\/style>\n<p><\/head><br \/>\n<div class=\"one_third\">\n<p style=\"text-align: left;\"><span class='bdaia-btns bdaia-btn-medium' style=\"background:#e191be !important;color:#000000 !important;\"><a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/mdwp005-ch6-2\/\" style=\"color:#000000 !important;\">&#129028;<\/a><\/span><\/div>\n<div class=\"one_third\">\n<p style=\"text-align: center;\"><span class='bdaia-btns bdaia-btn-medium' style=\"background:#e191be !important;color:#000000 !important;\"><a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783839467015-007\/pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" style=\"color:#000000 !important;\">PDF Download<\/a><\/span>\n<\/div><div class=\"one_third last\">\n<p style=\"text-align: right;\"><span class='bdaia-btns bdaia-btn-medium' style=\"background:#e191be !important;color:#000000 !important;\"><a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/mdwpress\/mdwp005-ch7-2\" style=\"color:#000000 !important;\">&#129030;<\/a><\/span><\/div><div class=\"clear-fix\"><\/div>\n<hr>\n<h2>7 Das soziale Feld der \u203aneuen Musik\u2039<\/h2>\n<p>In den vorigen Kapiteln wurden verschiedene Aspekte des Diskurses um das Kritische Komponieren beleuchtet, wobei die Texte Helmut Lachenmanns im Zentrum der Aufmerksamkeit standen. Auf den folgenden Seiten wird unterdessen der Versuch unternommen, diesen Diskurs in seinem sozialen Kontext zu verorten, um neben den diskursinternen auch die externen Bedingungen seiner Entstehung und Entwicklung darzustellen. Ihre Wirkmacht entfalten Diskurse erst in Interaktion mit sozialen Praktiken und Strukturen, auf die sie reale Auswirkungen haben.<\/p>\n<p>Die hier angestrebte Verkn\u00fcpfung von Diskurs und Gesellschaft basiert auf dem Diskursbegriff der CDA, der \u2013 anders als manche Adaptionen des Foucault\u2019schen Diskursbegriffs \u2013 nicht die gesamte soziale Realit\u00e4t als diskurs\u00adimmanent versteht.<a href=\"#fn1\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref1\" role=\"doc-noteref\"><sup>1<\/sup><\/a> Stattdessen wird die Geltung des Begriffs auf jene Zeichensysteme begrenzt, mittels derer die Realit\u00e4t interpretiert wird, und erscheint daher \u2013 neben materiellen, institutionellen und anderen Faktoren \u2013 lediglich als eine unter mehreren Komponenten des Sozialen, die dieses beeinflussen und zugleich von ihm beeinflusst werden.<a href=\"#fn2\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref2\" role=\"doc-noteref\"><sup>2<\/sup><\/a> In der CDA nimmt folglich \u2013 neben der Analyse des Textuellen im engeren Sinn \u2013 die Untersuchung des sozialen Kontexts eine herausragende Stellung ein. Auch in der historischen Diskursanalyse nach Achim Landwehr gilt die Kontextanalyse als gleichwertiger Bestandteil der Untersuchung.<a href=\"#fn3\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref3\" role=\"doc-noteref\"><sup>3<\/sup><\/a> Ziel dieses Kapitels ist es daher, der Darstellung der Akteur*innen eine Au\u00dfenperspektive gegen\u00fcberzustellen und dabei etwaige ideologische Momente jener Selbstsicht transparent zu machen, was eine Besch\u00e4ftigung mit dem sozialen Umfeld n\u00f6tig macht. Da die hierzu erforderlichen umfangreichen empirischen Untersuchungen den Rahmen dieser Arbeit sprengen w\u00fcrden, st\u00fctze ich mich dabei auf die bislang vorliegenden sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Feld der \u203aneuen Musik\u2039.<\/p>\n<h3>7.1 Szenen und Milieus: Terminologie kultureller Vergemeinschaftung im\u00a0Zeichen der\u00a0Lebensstilforschung<\/h3>\n<p>2010 widmet die <em>Neue Zeitschrift f\u00fcr Musik<\/em> unter dem Titel \u00bbSoziotop Neue Musik\u00ab einen Schwerpunkt den sozialen Formationen rund um zeitgen\u00f6ssische Kunstmusik.<a href=\"#fn4\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref4\" role=\"doc-noteref\"><sup>4<\/sup><\/a> Winfried Gebhardt greift darin den Szenebegriff auf, wie er 1991 von Gerhard Schulze in <em>Die Erlebnisgesellschaft<\/em> ins Spiel gebracht wird. Schulze definiert Szenen als tempor\u00e4re und instabile Formen der Vergemeinschaftung, die durch personelle, lokale und inhaltliche Merkmale verbunden werden.<a href=\"#fn5\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref5\" role=\"doc-noteref\"><sup>5<\/sup><\/a> Ronald Hitzler u.a. arbeiten dieses Konzept in Bezug auf Jugendkulturen aus, in denen sie posttraditionale, auf Individualisierung basierende Sozialisationsformen erblicken, die \u00bbbestimmte materiale und\/oder mentale Formen der kollektiven Selbststilisierung teilen und Gemeinsamkeiten an typischen Orten und zu typischen Zeiten interaktiv stabilisieren und weiterentwickeln.\u00ab<a href=\"#fn6\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref6\" role=\"doc-noteref\"><sup>6<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Auch wenn sich der Szenebegriff prim\u00e4r zur Beschreibung jugendkultureller Ver\u00adgemein\u00adschaftungs\u00adformen etabliert hat, wurde er auch f\u00fcr die Analyse von Ph\u00e4nomenen der \u203aHochkultur\u2039 nutzbar gemacht. Zur Illustration seiner Taxonomie urbaner Szenen f\u00fchrt Schulze denn auch die \u00bbHochkulturszene\u00ab<a href=\"#fn7\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref7\" role=\"doc-noteref\"><sup>7<\/sup><\/a> ins Treffen, die er durch ein beharrliches Festhalten an b\u00fcrgerlichen Traditionen wie etwa einem Kanon zeitloser Werke und einer Verankerung in historisch gewachsenen Bauwerken mit sakraler Aura gekennzeichnet sieht. Besonders hebt Schulze den ungew\u00f6hnlichen Vergangenheitsbezug der Hochkulturszene hervor, deren Ritualen er eine bemerkenswerte Widerstandskraft gegen\u00fcber kulturellen Ver\u00e4nderungen attestiert.<a href=\"#fn8\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref8\" role=\"doc-noteref\"><sup>8<\/sup><\/a> Als kennzeichnend f\u00fcr diese R\u00fcckw\u00e4rtsgewandtheit nennt er den zeremoniellen Charakter, die kontemplative Rezeptionshaltung und generell die strikte Normierung hochkultureller Akte.<a href=\"#fn9\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref9\" role=\"doc-noteref\"><sup>9<\/sup><\/a> In Anlehnung an Schulze definiert Gebhardt Szenen im Bereich der \u203aneuen Musik\u2039 als \u00bb\u00e4sthetisch orientierte soziale Netzwerke\u00ab<a href=\"#fn10\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref10\" role=\"doc-noteref\"><sup>10<\/sup><\/a>, die thematisch fokussiert sind und \u00fcber ein eigenes Wissen sowie eine eigene<strong>\u00a0<\/strong>Kultur\u00a0verf\u00fcgen. Mit Hitzler u.a. charakterisiert er Szenen als \u00bbTeilzeit-Vergemeinschaftungen\u00ab<a href=\"#fn11\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref11\" role=\"doc-noteref\"><sup>11<\/sup><\/a>, die auf einen begleitenden Diskurs angewiesen sind.<a href=\"#fn12\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref12\" role=\"doc-noteref\"><sup>12<\/sup><\/a> Als spezifische Ereignisform der Szene bestimmt Gebhardt das \u00bbEvent\u00ab.<a href=\"#fn13\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref13\" role=\"doc-noteref\"><sup>13<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Schulze verbindet den Szenebegriff mit dem von Stefan Hradil gepr\u00e4gten Konzept sozialer Milieus.<a href=\"#fn14\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref14\" role=\"doc-noteref\"><sup>14<\/sup><\/a> Schulze fasst unter diesem Begriff \u00bbPersonengruppen, die sich durch gruppenspezifische Existenzformen und erh\u00f6hte Binnenkommunikation voneinander abheben\u00ab.<a href=\"#fn15\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref15\" role=\"doc-noteref\"><sup>15<\/sup><\/a> Die Milieuzugeh\u00f6rigkeit wird nicht durch den sozio-\u00f6konomischen Hintergrund determiniert, sondern erfolgt aufgrund einer freiwilligen \u00bbBeziehungswahl\u00ab<a href=\"#fn16\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref16\" role=\"doc-noteref\"><sup>16<\/sup><\/a> der Individuen.<a href=\"#fn17\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref17\" role=\"doc-noteref\"><sup>17<\/sup><\/a> Damit unterscheidet sich das Milieu von traditionellen Termini der Sozialstrukturanalyse wie dem Klassen- oder Schichtbegriff, die mit der Vorstellung von Stabilit\u00e4t, einer hierarchischen Anordnung sowie der \u00e4u\u00dferen Determinierung von Gro\u00dfgruppen (etwa auf der Grundlage von Verm\u00f6gen, Einkommen oder Bildung) einhergehen. Das Aufgreifen des Milieubegriffs durch Schulze l\u00e4sst sich als Indiz f\u00fcr einen Paradigmenwechsel in der Soziologie verstehen, der durch die Abkehr von derartigen als statisch empfundenen Konzepten gepr\u00e4gt war \u2013 so beschwor Ulrich Beck 1983 in seinem gleichnamigen Aufsatz eine Gesellschaft \u203ajenseits von Stand und Klasse\u2039. Mit seinem Namen ist auch das Individualisierungstheorem verbunden, das von einer Losl\u00f6sung der Einzelnen aus traditionellen Identifikations- und Ordnungsschemata ausgeht. \u203aObjektive\u2039 Bedingungen und \u203asubjektive\u2039 Lebensweise sind dieser Annahme zufolge weitgehend entkoppelt.<a href=\"#fn18\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref18\" role=\"doc-noteref\"><sup>18<\/sup><\/a> Dementsprechend bewertet auch Schulze den Einfluss von Einkommensverh\u00e4ltnissen auf die Lebensf\u00fchrung als marginal und sieht ihn durch die M\u00f6glichkeit, mehr noch: die Pflicht zur eigenen Entscheidung ersetzt.<a href=\"#fn19\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref19\" role=\"doc-noteref\"><sup>19<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Trotz seines Siegeszugs im Zuge der Lebensstilforschung ist das Individualisie\u00adrungs\u00adtheorem j\u00fcngst in die Kritik geraten. So bemerkt Gunnar Otte, dass die Individualisierungsthese und die damit verbundene Annahme einer Entkoppelung von Klassenlage und Lebensstil zwar \u00bbh\u00e4ufig unterstellt, aber nicht nachgewiesen werden.\u00ab<a href=\"#fn20\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref20\" role=\"doc-noteref\"><sup>20<\/sup><\/a> Wie er anhand eines Vergleichs des Musikgeschmacks von Jugendlichen von den 1950er- bis in die 2000er-Jahre zeigt, ist der behauptete Wandel von klassengepr\u00e4gten hin zu herkunftsunabh\u00e4ngigen Pr\u00e4ferenzen nicht zu beobachten. Vielmehr weisen die Geschm\u00e4cker innerhalb sozialer Klassen<a href=\"#fn21\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref21\" role=\"doc-noteref\"><sup>21<\/sup><\/a> sowie der Einfluss von Bildung auf den Musikgeschmack \u00fcber die Jahrzehnte eine weitgehende Kontinuit\u00e4t auf.<a href=\"#fn22\" class=\"footnote-ref\" id=\"fnref22\" role=\"doc-noteref\"><sup>22<\/sup><\/a><\/p>\n<h4>Endnoten<\/h4>\n<hr>\n<ol start=\"1\">\n<li id=\"fn1\">\n<p>Fairclough, Wodak, \u00bbCritical Discourse Analysis\u00ab, S.\u00a0258-259.<a href=\"#fnref1\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn2\">\n<p>Chouliaraki, Fairclough, <em>Discourse in Late Modernity<\/em>, S.\u00a019, 28.<a href=\"#fnref2\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn3\">\n<p>Landwehr, <em>Historische Diskursanalyse<\/em>, S.\u00a0105.<a href=\"#fnref3\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn4\">\n<p><em>NZfM<\/em> 171 (2010), Heft 5.<a href=\"#fnref4\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn5\">\n<p>Schulze, <em>Die Erlebnisgesellschaft<\/em>, S.\u00a0463.<a href=\"#fnref5\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn6\">\n<p>Ronald Hitzler, Thomas Bucher und Arne Niederbacher, <em>Leben in Szenen. Formen jugendlicher Vergemeinschaftung heute<\/em> (= Erlebniswelten, Bd. 3), Opladen 2001, S.\u00a020.<a href=\"#fnref6\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn7\">\n<p>Schulze, <em>Die Erlebnisgesellschaft<\/em>, S.\u00a0475.<a href=\"#fnref7\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn8\">\n<p>Vgl. dazu Henschel: \u00bbMan wird darin eine Fortsetzung bildungsb\u00fcrgerlicher Strategien und Mechanismen sehen d\u00fcrfen, doch muss man sich auch der Frage stellen, wie sich angesichts der sozialen Umw\u00e4lzungen der letzten 200 Jahre solche Strukturen halten konnten.\u00ab Hentschel, <em>Neue Musik in soziologischer Perspektive<\/em>, S.\u00a015.<a href=\"#fnref8\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn9\">\n<p>Schulze, <em>Die Erlebnisgesellschaft<\/em>, S.\u00a0476.<a href=\"#fnref9\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn10\">\n<p>Winfried Gebhardt, \u00bbSoziotop oder Szene? Die soziale Gestalt der neuen Musik\u00ab, in: <em>NZfM<\/em> 171 (2010), Heft 5, S.\u00a020-28, hier S.\u00a023.<a href=\"#fnref10\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn11\">\n<p>Ebd.<a href=\"#fnref11\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn12\">\n<p>Ebd.<a href=\"#fnref12\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn13\">\n<p>Ebd., S.\u00a024.<a href=\"#fnref13\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn14\">\n<p>Vgl. Stefan Hradil, <em>Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft. Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus,<\/em> Wiesbaden 1987.<a href=\"#fnref14\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn15\">\n<p>Schulze, <em>Die Erlebnisgesellschaft<\/em>, S.\u00a0174.<a href=\"#fnref15\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn16\">\n<p>Ebd., S.\u00a0177.<a href=\"#fnref16\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn17\">\n<p>Vgl. Gebhardt, \u00bbSoziotop oder Szene?\u00ab, S.\u00a023.<a href=\"#fnref17\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn18\">\n<p>Ulrich Beck, \u00bbJenseits von Stand und Klasse?\u00ab, in: <em>Riskante Freiheiten. Individualisierung in modernen Gesellschaften<\/em>, hg. von Ulrich Beck u.a., Frankfurt a.M. <sup>9<\/sup>2015, S.\u00a043-60; vgl. Nicole Burzan, <em>Soziale Ungleichheit. Eine Einf\u00fchrung in die zentralen Theorien<\/em> (=\u00a0Studientexte zur Soziologie), Wiesbaden <sup>4<\/sup>2011, S.\u00a0157.<a href=\"#fnref18\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn19\">\n<p>Schulze, <em>Die Erlebnisgesellschaft<\/em>, S.\u00a0177.<a href=\"#fnref19\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn20\">\n<p>Gunnar Otte, \u00bb\u203aKlassenkultur\u2039 und \u203aIndividualisierung\u2039 als soziologische Mythen? Ein Zeitvergleich des Musikgeschmacks Jugendlicher in Deutschland, 1955-2004\u00ab, in: <em>Individualisierungen. Ein Vierteljahrhundert \u00bbjenseits von Stand und Klasse\u00ab?<\/em>, hg. von Peter A. Berger u.a., Wiesbaden 2010, S.\u00a073-95, hier S.\u00a077.<a href=\"#fnref20\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn21\">\n<p>Mit \u203aKlassen\u2039 sind \u2013 in Anlehnung an Bourdieu und Reckwitz \u2013 gesellschaftliche Gro\u00dfgruppen gemeint, die sich durch Art und Ausma\u00df materieller und kultureller Ressourcen sowie durch ihre Position innerhalb der gesellschaftlichen Machtverh\u00e4ltnisse unterscheiden, wobei sowohl \u00f6konomische und soziale als auch habituelle und symbolische Faktoren eine Rolle spielen. Vgl. Boike Rehbein, Christian Schneickert und Anja Wei\u00df, \u00bbKlasse (classe)\u00ab, in: <em>Bourdieu-Handbuch<\/em>, hg. von Gerhard Fr\u00f6hlich u.a., Stuttgart 2009, S.\u00a0140-147; Andreas Reckwitz, <em>Das Ende der Illusionen. Politik, \u00d6konomie und Kultur in der Sp\u00e4tmoderne,<\/em> Frankfurt a.M. 2019, S.\u00a065-68.<a href=\"#fnref21\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li id=\"fn22\">\n<p>\u00bbDas gem\u00e4\u00df der Individualisierungsthese erwartete Abschmelzen der Bildungsdifferenzen ist nicht beobachtbar.\u00ab Otte, \u00bb\u203aKlassenkultur\u2039 und \u203aIndividualisierung\u2039 als soziologische Mythen?\u00ab, S.\u00a085. Vgl. zur Kritik am Individualisierungstheorem auch Gerhard Stapelfeldt, \u00bbKritik des soziologischen Individualisierungstheorems (Ulrich Beck)\u00ab, in: <em>Kritiknetz \u2013 Zeitschrift f\u00fcr kritische Theorie der Gesellschaft<\/em> (2014), <a href=\"https:\/\/www.kritiknetz.de\/\">https:\/\/www.kritiknetz.de\/<\/a> (Zugriff am 24.\u00a0Oktober 2020), S.\u00a01-9.<a href=\"#fnref22\" class=\"footnote-back\" role=\"doc-backlink\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7 Das soziale Feld der \u203aneuen Musik\u2039 In den vorigen Kapiteln wurden verschiedene Aspekte des Diskurses um das Kritische Komponieren beleuchtet, wobei die Texte Helmut Lachenmanns im Zentrum der Aufmerksamkeit standen. 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